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#1 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Folgendes Problem,
auf meinem Rechner laufen eigentlich nicht oft speicherintensive Anwendungen, aber ich habs Gefühl, wenn mal mehr Ram verbraucht wird, dann friert mein Rechner manchmal ein. Grad eben allein schon beim StudiVZ-Flash-Spiel "Monsterworld". Sonst stürzt die Kiste auch oft beim Anschauen von Videos, und Surfen ab (immer mehrere Tabs offen). Kann das am Ram liegen oder liegt das an ner anderen Hardwarekomponente? Wie find ich das am Besten raus? (btw. manchmal friert er lediglich ein, manchmal stürzt er komplett ab und startet neu...) AMD Athlon XP 2400+ (2Ghz), 1,5 GB Ram (3*512MB Bausteine). Radeon 9200 Pro 256MB Windows XP Prof Sp3 angeschlossen: eine IDE Festplatte, eine S-ATA Festplatte. Ein DVD-RW-Brenner. Virtuelles Laufwerk (Daemon Tools) Gelegentlich ne größere externe USB-Datenfestplatte. Zitat:
Geändert von mighty666 (29.06.2010 um 11:48:37 Uhr) |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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ok, danke erstmal.
Zu den Temperaturen, ich hab hier grad Everest Home laufen. MB 37°C CPU 56°C WDC WD2000JD 51°C Samsung HD400LD 47°C (Kühllüfter 2344 RPM) ist das schon zuviel? ich mein, bei den Platten wird immer behauptet zu kalt ist nix und zu warm auch nicht... 50°C find ich da allerdins schon recht warm ^^ |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Das ist soweit in Ordnung...
Dann könntest du jetzt mal testen, falls du 2 RAM-Riegel verbaut hast jeweils einen rauszunehmen und zu schauen ob dann das Problem wieder eintritt... Inwieweit friert der Rechner denn überhaupt ein? Kurze Hänger, oder totaler Freeze? |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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totaler Freeze. Sound gibt nur noch nen Loop. Und manchmal startet die Kiste auch komplett neu
Ich hab neuerdings auch immer eine USB-Platte angeschlossen. Davor stürzte der Rechner bereits beim Hochfahren einmal nach dem Laden von Windows von selbst ab und startete neu. Seitdem die USB-Platte dran ist, ist das nichtmehr aufgetreten. (Ich hab die USB-Platte auch nur dran, weil der sonst meine Maus nicht automatisch erkennt, die steckt auch im USB-Slot und funzt sonst nur nach Aus- und erneutem Einstecken )
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#7 (permalink) |
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Benutzer
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also bei meiner alten mühle ist der Hauptgrund immer ne fragmentierte Festplatte, vor allem wenn die Systemplatte davon betroffen ist.
Lösung eins: Defragmentieren, entweder mit systemeigenen Mitteln, oder mit ner professionellen Software, wie O&O Defrag (ist ein wenig leistungsstärker als die Windows-Defragmentierung) Lösung zwei: zu mindest die Systempartition formatieren und Windows neu aufsetzen. Hört sich zwar immer radikal an, aber bei mir hilft das. Lösung eins bringt es aber meistens nur, wenn man das von Anfang an regelmäßig macht. achja: mehr RAM kann trotzdem helfen, auch wenn du eigentlich genügend haben solltest. Der Grund ist, dass viel mehr der systemnotwendigen Dateien im Arbeitsspeicher zwischengespeichert werden, und nicht ständig von deiner (wahrscheinlich) fragmentierten Festplatte geladen werden müssen. Auch wenn du so vllt. nur ne RAM-Auslastung von 60-80% hast. Windows nimmt sich mehr, wenn mehr verfügbar ist |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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bezüglich dem Ram-Gedöns... früher liefen doch unsere Rechner auch mit weniger als nem GB. Ich nutze eigentlich auf dem Rechner keine großen Programme... einmal im Jahr vllt den Windows Movie Maker.... Spiele spiel ich schon lange keine, kein Bock mehr bei den Abstürzen ^^
ich surf eigentlich nur noch, hör Musik oder schau Videos an... dafür müsste der RaM doch ausreichen? Bin im Mom mit meinem Laptop hier im Forum. Nebenher läuft auf dem Desktop-PC Memtest.. bisher aber noch keine Fehler... Format C wäre ne Lösung, aber würde die Ursache wahrscheinlich nicht beheben... (und wenn ich mir dann vorstelle, dass bei ner speicherintensiven Arbeit wie dem ReInstall von Windoof die Kiste noch 20 mal abstürzt, will ich gar nich daran denken, was das dann für Fehler im System gibt )
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Es ging dabei auf die Stückzahl, nicht um die Größe des RAMs. Wenn Du 4 Sockel hast, dann sollten die Riegel auch immer paarweise gesteckt werden. Ich halte mich da aber auch nie dran
Wenn es derartige Probleme gibt, fange ich jedoch auch immer zuerst bei den Modulen an. Die Fragmentierung der Platte würd ich glatt mal ausschließen. Wenn die zu stark fragmentiert ist rammelt der auf der Platte herum wie nix Gutes, aber zum Absturz dürfte das nicht führen - schon gar nicht zum Freeze. Mein Tip: RAM und/oder Temperaturen Gruß |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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sodele... bisher noch kein Absturz/Freeze.
