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Alt 02.10.2006, 14:40:36   #1 (permalink)
Old&New Klammer
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Reg: 13.07.2006
Beiträge: 1.090
Standard Pro Geschichte 100K

Hallo
schreibt ihr gerne Geschichten??
- Horror
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diese werden dann veröffentlicht
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Alt 02.10.2006, 21:12:21   #2 (permalink)
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Benutzerbild von skyrose

ID: 230510
Lose-Remote

Reg: 21.04.2006
Beiträge: 534
Standard

Rotkäppchen auf Amtsdeutsch


Im Kinderanfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte, noch unbeschulte Minderjährige aktenkundig, welche durch ihre unübliche Kopfbedeckung gewohnheitsmässig Rotkäppchen genannt zu werden pflegt. Der Mutter besagter R. wurde seitens ihrer Mutter ein Schreiben zustellig gemacht in welchem dieselbe Mitteilung ihrer Krankheit und Pflegebedürftigkeit machte, worauf die Mutter der R. dieser die Auflage machte, der Grossmutter eine Sendung von Nahrungs- und Genussmitteln zu Genesungszwecken zuzustellen.

Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R. seitens ihrer Mutter über das Verbot betreffs Verlassens der Waldwege auf Kreisebene belehrt. Dieselbe machte sich infolge Nichtbeachtung dieser Vorschrift straffällig und begegnete beim Übertreten des amtlichen Blumenpflückverbotes einem polizeilich nicht gemeldeten Wolf ohne festen Wohnsitz. Dieser verlangte in gesetzmässiger Amtsanmassung Einsichtnahme in das zu Transportzwecken von Konsumgütern dienende Korbbehältnis und traf in Tötungsabsicht die Feststellung, dass die R. zu ihrer verschwägerten und verwandten, im Baumbestand angemieteten Grossmutter eilend war.

Da seitens des Wolfes Verknappungen auf dem Ernährungssektor vorherrschend waren, fasste er den Entschluss, bei der Grossmutter der R. unter Vorlage falscher Papiere vorsprachig zu werden. Weil dieselbe wegen Augenleidens krankgeschrieben war, gelang dem in Fressvorbereitung befindlichen Untier die diesfallsige Täuschungsabsicht, worauf es unter Verschlingung der Bettlägerigen einen strafbaren Mundraub zur Durchführung brachte. Ferner täuschte das Tier bei der später eintreffenden R. seine Identität mit der Grossmutter vor, stellte ersterer nach und in der Folge durch Zweitverschlingung der R. seinen Tötungsvorsatz erneut unter Beweis.

Der sich auf einem Dienstgang befindliche und im Forstwesen zuständige Waldbeamte B. vernahm Schnarchgeräusche und stellte die Urheberschaft seitens des Tiermaules fest. Er reichte bei seiner vorgesetzten Dienststelle ein Tötungsgesuch ein, das dortseits zuschlägig beschieden und pro Schuss bezuschusst wurde. Nach Beschaffung einer Pulverschiessvorrichtung zu Jagdzwecken gab er in wahrgenommener Einflussnahme auf das Raubwesen einen Schuss ab. Dieser wurde in Fortführung der Raubtiervernichtungsaktion auf Kreisebene nach Empfangnahme des Geschosses ablebig.

Die gespreizte Beinhaltung des Totgutes weckte in dem Schussgeber die Vermutung, dass der Leichnam Menschenmaterial beinhaltete. Zwecks diesbezüglicher Feststellung öffnete er unter Zuhilfenahme eines Messers den Kadaver zur Todvermarktung und stiess hierbei auf die noch lebhafte R. nebst beigehefteter Grossmutter. Durch die unverhoffte Wiederbelebung bemächtigte sich beider Personen ein gesteigertes, amtlich nicht zulässiges Lebensgefühl, dem sie durch groben Unfug, öffentliches Ärgernis erregenden Lärm und Nichtbeachtung anderer Polizeiverordnungen Ausdruck verliehen, was ihre Haftpflichtmachung zur Folge hatte. Der Vorfall wurde von den kulturschaffenden Gebrüdern Grimm zu Protokoll genommen und starkbekinderten Familien in Märchenform zustellig gemacht.

