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#1 (permalink) |
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-Gustav Gans-
Reg: 26.02.2009
Beiträge: 410
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Hi,
da wir in ein paar Tagen(?) umziehen werden will ich mir einen Hund kaufen oder eben aus dem Tierheim holen aber ich weiss nicht was da die bessere Alternative ist und wie teuer das sein kann, wenn ich einen Hund nehme, der eben bezahlt werden muss. Wenn es einer aus dem Tierheim ist, dann stellt sich da bei mir die Frage, ob da noch organisatorische Dinge anfallen und ob es dann auch trotzdem noch geld (viel Geld) kosten wird. Ich bin ja eigentlich für die Alternative fürs Tierheim aber ich habe da auch schon Geschichten gehört von eben verstörten Tieren und eben kranke Tiere und das will ich mir dann noch überlegen, falls dies stimmen wird, nur brauche ich Leute die mir hier eben sagen können, was da Sache ist. Ach dann brauche ich noch Empfehlungen für eine Hunderasse. Es sollte schon ein mittelgrosser bis grosser Hund sein und bitte kein Pudel oder Spitz oder Dackel oder eben ein Kampfhund. Hab da so Sachen gehört, dass bei kampfhunden eh die Gefahr bestehen könnte, dass er einen umbringt. Dazu kommt dann eben das ein Tier einer solchen Rasse natürlich auch noch Organisation zu Tage bringt, welche eben ausschlaggebend ist, was diese Rasse anbelangt. Ansonsten will ich noch fragen, ob sich einer mit weiblichen Hunden auskennt. Hab zig Teppiche zu Hause und einige davon waren sehr teuer und wenn sie nun weilblich ist, dann hab ich keinen Bock ihre "Tage" aufzuwischen und den Teppich wegzuwerfen. Ausserdem stinkt das ja und damit würde ich nie klarkommen. Kann ich beim Weibchen eine Sterilisation einleiten und was würde das kosten und überhaupt hören dann nach der OP die "Tage" bei ihr auf? Wenn ich mir einen Rüden holen würde, wäre dann eine Kastration ratsam? |
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#2 (permalink) |
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nicht mehr nett
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Boah Goreng.
Du bist noch nicht einmal in der Lage, dich um dich selbst zu kümmern und da willst du dir einen Hund anschaffen? Lass das sein! Ansonsten nutze doch einfach mal die Forensuche, denn da hätte man z.B. diesen Thread hier finden können: Hund kaufen. -> Frage Da steht schon mal vieles Wichtige drin, was man beachten sollte. Die Kosten von Kastrationen, Sterilisationen etc. kann man bei Tierärzten erfahren. Was ist besser, was nicht etc. das sind Fragen, die stellt man einem fachkundigem Tierarzt, wenn man denn weiß, was für ein Tier - Rasse, Geschlecht, Alter, Vorgeschichte - man denn haben möchte. Dazu noch: Wenn es dir schon zuviel ist, mal die Tage einer Hündin ggf. aufwischen zu müssen, dann frage ich mich, was machst du mit dem Tier, wenn es sich mal übergeben muss? Oder wenn es alt wird und es nicht mehr "halten" kann? Und wenn dir deine Einrichtung zu wertvoll erscheint und durch Tiere nicht beschädigt werden sollte, auch dann lass bitte die Finger von Tieren. Und überhaupt, lass die Finger von Hunden, Katzen und allen möglichen Tieren, die man halten darf! ![]() In Gedenken an Maja und Jack. Wir werden euch nie vergessen. |
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#4 (permalink) |
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nicht mehr nett
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Wenn du unerfahren bist, schlage ich vor, arbeite doch einfach mal in einem Tierheim mit, die brauchen immer Helfer. Da kannst du Erfahrungen sammeln und selber feststellen, ob du überhaupt in der Lage bist, ein Tier privat zu halten.
