Filmkritik - Besser als Schule (2003)
 
 

Besser als Schule

Regie: Simon X. Rost
Darsteller: Melanie Wichterich, Thorsten Feller
Laufzeit: 90min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Komödie (Deutschland)
Filmstart: 29. April 2004
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Steven (Eric Benz) ist 18, viel zu schüchtern und nur halb so cool wie sein Kumpel Gonzo (Gabriel Andrade). Seine Chancen stehen somit nicht wirklich gut, als er sich in die eher spießige „Querflöte“ Dana (Melanie Wichterich) aus der Schulband verliebt. Sie hat ihn einfach umgehauen – im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich mit der Tür des Orchesterraumes. Nun ist er verliebt wie noch nie. Doch seine unbeholfenen Bemühungen, ihr Herz zu erobern, gipfeln regelmäßig in unbeschreibliche Peinlichkeiten. Schuld daran sind nicht zuletzt die „fachmännischen“ Ratschläge von Gonzo, dem selbsternannten Frauenheld. Doch es kommt noch schlimmer: Eines Morgens sind in der Schule sogar die „Brotbeutel“ – die Öko-Mädels – geschminkt. Der Grund dafür ist Mädchenschwarm und Popidol Marc (Thorsten Feller), der an die Schule gekommen ist, um sein Abi nachzumachen. Sämtliche Mädels sind hin und weg – und auch Dana lässt der singende Traumboy natürlich nicht kalt. Verzweifelt sucht Steven nun nach der ultimativen Strategie, um die romantische Dana davon zu überzeugen, dass er der einzige Star ihres Herzens sein sollte. Schließlich hilft nur noch eines: Der Griff zum Mikrofon. Und tatsächlich, Profi Marc kommt ins Schwitzen …

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