Filmkritik - Ärzte unterm Hakenkreuz (2003)
 
 

Ärzte unterm Hakenkreuz

Original: Ärzte unterm Hakenkreuz
Regie: Christian Feyerabend, Christopher Paul, Daniela Gieseler
Darsteller: ?????
Laufzeit: 132min
FSK: ???
Genre: Dokumentation (Deutschland)
Filmstart: 01. Januar 2003
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Ärzte unterm Hakenkreuz beleuchtet die kultur- und wissenschaftsgeschichtlichen Hintergründe der NS-Medizin. Was veranlasste Ärzte, nicht mehr dem Menschen, sondern völker-Rassischen "Idealen" zu dienen? Was verführte einige dazu, aus Karrieresucht skrupellose Menschenversuche durchzuführen und sich an der Tötung hundertausender Kranker zu beteiligen? Die bislang unveröffentlichten Briefe und Tagebücher Karl Brandts, des Begleitarztes von Hitler und Reichskommissars für das Sanitäts- und Gesundheitswesen, enthüllen den Zwiespalt zwischen eiskalter Karriereplanung und medizinischem Verantwortungsbewusstsein. Im Nürnberger Ärzteprozess steht er 1946 als Hauptangeklagter vor dem Richtertribunal: Für die Ankläger ist er die zentrale Figur im NS-Gesundheitswesen. An seinem Schicksal zeichnet der Film beispielhaft ein Bild der Medizin im Nationalsozialismus. Die dreiteilige Reihe umfasst die Folgen: 1. Rassenwahn 2. Tödliche Reformen 3. Selektion

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