Ich kann es absolut nicht leiden, nur weil mal irgendeiner ein Flips kriegt, dass der sich dann irgendwas ins Haus holt und null Ahnung hat. Und ich wäre die Erste, die dich glatt anzeigen würde, wegen Tierquälerei bei deinem Nichtwissen. ![]() In Gedenken an Maja und Jack. Wir werden euch nie vergessen. |
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#5 (permalink) |
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-Gustav Gans-
Reg: 26.02.2009
Beiträge: 410
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Hab ja imo. viel Zeit und mal so ein Besuch oder eben mal ein paar Tage Arbeit in nem Tierheim, die wären auch mal sehr sinnvoll. Das ist ne super Sache. Ich meine, Arbeit wird es da genug geben. Schön das Du so tierlieb bist. Das ist sehr löblich.
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#6 (permalink) |
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Moderator
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Sorry, aber nach dem was ich bis jetzt von dir gelesen habe und speziell dem Startpost hier kann ich auch nur sagen: Lass es bitte!
Das ist nicht böse gemeint... Aber wohl beser für dich und auch für das Tier. Gruß Aru You're wondering now, what to do, now you know this is the end
You're wondering how, you will pay, for the way you misbehaved Curtain has fallen, now you're on your own I won't return, forever you will wait miss you Amy† |
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#7 (permalink) | |||||||
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-Gustav Gans-
Reg: 26.02.2009
Beiträge: 410
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#8 (permalink) |
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searcher
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Bloß weil er noch keine Erfahrung hat heißt das nicht das er nicht mit nem Hund klarkommen könnte.Jeder Hundebesitzer hat mal Unerfahren angefangen.
Muss aber auch dazu sagen das manche Leute gar nicht daran denken was da auf Sie zukommt.Wenn dein Hund nicht rechtzeitig rauskommt dann macht er schnell mal deine Wohnung dreckig.Auch solltest du daran denken das nicht jeder Hund gerne 8-10 Stunden alleine bleiben will/kann und dir die Bude auseianderlegt.Wenn du zum Beispiel 8 Stunden Arbeitest kommen da locker mal 9-10 Stunden Abwesenheit zusammen mit Arbeitsweg und "...ich muss noch schnell was einkaufen..". Nicht zu verachten sind auch die Tierfutterkosten,Versicherung,regelmäßige Impfungen und Hundesteuer. Und dann lass ihn nur nicht krank werden,da kommt auch was auf dich zu an kosten,je nach Krankheit. Ich habe meinen Hund aus dem Tierheim,hab dort 80 Euro gespendet,dafür was der Hund aber schon sterilisiert,geimpft und entwurmt.Wenn du den Hund Privat kaufst musst du die Kosten meist selber tragen und die liegen weit über 80 Euro. Überleg dir das gut mit dem Hund,das ist nämlich kein Spielzeug.Und auch kein Artikel aus dem Versandhaus den man bei nichtgefallen wieder zurückschicken kann. Jetzt hab ich deinen Beitrag nochmal durchgelesen und gemerkt das du da sehr naiv an die Sache rangehst. Erkundige dich beim Tierheim am besten. Wenn du nicht rechtzeitig mit deinem Hund gassi gehst wird es sehr schnell in deiner Wohnung stinken. Wenn du den Hund (Weibchen) nicht sterilisierst wirst du sehr schnell ganz viele Hunde haben.Die Hunde aus unserem Tierheim sind alle kastriert/sterilisiert,ich weiß nicht wie das in anderen Heimen ist. Verstörte und kranke Tiere gibt es im Tierheim auch weil Naive "Hundefreunde" sich nen süßen Hund holen,den Anforderungen nicht gewachsen sind (oder einfach zu faul oder zu "blöd") und ihn dann wieder im Tierheim abgeben.So kann es passieren das ein Hund schon einige Hundebesitzer hinter sich hat und deswegen verstört ist. Für mich hat sich seit ich nen Hund hab einiges geändert.Das heißt zum Beispiel jeden Tag spätestens um 9 Uhr raus und gassie gehen,egal wie lange und wieviel Bier es am Vorabend waren. Urlaub kann ich noch machen,da die Schwiegerleut auch nen Hund haben und die nehmen ihn gerne mal auf. So das wars erstmal...
