Filmkritik - Abouna - Der Vater (2002)
 
 

Abouna - Der Vater

Original: Abouna
Regie: Mahamat-Saleh Haroun
Darsteller: Ahidjo Mahamat Moussa, Hamza Moctar Aguid
Laufzeit: 85min
FSK: ???
Genre: Drama (Frankreich)
Filmstart: 01. Januar 2002
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Der 17jährige Tahir und sein jüngerer Bruder Amin leben in Ndjamena, der Hauptstadt des Tschad. Eines Tages verschwindet ihr Vater auf geheimnisvolle Weise und kehrt nicht zurück. Die Brüder schwänzen tagelang die Schule, durchsuchen die ganze Stadt, finden von ihm jedoch keine Spur. Doch eines Abends im Kino glauben sie, in einer kurzen Szene sein Gesicht auf der Leinwand wiederzuerkennen. Spontan beschließen Tahir und Amin, am nächsten Tag die Filmrolle aus dem Kino zu klauen. Leider werden sie dabei erwischt und der Polizei übergeben. Ihre überforderte Mutter, die mit der ganzen Situation nicht mehr klarkommt, schickt ihre Söhne in ein abgelegenes Dorf. In einer strengen Koranschule sollen sie wieder zur Ordnung erzogen werden. Heimlich verliebt sich Tahir in ein gleichaltriges stummes Mädchen, das im Dorf arbeitet. Und eines Tages erhalten die beiden Brüder durch ihren Onkel eine Nachricht vom Vater aus Tanger in Marokko: er schickt ihnen ein großes Poster mit einem Blick aufs Meer…

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