Wenn die Beteiligten nicht durch Hinschied abgegangen und in Fortfall gekommen sind, sind dieselben derzeit noch lebhaft.
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Alt 02.10.2006, 22:53:07   #3 (permalink)
Erfahrener Benutzer

ID: 415524
Lose-Remote

Brian93 eine Nachricht über ICQ schicken
Reg: 30.09.2006
Beiträge: 378
Standard

Wir fuhren los. Unsere Fracht in Kartons verpackt. Genau wußten wir nicht was so drin war. Wir hatten eine enorme Strecke vor uns, und den Auftrag alles so schnell wie möglich über dei Bühne zu bringen.

Das war uns nur recht. Wir wollten bald wieder zurück sein, um zu Hause in unserer Stammkneipe eine alte Rechnung zu begleichen.

Wir hatten natürlich nichts aufgeschrieben, um Mißverständnisse zu vermeiden. Die Rechnung belief sich auf einen Kumpel von uns, bzw. einen gewesenen. Unser Plan war genial. Wir würden ihn in die Falle locken. Er saß bereits in der Schlinge. Mit diesem Gedanken starteten wir den Truck.

Er war auf das Beste ausgestattet, wirklich vom feinsten, der Boss hatte sich Mühe gemacht. Wir waren fast überrascht über den ganzen Komfort. Im Kühlschrank fanden wir Champagner, "eisgekühlt". Es sah fast nach einem Irrtum aus. Der gekochte Schinken und die Eier auch. Nun waren wir doch überrascht. Wir beschlossen einen Irrtum auszuschließen, unser Trip würde sich auszahlen.

Da fuhren wir nun, die Route im Kopf, die Speisekarte auch. In drei Tagen sollten wir es geschafft haben. Der erste Teil war ein Kinderspiel, Autobahn...,der Fahrtwind brachte uns in Laune. Wir begannen über das Frachtgut zu spekulieren. Wir kamen zu keinem Ergebnis, die Firma, die wir am zweiten Tag erreichen sollten, kannten wir auch nicht. Morgen sollte es durch die Berge gehen, dort sollten wir das erste Mal dem Boss funken. Kein Problem, wir gaben ein starkes Team ab.
Am Abend machten wir es uns gemütlich, und rechneten nach um wie viel Uhr wir zu Hause in der Kneipe sein würden. Wir schätzten um 8 Uhr abends, duschen inklusive. Wir schliefen prächtig. Mit der Morgendämmerung fuhren wir bereits in richtung Berge.

Zu Mittag saßen wir dann in den Bergen fest. Wir kamen weder vorwärts noch rückwärt. Als wir nach dem Frachtgut sahen, stellten wir fest, daß es spurlos verschwunden war. Wir hatten nichts bemerkt, auch nicht, daß der Truck zu leicht geworden war. Wir fühlten uns wie Idioten. Wir hörten den Boss bereits toben.

Wir hatten keine Ahnung, was wir nun machen sollten. Der Truck rührte sich nicht von der Stelle. Ein einziger Karton war noch übrig geblieben. Wir gingen in die Knie. Herbert hatte als erster die Idee die Champagnerkorken knallen zu lassen, irgendwie war sowieso schon alles egal.

Wir betranken uns sinnvoll.

Als der Boss sich meldete verstanden wir bereits kein Wort mehr, und uns fehlten sowieso die Worte. Aus der Ferne hörten wir ihn brüllen. Als wir nach einigen Stunden wieder halbwegs bei Sinnen waren, kam uns die Idee den übrig gebliebenen Karton zu öffnen. Er erschien uns merkwürdig leicht.

Wir schnitten die Klebebänder auf, und starrten in leere Innere der Schachtel. Am Boden fanden wir einen Zettel: "Den Champagner habe ich in unserer Stammkneipe auf eure Rechnung geschrieben.

Die Unterschrift stammte von unserem Kumpel.


KLAMM ID : 254054 oder per Loseremote !


MfG Brian93
 
Brian93 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.10.2006, 06:34:21   #4 (permalink)
Old&New Klammer
Benutzerbild von Coody

Reg: 13.07.2006
Beiträge: 1.090
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@ beide
LOse sind raus vielen danki !!! Ich werde euch dann die Url geben !!Wo ihr eure Geschichte findet
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Coody ist offline Threadstarter   Mit Zitat antworten
Alt 03.10.2006, 12:28:06   #5 (permalink)
Erfahrener Benutzer

ID: 415524
Lose-Remote

Brian93 eine Nachricht über ICQ schicken
Reg: 30.09.2006
Beiträge: 378
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Zitat:
Zitat von Coody Beitrag anzeigen
@ beide
LOse sind raus vielen danki !!! Ich werde euch dann die Url geben !!Wo ihr eure Geschichte findet

Ok danke schön !