Signatur sucks!
Geändert von sulospace (21.06.2009 um 09:21:32 Uhr) |
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#9 (permalink) | ||||||
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-Gustav Gans-
Reg: 26.02.2009
Beiträge: 410
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Meine Mutter meine sogar, dass eine Hundeschule sinnvoll wäre, grade für Anfänger. Ich denke ich werde dem folgen. Wir haben uns inzwischen umgehört und einen aus dem Tierheim näher kennengelernt. Ich denke ich werde demnächst auf jeden Fall Gassi gehen mit dem Hund. Ich sehe einen Hund als Familienmitglied und nicht als Last. Zitat:
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#11 (permalink) |
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chiLLt gerade
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Was ist mit dem Collie aus dem Tierheim geworden, mit dem du im Mai schon spazieren gegangen bist?
Mach doch sonst erst mal eine Weile im Tierheim mit, die suchen immer welche, die sich Zeit nehmen und dort aushelfen und du kannst so erstmal noch Erfahrungen sammeln. Wenn du erst ein Tier hast, dann hast du die Verantwortung dafür, das Tier kann sich nicht selbst helfen. Du musst mit ihm raus,bei jedem Wetter,egal ob es einem selbst mal schlecht geht.Der Hund will versorgt sein. Dann kommt die Wohnungssituation.Wohnst du auf dem Land oder in der Stadt?Treppen oder keine.Größere Hunde solltest du auf keinen Fall irgendwo halten,wo erstmal eine Bergpartie(Treppe) zur Wohnung führt, da dies auf Dauer zu Gelenkproblemen(Hüfte etc.) führen kann. Auch die Nachbarschaft spielt eine Rolle.Was passiert, wenn der Hund stundenlang(überzogen gesagt) bellt? Hast du die Zeit, ein Hund braucht den Menschenbezug, du kannst ihn später wahrscheinlich mal eine Zeit lang alleine lasse, doch das wird auf keinem Fall in der Eingewöhnungszeit (je nach Alter des Hundes)gehen? Überlege dir das genau, denn wie auch vorher erwähnt wurde du kannst den Hund nicht einfach wieder umtauschen, wenn es nicht geht.Davon sind die Tierheime leider voll und meistens haben die Tiere dann auch ihren ersten Knacks bekommen, da es hier oft junge Hunde sind, die sich in der Prägephase befinden. Ich würde dir raten, erstmal noch eine Weile mit dem Tierheim weiterzumachen und wenn du dir absolut sicher bist und die Lebenssituation dementsprechend ist, dann hast du die Chance einen Freund fürs Leben zu bekommen - vorher musst du dich noch mit uns begnügen, dafür sind wir pflegeleichter |
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#12 (permalink) |
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Moderator
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Ich qoute jetzt extra mal nur den einen Satz, beziehe mich aber auf deinen gesamten Beitrag.
