Filmkritik - Burkard Schliessmann plays Godowsky and Liszt (1997)
 
 

Burkard Schliessmann plays Godowsky and Liszt

Regie: ?????
Darsteller: ?????
Laufzeit: 70min
FSK: ???
Genre: Musik
Filmstart: 01. Januar 1997
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Franz Liszt ist der Meister der Klaviertranskription und verhalf der Paraphrase mit seinen anspruchsvollen Kompositionen zur Anerkennung als eigenständige Kunstform. Mit Forelle und Erlkönig hat der Pianist Burkard Schliessmann unter anderem die Lisztschen Bearbeitungen zwei der populärsten Schubert-Lieder ausgewählt. Obwohl ebenfalls ein Könner auf dem Gebiet der Transkription, wurde der Komponist und Pianist Leopold Godowsky viel zu lange vernachlässigt. Umso besser, dass sich mit Schliessmann ein Künstler den Werken angenommen hat, der es versteht, diese unterhaltsamen und dennoch sehr anspruchsvollen Kompositionen adäquat darzustellen. Schliessmann hat sich musikalisch ganz der Romantik verschrieben. Für seine bisherigen Interpretationen erhielt er bereits zahlreiche internationale Auszeichnungen und genießt bei vielen Kritikern ein sehr hohes Ansehen, was nicht zuletzt auf seine exakte und intelligente Erarbeitung der Werke zurückzuführen ist: „Burkard Schliessmann durchdringt die komplizierten Werkstrukturen mit analytisch gespitzten Fingern.“

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