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#1 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 754
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In unserer Tageszeitung wird gerade eine hitzige Diskussion geführt, über die Reduzierung der Stadttauben...mit sehr kontroversen Meinungen.
Ich wohne in einem netten 55000-Einwohner Städtchen, mit einem schönen Marktplatz im Zentrum. Dort befinden sich 2 Kirchen, das Rathaus, Geschäfte und ein Eiscafe mit Sitzgelegenheiten im Freien. Seit Jahren schon, haben Tauben den Platz für sich erobert. Ist ein schöner Zeitvertreib, im Cafe zu sitzen und den Tauben zuzuschauen. Jetzt will man sie wegen Überpopulation vergiften. In der Zeitungsdiskussion gibt es 2 Parteien, die ihre Argumente einbringen. Die Stadtverwaltung sagt: - Die Tauben verunreinigen die Gebäude und eine Sanierung wäre zu teuer - Die Tauben würden Salmonellose übertragen - Der morgendliche Lärm störe die Anwohner - Überpopulation muß im Griff behalten werden - Die Menschen würden sich nicht an das Futterverbot halten - Wegen der reichlichen Nahrung, würden die Tauben ganzjährlich brüten, was zur Überbevölkerung geführt hat Der Tierschutzverein argumentiert: - Vergiftung ist der falsche Weg. Man solle die Tauben mit Futter aus der Stadt, auf ein naheliegendes städtisches Gelände (Fuhrpark) locken, einen Taubenschlag bauen und ihnen beim Brüten die Eier mit Atrappen austauschen - Die Taubenzüchter aufklären, damit ihnen die Tauben nicht wegfliegen, weil Stadttauben ehemalige Haustauben wären - Schilder aufstellen, die besagen, dass Füttern verboten ist und die Folgen erklären - Auf bessere Hygiene im Stadtzentrum achten (speziell das Eiscafe) - Einen Taubenbeauftragten einstellen, der die Leute auf verbotene Fütterung hinweist - In den Gelegen die Eier austauschen, falls sie sich nicht weglocken lassen Jetzt meine Frage: Wie denkt ihr darüber? Welche Partei bringt die besseren Argumente und wie steht ihr generell zu Stadttauben? Ich erinnere nur an den Markusplatz in Venedig, wo die Tauben die Attraktion schlechthin sind. Gruß CashButterfly |
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#2 (permalink) |
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klamm-Lipper
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Wenn man die Situation als Außenstehender nicht kennt, ist sie etwas schwierig zu beurteilen, aber ich kann es ja mal versuchen.
Teilweise finde ich die Aktionen und Argumente von irgendwelchen Tierschutzvereinen überzogen und unnötig. Hier jedoch klingen die Vorschläge durchaus plausibel, auch wenn ein Taubenbeauftragter sicherlich etwas übertrieben wäre. Letztendlich muss aber die Stadtverwaltung beurteilen, ob die Kosten für eine Umsiedlung tragbar wären. Eine Vergiftung ist da sicherlich die einfachere und schnellere Möglichkeit! Mit freundlichem Gruß
Blomberger |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Irgendwie haben beide Recht. Stadttauben bezeichne ich immer als fliegende
Ratten, weil sie eben wirklich Krankheiten übertragen können. Und wenn du schon mal ein Auto gesehen hast, was über nacht eine neue "Lackschicht" bekommen hat, weißt du auch was diese Tiere für einen Schaden anrichten können. Vergiften sehe ich aber eher problematisch. Denn nicht nur Tauben werden diese Gift fressen, sondern auch andere Tiere und vielleicht kommen auch Menschen mit dem Gift in Verbindung. Außerdem kann man nach so einer Aktion überall die Kadaver rumliegen sehen, was zusätzlich Probleme schaffen würde. Also, was tun? - Ein Fütterungsverbot aussprechen und gleichzeitig eine Aufklärungskampangne starten. Die Leute müssen auch verstehen, warum sie die Tiere nicht mehr füttern dürfen. - Gleichzeitig müsste die Stadt regelmäßig Falkner einsetzen, die die Tauben von den belebten Plätzen fernhalten. Denn nicht nur das überreiche Nahrungsangebot lässt die Population der Tauben fast täglich wachsen, sondern auch der Magel an natürlichen Feinden. Falkner und ihre Raubvögel sind eine gute und natürliche Art die Tauben zu verjagen. Meines wissens nach auch eine Preisgünstige Alternative zum Gift. Wenn man die ortsansässigen Taubenzüchter in die Aktionen mit einbezieht ist es noch besser. Die Jungens uns Mädels kämpfen eh um ihren Ruf und sind für jede Aktion dankbar, aus der sie als Helfer hervorgehen. [EDIT] Wichtig bei solchen Aktionen ist, dass die Stadt, Tierschützer, Taubenzüchter und interessierte Bürger zusammen an einem Tisch sitzen und zwar gleichberechtigt. Nur so kann nachher keiner mehr meckern und alle können sich bei Erfolg feiern. Geändert von das_makro (16.07.2006 um 06:56:12 Uhr) |
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#4 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 754
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Das mit den Falkner hat noch keiner bedacht.