Ich kann dir da nur bedingt zustimmen... Denn vor aller Überlegung über Unterbringung, Kosten, Pflegeaufwand, usw. sollte erstmal ganz groß die Frage stehen: Bin ich selbst und meine aktuelle Situation gefestigt genug um die "Belastung" Hund noch zu verkraften. Und wie schon geschrieben kenne ich Goreng nicht persönlich, aber nachdem was ich bis jetzt von ihm gelesen habe bezweifle ich das. Das ist weder persönlich gemeint, noch gegen Goren direkt... mir tut nur das Tier potenziell leid. Gruß Aru You're wondering now, what to do, now you know this is the end
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#13 (permalink) |
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chiLLt gerade
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Denke ich auch, nur wollte ich das nicht so direkt sagen! Daher auch der Rat mit dem Helfer im Tierheim, dort werden immer Leute gesucht und man hat Zeit zum einen Erfahrung zu sammeln und hat trotzdem nicht keinerlei Verantwortung und Verpflichtungen. Habe selber Hunde und weiss wieviel "Arbeit" das ist und Kosten,denn es ist nicht mit Futter getan, das Tier braucht nur krank zu werden. Wir haben uns manches Mal einschränken müssen, wenn irgendetwas kam, zum Glück haben wir einen Nachbarn, der die Patenschaft für einen Hund übernommen hat, sonst hätten wir uns auch überlegen müssen, aus finanziellen Gründen die Tiere abzugeben. Nur das sind Dinge, die vorher meistens nicht berücksichtigt werden. Ebenso wie Urlaub, Krankheit etc. des Besitzers. Ich persönlich denke nicht , das Goreng die Reife hat um zur Zeit die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen,natürlich kann ich mir nur ein theoretisches Urteil bilden , da ich ihn persönlich nicht kenne, nur von den Beiträgen. Doch gerade die geben mir zu denken.Bist ja auch noch relativ jung mit deinen 21(?) Lenzen.
Ist aber nicht beleidigend gemeint, Goreng. So, ich muss jetzt erst mal mit meinem Wuffel raus und es regnet! |
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#14 (permalink) | |||||||||
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-Gustav Gans-
Reg: 26.02.2009
Beiträge: 410
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sollte, da er eben nicht nur im Haus bleiben kann. Zitat:
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#15 (permalink) |
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nicht mehr nett
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Goreng, du magst vielleicht denken, an alles gedacht zu haben, aber ein Hund ist nicht nur für ein Jahr bei dir sondern auch länger.
Ich habe meine Hündin jetzt seit 15 Jahren. Sie ist alt und jetzt krank, sie braucht Spezialfutter, ich hab leider im Moment wenig Einkommen. Ich muss mich einschränken. Ich muss sie die Treppen tragen, täglich drauf achten, dass der Boden überall belegt ist, weil sie es manchmal einfach nicht mehr halten kann. Ich bekomme keine Wohnung, weil viele Vermieter einfach keine Hunde haben wollen. Nur als Beispiel. Ich habe es mir damals auch nicht gedacht, dass von 350 Euro im Monat alleine 120 nur für den Hund drauf gehen. Damit muss ich erstmal klarkommen. Hilft ja alles nichts. Ich hätte mir auch nicht geträumt, aus meiner perfekten Wohnung ausziehen zu müssen, weil mein Mann starb. Aber ich bereue nichts. Nicht eine Minute und wenn ich hungern muss, meine Hündin kriegt alles was sie braucht. Das Leben bringt manchmal Hürden, die zu überwinden man bereit sein muss. Mit Hund! Du möchtest einen Mischling. Meine ist Mischling. Sie kann noch 2 oder 3 Jahre bestimmt machen, bei richtiger Pflege und Medikamente. Rollen wir mal auf. Noch wohnst du bei deinen Eltern, was ist danach? Machst du jetzt Lehre oder Studium, was willst du mal arbeiten? Was ist mit neuer Wohnung, wenn die Vermieter keinen Hund haben wollen, hast du den langen Atem? Was ist dann mit Arbeitszeit, welchen Beruf hast du im Kopf? Ist er geeignet für einen Hund wegen Überstunden oder ähnliches? Willst du mal wegziehen? Was für Wünsche und Träume hast du in deinem Leben? Sind die vereinbar mit einem Hund? Was ist mit Partys, Freunden, Wochenendausflügen? Was machst du dann mit dem Hund? Was ist mit Urlaubsreisen? Willst du die nächsten 15 Jahre immer mit Hund in Urlaub? Mir fällt noch so vieles ein. aber ich denke das reicht erstmal. Mein Leben ist nach den Hunden ausgerichtet, nicht die Hunde nach mir. So ungefähr. ![]() In Gedenken an Maja und Jack. Wir werden euch nie vergessen. |
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