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Filmkritik - Bärenbrüder (2003)
 
 

Bärenbrüder

DVD / Blu-ray :: IMDB (6,7)
Original: Brother Bear
Regie: Robert Walker, Aaron Blaise
Laufzeit: 85min
FSK: ohne Altersbeschränkung
Genre: Abenteuer, Familie, Animation (USA)
Verleih: Buena Vista International
Filmstart: 18. März 2004
Bewertung: 5,0 (2 Kommentare, 2 Votes)
Bärenbrüder ist die Geschichte von Kenai, einem kleinen leichtsinnigen Indianerjungen, der möglichst schnell erwachsen und als mutiger Jäger akzeptiert werden will. Den Tieren und der Natur gegenüber verhält er sich unbedacht und rücksichtslos und mit seinen Brüdern Denahi und Sitka streitet er wann er nur kann. An seinem „Mannbarkeitsfest“ wird ihm der Bär der Liebe als Totem zuerkannt, für ihn eine zweifelhafte Ehre. Um seine Männlichkeit zu beweisen geht er auf die Jagd nach dem Bären, der sich über die gesammelten Fischvorräte hergemacht hat und befindet sich bald in einer ausweglosen Situation, dem mächtigen Bären gegenüber hoffnungslos unterlegen. Seine Brüder eilen ihm zu Hilfe und Sitka opfert sein Leben, um das seiner Brüder zu retten. Kenai, der nicht die eigene Schuld am Tod des Bruders sehen will, macht sich auf die Jagd nach dem Bären um Rache zu nehmen. Denahi folgt ihm, um ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Tatsächlich gelingt es Kenai, den Bären zu töten, er wird jedoch daraufhin vom Geist seines Bruders selbst in einen Bären verwandelt, um auf diese Weise aus seinen Fehlern zu lernen. Denahi kann seinen Bruder nicht mehr ausfindig machen und glaubt, der Bär habe ihm nun auch Kenai genommen. So macht er sich auf die Jagd nach einem Bären, der in Wirklichkeit sein eigener Bruder ist. Sehr bald trifft Kenai auf das von seiner Mutter zurückgelassene Bärenjunge Koda und gemeinsam machen sie sich auf den Weg. Koda will zu seinem Vater an den Lachsfluß, Kenai zur Spitze des Berges, wo er, nach den Worten der Schamanin, wieder in einen Menschen verwandelt werden kann. Auf dem Weg lernt er die Welt der Tiere verstehen und schließlich erkennt er das ganze Ausmaß seiner Schuld. Auf dem Gipfel des Berges kommt es erneut zu einem Aufeinandertreffen der drei Brüder und Kenai wird vor eine entscheidende Wahl gestellt.

Kommentare

(2) verhoeven vergibt 4 Klammern · 29. November 2006
Recht langweilig geraten. Geht lieber in Shrek.
(1) beneS vergibt 6 Klammern · 08. September 2004
Mittelmäßige Unterhaltung. Einige nette Gags - mehr aber auch nicht!
 

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