Filmkritik - Ali Baba und die 40 Räuber (1979)
 
 

Ali Baba und die 40 Räuber

Regie: Latif Faisijew, Umesch Mejera
Darsteller: ?????
Laufzeit: 130min
FSK: ???
Genre: Drama (Sowjetunion)
Filmstart: 01. Januar 1979
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Jedes Volk hat seine Märchen. Manche von ihnen wandern von Kontinent zu Kontinent, wie die unsterblichen Märchen aus „1001 Nacht“. Einer ihrer Helden ist Ali Baba... Nahe der Stadt Guljabad treiben Räuber ihr Unwesen. Die Lage wird für die Stadt immer bedrohlicher, denn die Karawanen meiden die Gegend, so dass die Versorgungslage kritisch wird. Unterdessen befindet sich die Karawane eines Kaufmanns auf dem Weg nach Guljabad, wo ihn seine Frau und dessen Söhne, Ali Baba und Kassym, bereits erwarten. Sie rasten am Damm des Stausees, als plötzlich Räuber auftauchen und den Damm, der die Wasserversorgung der Stadt sichert, sprengen. Der Kaufmann bleibt am Leben, wird aber von den reißenden Fluten bis ins entfernte Indien fort getragen, wo er von einem Radscha aufgenommen wird. Dieser lässt eine Nachricht an die Familie des Kaufmanns senden. Ali Baba macht sich sofort auf den Weg um den Vater heimzuholen. Doch in Indien gibt es eine Palastrevolte. Der Radscha wird getötet und der Kaufmann muss nun eilig mit der Prinzessin fliehen. Zum selben Zeitpunkt erreicht auch Ali Baba den Palast, wo er zunächst dem falschem Radscha, später aber auch seinem Vater und der Prinzessin begegnet. Während der Vater die Wachen aufhält, fliehen Ali Baba und die Prinzessin aus dem Palast und schließen sich einer Karawane an. Schließlich wird die Prinzessin entführt. Wird es Ali Baba gelingen, seinen Vater nach Hause zu holen, die Prinzessin zu befreien und den lebenswichtigen Damm wieder aufzubauen?

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