Da die Tauben sich aber kaum wegbewegen, ihre Nester auf den Kirchen und am Rathaus haben, wird sich wohl kaum ein Falke mitten auf den belebten Marktplatz stürzen, um Beute zu machen, auch wenn Falken meist in der Morgendämmerung auf Jagd gehn. Ich stelle mir grad bildlich das Szenario vor, wenn ein Falkner früh morgens mit seinem Falke kommt und die Tauben eine nach der anderen erbeutet. Auch sollte man bedenken, dass die weggelockten Tauben (falls es gelingt) ihre Freiheit verlieren würden, wenn sie in dem Taubenschlag gefangen gehalten werden. Die Stadt Bochum hat eine Studie erstellt, die besagt, dass Tauben keine Krankheiten übertragen, also wäre die Salmonellose kein Argument. Das mit dem Weglocken wäre dort erfolgreich gelungen. Allerdings sagt die Stadtverwaltung meiner Stadt, dass die Haltung der Tauben in diesen Taubenschlägen, einen oder mehrere qualifizierte Mitarbeiter benötigt und dafür kein Geld da wäre. Der Tierschutzverein will diese Aufgabe auch nicht übernehmen, weil auch dort Mangel an Mitarbeitern besteht und sie jetzt schon mit der vielen Arbeit überfordert sind. So wie es im Moment aussieht, wird es zum Todesurteil der Tauben hinauslaufen. Mich berührt das Thema sehr, ich hab mich bei einem Stadtspaziergang schon von jeder Taube persönlich verabschiedet |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Die Aufgabe der Falkner ist nicht die Dezimierung der Tauben. Sicher werden
einige Tiere geschlagen aber Abschreckung ist die eigentliche Aufgabe. Die Raubvögel halten die Tauben in erster Linie in Bewegung, so das sie sich zwangsläufig bald einen anderen Platz suchen werden, vielleicht außerhalb der Stadt. Auf Flughäfen werden Falken sehr effizient eingesetzt um alle möglichen Vögel von Start- und Landebahnen fernzuhalten. Alle anderen Maßnahmen waren mehr oder weniger erfolglos. Einzig die natürliche Methode hatte bisher den meisten Erfolg! |
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#6 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 754
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Ich sollte vielleicht mal einen Leserbrief an die Zeitung schreiben und ihnen die Falkner ans Herz legen.
Kenne mich aber mit dem Thema zu wenig aus. Nicht dass die mich dann mit einem Schwall von Gegenargumenten überschütten Die Stadtverwaltung sagt auch, für eine Aufklärungskampagne der Bevölkerung wäre kein Geld da. Dabei kann man es doch z.B. in der Zeitung veröffentlichen. Lesen aber wohl nicht alle Einwohner die Zeitung. Jedenfalls hätte man dies schon vor Jahren versucht, ohne Erfolg. Glaube kaum, dass sie dann Geld hat, um einen Falkner für längere Zeit zu engagieren. Auch ist es wohl eine politische Frage, weil man herauslesen kann, dass sich ein bestimmter Politiker besonders hervortut, wenn es um dieses Thema geht. Wenn Politiker im Spiel sind, ist es eh meist schon beschlossene Sache, bevor die in die Öffentlichkeit gehen. Also ist es schon von vornerein eine einseitige Angelegenheit. Die Tierschützer werden nur noch pro forma gefragt, um besser dazustehn. |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Gift ist auf den ersten Blick immer eine leichte Lösung.
Aber, und jetzt kommt's, hat keinerlei Abschreckungseffekt. Die Tauben werden kurzfrisstig zwar in ihrer Population geschwächt, langfrisstig bleiben sie aber da wor sie sind, nämlich in der Stadt. Gift hat auch IMMER einen schädlichen Einfluss auf die Umwelt, da sicher nicht nur Tauben das Gift fressen werden, sondern auch andere Tiere. Die toten Tauben müssen außerdem auch entsorgt werden um zu vermeiden, dass Kinder und Haustiere mit ihnen in Kontakt kommen. Das kostet zusätzlich Geld. Anfänglich wird der Einsatz von natürlichen Feinden sicherlich etwas kostenintensiver sein auf längere Zeit wird so eine Lösung aber weniger Geld kosten und mehr Erfolg haben. [EDIT] Wenn ich mich recht erinnere hat die Stadt Olfen, in Westfalen erfolgreich Raubvögle eingesetzt um die "Taubenpest" einzudämmen. Ich bin mir aber nicht zu 100% sicher! Ist auch schon "ein paar Jahre" her. |
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#8 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 754
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Wenn man sich für Gift entscheidet, wird das sicherlich in gewissen Abständen wiederholt werden.
