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#1 (permalink) |
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R.I.P. Tobi
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Hi,
entweder habe ich es komplett falsch verstanden, oder die Kerle von Vodafone. Bei meiner Webseite hat sich am Wochenende jemand versucht(!) einzuhacken, wurde aber zum Glück alles geloggt, da es gut abgesichert ist. Derjenige hatte eine deutsche IP von Vodafone verwendet. Ich habe mich nun an Vodafone gewendet und wollte die IP melden. Dort sagte man mir nur, das ich ihnen nichts melden müsste, sie könnten sowieso nichts machen, da sie keine Daten mehr speichern dürften, die Vorratsdatenspeicherung wäre ja gekippt worden, und deshalb könnte man anhand der IP sowieso nie mehr rausfinden wer das nun war. Wenn ich das richtig verstanden hatte damals ging es doch nur darum, dass die Daten nicht mehr lange gespeichert werden, aber einen bestimmten Zeitraum müssen sie doch noch aufbewahrt werden ![]() Kann ja echt nicht sein, dass man es den Hackern nun so einfach macht |
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#2 (permalink) | |
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Mr. Mystery
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Eigentlich müßten die es 6-7 Monate lang speichern:
http://de.wikipedia.org/wiki/Vorrats...tenspeicherung Zitat:
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#3 (permalink) |
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an Board...
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die haben die Daten schon gespeichert! Die müssen die sogar glaube 3 [6]Monate speichern.. aber eben kein ganzes Jahr.
Die Daten dürfen aber nicht weiter gegeben werden, sind also nur für Ermittlungen der Staatsanwaltschaft oder generell für strafrechtliche Prozesse zu verwenden. Wenn du eine Anzeige bei der Polizei aufgibst, dann können die zu Vodafone gehen und sich den Anschluss holen und auch gleich dazu noch die Anmelde Daten. Vodafone wird aber von sich aus nix machen, weil das nur mehr Aufwand für die is und das meistens eh nur kleine Fische sind. Professionelle Hacker werden mit verschleierten IPs arbeiten, da hat es auch die Polizei schwer. |
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#5 (permalink) |
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R.I.P. Tobi
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Ich wollte ja auch die Daten gar nicht, ich wollte nur eine Meldung machen. Konnte man früher ja auch direkt beim Provider melden, damit er sich direkt mit dem Kunden in Verbindung setzt wenn sowas häufiger vorkommt, und ggf. kündigt
Anzeige bei Polizei ist sowieso klar, wer so dumm ist und nicht einmal einen proxy nutzt der muss einfach bestraft werden |
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#6 (permalink) | ||
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Benutzter
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Zitat:
Schaust Du mal tiefer bei den Links, wirst Du auch den SpOn-Artikel vom 2.3.2010 finden: Zitat:
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Reg: 14.10.2007
Beiträge: 666
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Hallo
Spoeichern müssen nichts. Bei eienr Flatrat müsen sie laut Gesetz unverzüglich löschen. Dies wird laut einem Urteil 8afaik aus Frankfurt) unetrschiedlich gehandhabt, die Telekom speicher max.14 . Wenn also nach den 14 Tagen keine Anfrage erfolgt , sind die Daten weg. Anfragen geht per Anwalt und zwar beim Zivilgericht, man muß nicht zum Staatsanwalt (die habne meist sowieso eingestellt, wegen Geringfügigkeit bei Fragen des fileshariungs) um an die IP zu kommen. Wie Vodafone jetzt unverzüglich auslegt, wäre interessant. |
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#9 (permalink) | |
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Benutzter
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Zitat:
Sofern die Daten nicht zu Abrechnungszwecken gebraucht werden, werden die eher so wenig und so kurz wie möglich speichern - kostet Ihnen ja alles Geld...
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#10 (permalink) |
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Unendlich-Zähler
Reg: 22.01.2009
Beiträge: 1.696
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Die Antwort von Vodafone dass sie nichts speichern dürften und nichts gespeichert haben ist sicherlich auch nur eine Strategie um "lästige" Anfragen von Privatpersonen prinzipiell abzuwimmeln. Der Staatsanwaltschaft würden sie sicherlich nicht so direkt die Unwahrheit sagen.
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