Filmkritik - Alone in the Dark (2005)
 
 

Alone in the Dark

DVD / Blu-ray :: :: IMDB (2,3)
Regie: Uwe Boll
Darsteller: Christian Slater, Stephen Dorff
Laufzeit: 96min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Horror (USA)
Verleih: Concorde Filmverleih
Filmstart: 24. Februar 2005
Bewertung: 2,0 (1 Kommentar, 1 Vote)
Vor 20 Jahren verschwanden auf geheimnisvolle Weise 20 Kinder aus einem Waisenhaus. Nur ein Kind konnte von der Polizei wieder gefunden werden. Sein Name: Edward Carnby, der fürchterliche Dinge hat mit ansehen müssen. 20 Jahre später arbeitet Carnby als freischaffender Ermittler für unerklärliche und übernatürliche Phänomene. Seine Aufträge führen ihn an entlegene Plätze dieser Erde, um Artefakte längst untergegangener Zivilisationen sicherzustellen. Eines dieser geheimnisvollen Völker waren die Abkani, die vor über 10.000 Jahren verschwunden sind. Die Abkani glaubten, das Tor zwischen unserer Welt des Lichts und jener Welt der Dunkelheit gefunden zu haben. Weil sie von der Gefahr für die Erde wussten, versteckten sie den Schlüssel dazu auf verschiedenen Kontinenten. Als Carnby mit einem Abkani-Fund aus Chile zu Hause eintrifft, wird er gleich am Flughafen von einem geheimnisvollen Killer verfolgt. Obwohl Carnby ihn nach einer rasanten Verfolgungsjagd in einer Eisfabrik unschädlich machen kann, kommt ihm der Verdacht, dass etwas mit dem Fund nicht stimmt. Zeitgleich, irgendwo auf einem Schiff. Der fanatische Wissenschaftler Lionel Hudgens hat zusammen mit angeheuerten Helfern einen Abkani-Sarkophag aus purem Gold vom Meeresgrund bergen können. Doch der geldgierige Kapitän Chernick öffnet trotz Hudgens' Warnung den Behälter. Außer Hudgens werden alle Besatzungsmitglieder von einem grässlichen Wesen getötet. Doch die unfreiwillige Befreiung hat auch Auswirkungen im fernen Amerika. Carnby fällt wie vom Schlag getroffen in Ohnmacht, während 19 Männer und Frauen, darunter Carnbys Freund John Houghton, ohne ein Wort der Erklärung ihre Familien oder Arbeitsstätten verlassen. Wieder auf den Beinen, macht sich Carnby auf die Suche nach den 19 Verschwundenen. Zusammen mit seiner Ex-Freundin, der Archäologin Aline Cedrac, und Paul Fischer, einem Wissenschaftler von der geheimen Regierungsorganisation "Büro 713", will er dem unerklärlichen Phänomen auf den Grund gehen. Während Aline im städtischen Museum das mitgebrachte goldene Artefakt samt dreier anderer – in Venezuela, Neufundland und Alaska gefundener – Teile untersucht, klärt Fischer ihn über eine andere, weitaus gefährlichere Entdeckung auf: In Carnbys Körper lebt ein geheimnisvoller parasitärer Wurm, der sein Nervensystem kontrolliert, aber aus einem unerfindlichen Grund nicht funktioniert. Auch im Museum, wo gerade eine Abkani-Ausstellung vorbereitet wird, passieren unheimliche Dinge: Dämonische Kreaturen rasen todbringend durch die Flure, und Carnby kann buchstäblich in letzter Sekunde seine Ex vor den Klauen eines Untiers retten. Wenige Minuten später erscheint eine Spezialeinheit des "Büro 713", um die Wesen endgültig zu töten. Alarmiert von unerklärbaren elektromagnetischen Messwerten, haben die Agenten das Museum lokalisiert. Deren Commander Burke lässt Carnby, einen ehemaligen Mitarbeiter von "Büro 713", aus dem Museum entfernen und verbietet ihm jegliche Einmischung im Fall der 19 verschwundenen Menschen. Bald darauf werden Carnby und Aline, die sich wieder versöhnt haben, von den 19 zombieartigen Waisen, darunter Edwards Freund John, und einigen Dämonenmonstern angegriffen. Nur dank der bleihaltigen Hilfe von Commander Burke und seinen Männern überleben beide. Die Spur führt Carnby, Aline und das Team vom "Büro 713" zu einer verlassenen Mine. Während die Agenten draußen in einem Kampf Mann gegen Monster aufgerieben werden, stoßen Carnby, Aline und Burke im Inneren auf eine verlassene Versuchsstation. Beim Anblick der verstaubten Betten und wissenschaftlichen Apparaturen dämmert es Carnby, dass er hier als Kind zusammen mit den anderen 19 Waisen das Opfer grauenvoller Experimente gewesen sein muss. Deren Initiator Lionel Hudgens war seinerzeit auf die damönische Hinterlassenschaft der Abkani gestoßen und züchtete menschlich-dämonische Hybridwesen, um sie zu kontrollieren. Nur bei Carnby hat dies nicht funktioniert. Plötzlich entdecken die Geisterjäger eine Tür mit einem seltsamen Schließmechanismus. Als sie diesen genauer untersuchen, taucht Hudgens in dem unterirdischen Laboratorium auf. Er zwingt Carnby, Aline und Burke, ihm die Artefakte auszuhändigen. Mit deren Hilfe kann er die Tür öffnen. Hinter dieser liegt eine endlose Höhle, und unzählige darin lebende Dämonenwesen sind gerade dabei, sich ins Diesseits aufzumachen. Den Geisterjägern bleibt nur die Flucht – und der Einsatz ihres mitgebrachten C4-Sprengstoffs. Ansonsten wird die Welt, so wie wir sie kennen, für immer vernichtet werden. Wie vor 10.000 Jahren die Welt der Abkani ...

Kommentare

(1) manatee vergibt 2 Klammern · 15. März 2005
ziemlich schlechter Film, die gesamte Hintergrundstory wird im Prolog erzählt, der Film selbst ist dann nur noch ein sinnloses Gemetzel. Erinnert ein bisschen an Resident Evil, RE ist aber um Klassen besser.
 

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