Filmkritik - Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik (2017)
 
 

Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik

Original: Code of Survival
Regie: Bertam Verhaag
Darsteller: Jane Goodall
Laufzeit: 97min
FSK: ab 0 freigegeben
Genre: Dokumentation (Deutschland)
Verleih: Pandora Filmverleih
Filmstart: 01. Juni 2017
Bewertung: 7,0 (1 Kommentar, 1 Vote)
Bertram Verhaag beschäftigt sich in seiner neuen Dokumentation „Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“ mit dem umstrittenenen Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat. Millionen Tonnen des Herbizids werden jährlich in der weltweiten Landwirtschaft eingesetzt mit unabsehbaren Folgen für die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen. Eine Folge des massiven Glyphosat-Einsatzes ist jedoch jetzt schon spürbar: Es gibt immer mehr Unkraut, das gegen die chemische Verbindung immun ist, und sich enorm schnell vermehrt. Gleichzeitig zeigt Verhaag aber auch drei Projekte, die beweisen, wie Landwirtschaft ohne chemische Mittel zur Unkrautbekämpfung funktionieren kann: Die indische Teeplantage Ambootia in Darjeeling am Fuße des Himalaya, die biologische Farm Sekem des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, die seit 40 Jahren mitten in der Wüste existiert, sowie den Biohof des bayerischen Bauern Franz Aunkofer.

Kommentare

(1) Freecity vergibt 7 Klammern · 06. Juli um 01:50
The movie makes a good case for Genetic Engineering
 

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