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#1 (permalink) | |
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klamm-Bot
Reg: 25.04.2006
Beiträge: 2.718
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Folgende News wurde am 30.06.2012 um 21:01:00 Uhr veröffentlicht:
Deutscher Anwalt klagt vor Menschenrechtsgerichtshof gegen Hundesteuer Shortnews Zitat:
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#2 (permalink) |
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ohne Vertrauen
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Hmm, wäre auch für eine Abschaffung, aber im gleichen Zug eine Erhöhung der Straf wenn ein Hund auf den Gehweg kackt und das Herrchen es nicht aufhebt um das 10 Fache!
Zahlst du zuviel für deine Domains (dann PN an mich!)? Vergleiche: .DE 1. Jahr 3,95€, 2.Jahr oder Tranfer nur 2,95€! .AT 9,50€, .COM 7,95€, .ES nur 7,95€, .EU 5€, .INFO 7,49€ |
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#4 (permalink) | ||
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Die Göttliche
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Bin auch für Abschaffung oder wenigstens anständige Investitionen in Hundeklos (Holland hats) und Spielplätzen. Wenn die schon Geld einziehen. O.o
Zitat:
Zitat:
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#7 (permalink) | |
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ohne Vertrauen
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Zitat:
Es gibt doch das Ordnungsamt und Politessen, die können auf sowas mit achten und im Falle das man es sieht zuschlagen... Kann ich gar nicht nachvollziehen Zahlst du zuviel für deine Domains (dann PN an mich!)? Vergleiche: .DE 1. Jahr 3,95€, 2.Jahr oder Tranfer nur 2,95€! .AT 9,50€, .COM 7,95€, .ES nur 7,95€, .EU 5€, .INFO 7,49€ |
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#8 (permalink) |
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PAUSIERT
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Ich finde frische Kaugummis fast genauso schlimm.
Die Hundesteuer ist schon OK, dadurch wird die Anzahl der Hunde in den Städten, die nur zum Vergnügen artfremd gehalten werden, schön geregelt. Ich habe bis heute nicht verstanden, was grosse Hunde in kleinen Grossstadtwohnungen verloren haben. Vor allem, wenn sie das Tageslicht nur 5 mal am Tag für ein paar Minuten sehen, damit sie an den Busch des Nachbarn kacken können. Marty |
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#10 (permalink) | |
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PAUSIERT
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Zitat:
Marty |
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#12 (permalink) |
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305580
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Hallo @Ihrs. Das ist nicht der erste Versuch dieser Art. Das wird immer wieder abgeschmettert: Steuern zahlt man auf Dinge oder Ereignisse die nicht zwingend lebensnotwendig sind, die man sich zusätzlich quasi als Luxus leistet. Vor dem Gesetz zählt der Hund als "unberechenbare" Sache. Für das "unberechenbar", dass er also durchaus auch Schaden anrichten kann, die selbst bei bester Kontrolle und auch artgerechter Haltung nicht 100% vermeidbar sind.Steuern zahlt man nicht weil Hund frisst und sch***t, Und gegenüber anderen Tieren hat der Hund schon eine Sonderstellung.
Die Hundesteuer fließt als Zubrot in die Stadtkasse und dient nicht direkt zur Beseitigung von Kot und anderem Dreck oder zum ausgleich anderer Schäden. Wenn es nur 40 Euro wären wäre das auch nicht problematisch, inzwischen zahlen wir nach einer zweifachen Erhöhung innerhalb eines Jahres für zwei NotFelle die wir übernommen haben 220 Euronen. Da wird nicht geschaut wie angemessen zum Einkommen diese Steuer ist, sie ist sofort fällig und es interessiert zumindest hier keinen wie man es beibringt, die für die Steuer zugrunde gelegten Parameter sind so schön allgemein-konkret, dass aus einem kleinen Hund vom Gewicht und Charakter her, plötzlich doch ein großer Hund wird für den noch ganz andre Verpflichtungen zu erbringen sind, und alles fließt ins Sackl der Behörden. Und wie es dann eingesetzt wird, das eingenommene Geld, das bleibt denen überlassen. hier mal drauf zu schauen (im Rahmen einer solchen Klage) und eventuell festzulegen wie diese Gelder eingesetzt werden, weil eben auch z.B. Auslaufflächen gerade in Städten fehlen, und nicht jeder Halter erst weite Strecken fahren kann, um seinem Hund mal einen Freilauf zu ermöglichen, fände ich das schon sinnvoll. Diese Klage kann aber auch ganz andere Ziele haben. Eine Abschaffung wird damit ganz bestimmt nicht erreicht. Man darf aber nicht vergessen, dass für verantwortungslose Tierhalter immer die verantwortungsvollen Tierfreunde mit zur Kasse gebeten werden. Da gibt es keinen Ausgleich für Sanktionen. Na mal sehen. Viele Grüße |
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#13 (permalink) | |
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PAUSIERT
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Zitat:
Es gibt genug Beispiele von Menschen, die Hunderassen in der Stadt an der kurzen Leine halten, obwohl die Rasse eigentlich zu den Jagdhunden gehört. Wer denkt dabei eigentlich an die Tiere? Marty |
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#14 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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In städtischen Gebieten, vor allem für den Privatmann, ist Hundehaltung ein reines Vergnügen. Der Hund erfüllt keinen weiter gehenden Zweck mehr. Und deshalb kann er gerne auch richtig viel Steuern kosten. Und sowieso, solange sich auch noch so manch ALGII-Empfänger oder Geringverdiener teilweise einen ganzen Hasutierzoo leisten kann, sind Haustiere, die anders als eben Nutztiere, keinen Nutzen und/oder Mehrwert haben, noch zu billig.
Und für alle anderen gilt, wie Marty bereits schrieb: Zitat:
In meinen Augen ist also diese Klage absolut sinnfrei. Hier will nur jemand ein Luxusgut zum persönlichen Zeitvertreib, aber nicht dafür bezahlen, darf also ruhig abgewiesen werden diese Klage... |
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#15 (permalink) |
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Sinnmaximierung
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Ich versteh eigentlich nicht warum die Themen Hundesteuer und vollgekackte Bürgersteige miteinander vermischt werden, das eine hat doch mit dem anderen erstmal nichts zu tun. Extremfall war da eine ehemalige Mitschülerin "Ich zahle Hundesteuer also muss ich auch nichts wegmachen
"Also entweder sind alle Haustiere Luxusgut und man zahlt für alle oder auch ein Hund ist kein Luxus, ich gebe ihm da völlig recht. Oder man geht von den Kosten aus und findet das Pferde ein noch viel größerer Luxus sind und fragt sich warum die nicht besteuert sind? |
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