Hab im Everest Home entdeckt, dass einer meiner Riegel langsamer ist, als die anderen beiden. Der saß dazu auch in der Mitte der 3 Slots. Rausgenommen und jetzt nur 2 Riegel drin... vom Gefühl her hat sich der PC sogar verschnellert, aber ob das jetzt nur Einbildung ist, kann ich net sagen das Ganze läuft jetzt seit fast 6 Stunden ohne Probs |
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#11 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Wenn du auch noch unterschiedliche Typen von RAM-Riegeln benutzt, dann wirds wohl daran liegen.
Und das dein PC so schneller läuft ist nicht abwegig, da sich die Geschwindigkeit aller RAM-Riegel immer nach dem langsamste richtet... Wer hat denn sowas verbaut, also die Riegel? Sowas macht normalerweise kein Mensch der Ahnung von dem Zeug hat... |
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#14 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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scheisse wars... ganz so astrein läuft die Kiste immer noch nicht.
Gestern abend einmal und heute abend eben wieder. Hatte Opera und Firefox mit mehreren Tabs, Flash und Spybot am Laufen... da hat der Rechner einfach neugestartet das war grad die Fehlermeldung: Problemsignatur: BCCode : 24 BCP1 : 00190292 BCP2 : A9BA5A88 BCP3 : A9BA5784 BCP4 : F76505C8 OSVer : 5_1_2600 SP : 3_0 Product : 256_1 C:\DOKUME~1\CHRIST~1\LOKALE~1\Temp\WERcd4a.dir00\Mini063010-01.dmp C:\DOKUME~1\CHRIST~1\LOKALE~1\Temp\WERcd4a.dir00\sysdata.xml und während des Schreibens auch nochmal derselbe Spaß. CPU hat 62°C BCCode : 9c BCP1 : 00000000 BCP2 : 8054E0F0 BCP3 : E6000000 BCP4 : 00000015 OSVer : 5_1_2600 SP : 3_0 Product : 256_1 C:\DOKUME~1\CHRIST~1\LOKALE~1\Temp\WERcc99.dir00\Mini063010-02.dmp C:\DOKUME~1\CHRIST~1\LOKALE~1\Temp\WERcc99.dir00\sysdata.xml Geändert von mighty666 (30.06.2010 um 22:36:51 Uhr) |
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#15 (permalink) |
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Pastafari
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Hmm wie sieht der Rechner denn innen so aus, staubtechnisch?
Hatte die Tage Probleme durch den zu heißen onboard Soundchip, der direkt neben der CPU sitzt. Da die Lamellen vom CPU-Kühler zu saßen und der Netzteillüfter auch nur noch schwach in die Ecke des Gehäuses gepustet hat, hat der sich mangels Luftzirkulation und dank der Umgebungstemperatur der CPU mit Bluescreens und anderen Scherzen verabschiedet. Hat auch keinen eigenen Sensor. |
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