Filmkritik - 18.15 Uhr ab Ostkreuz (2005)
 
 

18.15 Uhr ab Ostkreuz

DVD / Blu-ray :: IMDB (3,4)
Regie: Jörn Hartmann
Darsteller: Ades Zabel, Andreja Schneider
Laufzeit: 108min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Komödie, Krimi (Deutschland)
Verleih: GMfilms
Filmstart: 06. April 2006
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Auf dem Weg zum Kaffeekränzchen bei ihrer besten Freundin wird die pensionierte Grundschullehrerin Karin Höhne aus Berlin-Haselhorst unfreiwillig Zeugin eines bestialischen Mordes in einer vorbeifahrenden S-Bahn. Eine junge Frau wird Opfer eines Axtmörders. Leider hält die Polizei, allen voran der britische Austauschinspektor Rock Milchester, ihre Äußerungen für die Spinnereien einer alten Frau, zumal auch keine Leiche gefunden wird. Was bleibt der rüstigen alten Dame anderes übrig, als sich selbst um den Fall zu kümmern? Schnell ist Freundin Rosa überredet und es heißt: Frau Höhne ermittelt. Eine heiße Spur am Bahndamm führt die beiden in den Frisiersalon des Wilmersdorfer Starcoiffeurs Horst Brüller. Dort führt Geschäftsführerin Gisela Drache ein strenges Regiment. Doch Frau Höhne schafft es, in ihrem hohen Alter noch einen Ausbildungsplatz zur Frisurenfachgestalterin zu bekommen. Und ihre Wunderfinger überzeugen nicht nur die Kundin und Filmdiva Veranda Strunzig-Lopez, sondern auch den alkoholkranken Chef und dessen aalglatten Lover Bruno. Eine vergiftete Perücke und mehrere Leichen im Salon geben Frau Höhne Recht: So kurz vor der großen Frisiermesse "Schnippel Dir einen" geht es nicht mit rechten Dingen zu im Hause Brüller. Was verbirgt der gruselige Keller des Hauses, warum fällt Tausendschön Müller permanent in Ohnmacht, und wen hat Schönheitschirurg Hektor Messerschmidt auf dem Gewissen? Welches Geheimnis hat der Friseur Wunibald Glücklos, und warum muss der schwule Starfrisör Riccardo Stecher sterben?

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