Damit muß man aber sehr korrekt umgehen. Quasi jeder einzelnen Taube den vergifteten Happen hinwerfen und warten bis sie tot umfällt, um sie gleich einsammeln zu können. Nachts schlafen Tauben, also müßte das am hellen Tag stattfinden...und alle Menschen schauen zu. Das ist ja wie früher beim Schaffott. Oder legt man ihnen den Köder direkt an die Schlafstätte? Ne, geht ja nicht...dann würden den ganzen Tag über tote Tauben rumliegen. Die Behörden haben sich noch nicht weiter darüber ausgelassen, wie man das bewerkstelligen will. Aber so ähnlich müßte es wohl abgehn, wenn man keine anderen Tiere oder sogar Menschen gefährden will. Meine Güte, welch ein Horrorszenario |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Nun, man wird sich schon einen geeigenten Platz suchen um das Gift auszulegen.
Problematisch am Gift ist die Dosierung. Nicht jedes Tier wird die Dosis zu sich nehmen, die zum schnellen Tod führt. Im Idealfall dauert das Sterben "nur" ein paar Stunden. Wenn es aber nicht so dolle läuft, kann das Sterben sich über mehrer Tage hinziehen, je nach Dosis eben. Taubenvergiften ist nicht so einfach wie die Giftspitze oder einschäfern. Sicherlich werden sich auch ein paar Dramen abspielen, wenn Tierschützer versuchen Tiere, die im sterben sind, das Leiden zu nehmen. Ich darf garnicht dran denken. Da wird mir jetzt schon Kotzeübel! |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Reg: 25.04.2006
Beiträge: 270
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Gestern kam dazu auf VOX auch ein Fallbeispiel. Dort haben sich Tierschützer für die Stadttauben eingesetzt. Hier wurde auch gesagt, dass der Taubenkot zB die Gebäude nicht beschädigt. Sie haben die Taubenbevölkerung reduziert und in Griff bekommen, in denen sie ein Taubenhaus gebaut haben. Hier hatten die Tauben Nester und in denen wurden die Eier gegen Gipseier ausgetauscht. Die Tauben haben diese bebrütet und keine Eier mehr nachgelegt.
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#11 (permalink) |
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Nukular
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Tauben im Übermaß sind in der Stadt sicherlich ein Problem und ich selbst hasse diese Viecher..
Und spontan geistert mir ein Lied von Georg Kreisler im Kopf rum - Tauben vergiften im Park ![]() Aber im Ernst: An der Überpopulation sind zum großteil wir selbst dran schuld, und die Tauben zu töten ist nicht der richtige Weg. So lange es noch Alternativen gibt (wie Wunjo85 schon so schön erzählt hat), sollte man doch vom töten absehen. |
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#12 (permalink) | |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 754
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Zitat:
Das Taubenhaus und die flaschen Eier haben sie bei uns ja auch vorgeschlagen, aber es scheitert an der Bedienung bzw ist kein Geld da um es zu bauen. Vielleicht sollte man mal eine Initiative starten und Freiwillige suchen, die das Haus aufbauen und später die Tauben auch pflegen. Für sowas ist sich die Stadtverwaltung aber zu stolz, weil dann gleich hinterfragt wird, wo unsere Steuergelder hin versickern, wenn noch nicht einmal die paar Tausend Euro da sind? |
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#13 (permalink) | |
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klamm-Lipper
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Zitat:
![]() In vielen Städten sind auf öffentlichen Gebäuden auch Metallspitzen angebracht, die gegen die Tauben sehr wirksam sind. So wird ihnen keine Gelegenheit geboten auf Dächern zu sitzen. Ein ähnliches System haben wir auf unserem Balkon angewendet, weil dort jedes Jahr sehr hartnäckig Vögel in dem überdachten Teil auf den Balken brüten. Seit dort Nägel drin sind ist das vorbei! Mit freundlichem Gruß
Blomberger |
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#14 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 754
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Diese Metallspitzen kenne ich vom Krankenhaus, in dem ich der öfteren bin.
Die sind aber nur da, damit sie keine Nester bauen. Die Tauben sitzen trotzdem fröhlich auf dem Balkongeländer und die armen kranken Menschen dürfen bei der Hitze nicht raus, weil sie Taubenkot ins Zimmer bringen könnten. Da helfen auch keine bunten Bänder, oder Krähenatrappen. Die eine Kirche hat auch solche Spitzen drauf, aber nur über dem Eingang. Die Tauben sollen wohl der Braut nicht auf den Kopf kacken Vor einem Jahr hat die Kirche einen ultrachicken, neuen Eingangsbereich bekommen, der überhaupt nicht zu diesem alten Gemäuer passt. Also haben sie doch Geld. Fürs Sanieren der Fassade wollen die Kirchen wohl der Stadt ins Säckel greifen, weil sie die Taubenplage nicht unter Kontrolle hat. Glaube aber nicht, dass sie damit durchkommen. |
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#15 (permalink) | |
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klamm-Lipper
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Zitat:
Mit freundlichem Gruß
Blomberger |
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