Filmkritik - Das geheime Fenster (2004)
 
 

Das geheime Fenster

DVD / Blu-ray :: :: IMDB (6,6)
Original: Secret Window
Regie: David Koepp
Darsteller: Johnny Depp, John Turturro
Laufzeit: 92min
FSK: ab 16 Jahren
Genre: Thriller (USA)
Verleih: Columbia Tristar Film
Filmstart: 29. April 2004
Bewertung: 7,0 (1 Kommentar, 1 Vote)
Schriftsteller Mort Rainey (Johnny Depp) lebt nach der Trennung von seiner Frau Amy (Maria Bello) in einem einsamen Waldhaus am See. Vor sechs Monaten ertappte er Amy mit ihrem Freund Ted (Timothy Hutton). Immer noch unter der unfreiwilligen Scheidung leidend bekommt er Schreibhemmungen und bringt keinen vernünftigen Satz aufs Papier - den Großteil seiner Zeit verwendet er zum Schlafen. Eines Tages klopft ein Mann an seine Tür und stellt sich unter dem Namen John Shooter (John Turturro) vor. Shooter beschuldigt Rainey, eine seiner Geschichten gestohlen zu haben. Als Rainey auf keine Diskussion eingeht, hinterlässt Shooter ihm sein Manuskript. Rainey wirft es zunächst weg - liest dann aber doch einige Zeilen und muss feststellen: Beide Geschichten sind fast identisch, bis auf das Ende. Rainey hatte den Text allerdings bereits 1995 abdrucken lassen, Shooter gibt an, den Text 1997 geschrieben zu haben und verlangt bei einem zweiten Zusammentreffen den Beweis. Rainey nimmt Shooter nicht ernst - bis er seinen Hund mit einem Schraubenzieher ermordet im Garten vorfindet, neben einer weiteren Drohung von Shooter. Er wendet sich nun an die Polizei, nachdem diese ihm wenig Aufmerksamkeit schenkt auch an einen Privatdetektiv. Shooter geht währenddessen immer skrupelloser vor, zündet das Haus von Raineys Frau an und scheut auch vor Mord an Menschen nicht zurück. Denn er hat eine Forderung: Rainey soll die Geschichte mit Shooters eigenem Ende schreiben. Unheilvollerweise schlagen Raineys Versuche, an das Magazin mit dem Originalabdruck des Textes von 1995 zu kommen fehl. Und bald stellt er eine mysteriöse Verbindung zwischen Ted, sich selbst und John Shooter fest.

Kommentare

(1) beneS vergibt 7 Klammern · 08. September 2004
Johnny Depp mag zwar überzeugen, jedoch ist der Film einfach zu sehr vorhersehbar.
 

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