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Filmkritik - Austin Powers in Goldständer (2002)
 
 

Austin Powers in Goldständer

DVD / Blu-ray / iTunes :: IMDB (6,2)
Original: Austin Powers in Goldmember
Regie: Jay Roach
Darsteller: Mike Myers, Beyonce Knowles
Laufzeit: 94min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Action, Komödie (USA)
Verleih: Warner Bros. Pictures
Filmstart: 24. Oktober 2002
Bewertung: 8,0 (1 Kommentar, 1 Vote)
Der denkwürdigste Tag im Leben von Austin Powers (MIKE MYERS): Die Queen schlägt ihn zum Ritter! Austin ist stolz und überglücklich darüber, dass sein Vater Nigel Powers (SIR MICHAEL CAINE), den Austin seit seiner Kindheit vergöttert, an der Zeremonie teilnimmt. Doch ach: Als Austin sich umdreht, um den ursprünglichen Spion in geheimer Missionarsstellung und berühmtesten britischen Geheimagenten der Queen und den Ehrengästen vorzustellen, ist Nigel gar nicht anwesend. Austin ist am Boden zerstört. Wieder einmal hat ihn sein großes Vorbild im Stich gelassen. Doch dann berichtet Austins Chef Basil Exposition (MICHAEL YORK), dass Nigel von einem genialen Verbrecher gekidnappt worden ist… na ja, genial kann man ihn kaum nennen, aber ein abgefeimter Superschurke ist er trotzdem: Goldständer (MIKE MYERS). Weil Austin keinen Schimmer hat, wo sein Vater steckt, sucht er Rat bei einem unerwarteten Verbündeten: Wohl oder übel muss er mit Dr. Evil (MIKE MYERS) einen Pakt schließen. Sein Erzfeind sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis, seit Austin ihn vor drei Jahren eingebuchtet hat. Dr. Evil stellt eine Bedingung: Der Superagent soll veranlassen, dass Dr. Evil in ein weniger gesichertes Gefängnis verlegt wird, in dem Mini Me (VERNE J. TROYER), Dr. Evils geliebter Clon, einsitzt.

Kommentare

(1) blue-X vergibt 8 Klammern · 08. September 2004
Schon lustig, Austin Powers halt ;)
 

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