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#1 (permalink) |
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VFB Fan oO
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Naja ich war ein paar Tage krank und sitze hier gerade vor einem Aufgabenblatt, an dem ich 2 Aufgaben nicht lösen kann.
1)Gammafunktion: ![]() Man soll das durch Substitution zeigen. Ich scheitere gerade vollkommen am Ansatz: Wie kann ich durch eine Substitution die untere Grenze von 0 auf -Unendlich oder umgekehrt setzen? 2) Taylorreihe. Man soll folgende Funktion f: ![]() Ableiten, indem man erst die Entwicklung der Taylorreihen von g(x) und h(x) betrachtet. Die taylorreihen g und h für x0=0 habe ich auch soweit berechnet, ich hoffe das stimmt: ![]() Edit: Bei g(x) muss natürlich n! in den Nenner. Jetzt weiß ich nur nicht, wie ich hiervon auf die ABleitung von f kommen sollte... Ich hoffe ihr könnt mir helfen(versucht am besten nur einen Ansatz zu geben, damit ich das ganze nachvollziehen kann.) Geändert von timo_hildebrand (09.11.2010 um 18:08:38 Uhr) |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Reg: 01.10.2007
Beiträge: 185
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Zumindest zu 2. fällt mir auf die Schnelle die Quotientenregel ein:
![]() Bei der Gammafunktion habe ich nicht wirklich einen Ansatz, nur werden bei einer Substitution natürlich auch die Grenzen geändert: Denn dabei wird sich ja auch zumeist der Definitonsbereich für die eingesetzte Variable ändern... €dit: Stümmt - wieder nur mit nem halben Auge hingeschaut. Ist natürlich ein Produkt Dann fällt auch h² weg und aus dem - wird ein + Geändert von Pontius (10.11.2010 um 19:01:27 Uhr) |
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#3 (permalink) |
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Primus inter pares
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*edit3* Grad gesehen ich hab im Exponenten der e-Funktion bei der Gamma-Funktion überall ein Minus vergessen. Mag jetzt aber auch nicht alles neu texen, also einfach dazudenken...
Bei der 1) kann ich Dir helfen: Wenn Du 1/2 einsetzt, hast Du erstmal. ![]() Jetzt stört das Wurzel(x), deshalb würde ich genau das substituieren: ![]() ![]() ![]() ![]() Wenn Du jetzt das dx in das Integral einsetzt hast Du ![]() Natürlich müssen die Grenzen auch substituiert werden, aber da Wurzel(0)=0 und Wurzel(inf) = inf, ändert sich daran nix. So weit warst Du möglicherweise schon, es bleibt also wirklich nur zu zeigen, dass ![]() Dazu würde ich einmal das Integral von 0 bis unendlich links und rechts abziehen, dann hast Du noch übrig: ![]() Das ist das was Du eigentlich beweisen musst. Probier mal, ist eigentlich ganz einfach.
Spoiler ... Lösung
Kann sein, dass das noch einfacher geht, aber so würde ich es machen. *edit* Zur zweiten, nur grob die Idee: Ich denke es geht darum, dass man ja f schreiben kann als g*h. Wenn ich jetzt g und h in eine Taylorreihe an der Stelle x0 = 0 zerlege, dann habe ich g = g0 + g1*x + g2*x2 + ... h = h0 + h1*x + h2*x2 + ... damit ist g*h = g0*h0 + (g1*h0+g0*h1)*x + (g2*h0+g1*h1+g0*h2)*x2+... einfach ausmultipliziert. Die Ableitung ist dann (g*h)' = (g1*h0+g0*h1) + 2*(g2*h0+g1*h1+g0*h2)*x + ... Alle Terme mit x, x2 usw. fallen aber an der Stelle 0 weg und es bleibt übrig f'(0) = g1*h0+g0*h1. Das gilt natürlich nur, wenn es auch wirklich um die Ableitung an der Stelle x0 = 0 geht. Wenn an einer beliebigen Stelle x0 abgeleitet werden soll, musst Du auch die Taylorreihen an der Stelle bilden also über (x-x0), (x-x0)2, usw.
Spoiler ... Lösung
P.S.: Bei Deiner Taylorreihe für g(x) steht gar kein x. Ist sicher nur ein Tippfehler, statt dem "e" muss ein "x" stehen. *edit2* Vorsicht, Denkfehler: f ist nicht g/h sondern g*h, da h(x) ja über 1/(b+x) definiert ist. Wäre h(x) = b+x, dann käme man über den Ansatz weiter.
"And pray that there's intelligent life somewhere out in space, because there's bugger all down here on earth." - Monty Python
Geändert von DaPhreak (15.11.2010 um 09:36:40 Uhr) |
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