MfG Brian93
 
Brian93 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.10.2006, 16:15:53   #6 (permalink)
Gummibärchen

ID: 258569
Lose-Remote
Reallife

Reg: 27.09.2006
Beiträge: 31
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In einem tiefen dunklen Wald befand sich ein altes halb verfallenes Schloss. Seit vielen Jahren lebte darin ein alter Graf mit seinem Diener. Der Graf hatte ein Silberbein und sein Diener ein Holzbein.

Eines Tages starb der Graf. Der Diener, der dem Grafen jahrelang treu gedient hatte, jedoch nicht sehr viel Lohn dafür bekam, dachte sich nun: "Der Graf braucht sein Silberbein nicht mehr, aber mir kann es noch nützen und für die jahrelangen Dienste wäre das ein gerechter Lohn!". Also tauschte er kurzerhand sein Holzbein gegen das Silberbein aus.

Als es Nacht wurde, verschloss der Diener wie immer alle Fenster und Türen des Schlosses. Etwas unheimlich war ihm ja nun schon zumute. Niemand weit und breit, nur das Rauschen des Waldes, das Knistern des Kaminfeuers und hin und wieder das Heulen eines Wolfes in der Ferne.

Der Diener legte sich ins Bett und schlief alsbald ein. Um Mitternacht schreckte der Diener plötzlich auf. Hatte er nicht etwas gehört? Ja! Jetzt hörte er es ganz deutlich. Ein erst leises, dann immer besser hörbares Tock-Tock-Tock. Dieses Geräusch kam näher und näher und näher...

Dem Diener wurde ganz anders. Wer mag da draußen sein? Er hatte doch alles verschlossen! Oder doch nicht? Ohje - jetzt hörte er eine Stimme. "Wo ist mein Silberbein ! Wo ist mein Silberbein !" es war die Stimme des verstorbenen Grafes. Eigentlich sollte der ja in seiner Gruft im Schlosskeller liegen. Dem Diener wurde ganz anders. Doch so schnell wie der Spuk begonnen hatte, so schnell war er vorüber.

Gleich am nächsten Tag, nach einer sehr unruhigen Nacht und schaurigen Träumen, permanent verfolgt vom alten Grafen, machte sich der Diener daran, alle Schlösser zu erneuern und alles zu sichern. Besonders sorgfältig wurden die Türen zur Gruft und Keller abgeschlossen und verriegelt.

Mit einem etwas unwohlen Gefühl legte sich der Diener abends in seiner Kammer unterm Dach ins Bett. Und es geschah wieder. Genau um Mitternacht wurde er wieder von einem sich nähernden Tock-Tock-Tock-Geräusch geweckt. Die Schritte kamen näherund näher und blieben genau vor seiner Kammer stehen.

Schweißgebadet lag der Diener in seinem Bett. Jetzt bewegte sich die Türklinke langsam nach unten. Ganz deutlich hörte er nun auch die vertraute Stimme des Grafen: "Wo ist mein Silberbein ! Wo ist mein Silberbein ?" Der Diener bekam fast einen Herzstillstand. Die Decke übers Gesicht gezogen rührte er sich nicht. Plötzlich viel die Tür ins Schloss und der Spuk war wieder zu Ende. Erleichtert atmete der Diener auf.

Am nächsten Morgen wurden die Vorkehrungen noch verbessert. Nun brachte der Diener gleich 2 zusätzliche Schlösser an seiner Türe an und schob eine alte Diele unter den Türgriff. Trotzdem um Mitternacht das selbe Spiel. Genau um Mitternacht wurde er wieder von einem sich nähernden Tock-Tock-Tock-Geräusch geweckt. Die Schritte kamen näherund näher und blieben genau vor seiner Kammer stehen.Trotz Schlösser und Diele öffnete sich wieder die Türe. Schweißgebadet lag der Diener wieder im Bett, noch weiter unter der Decke verkrochen.

"Wo ist mein Silberbein ! Wo ist mein Silberbein ?" hörte der den alten Grafen sagen und dabei immer näher kommend. Nun musste er ganz dich an seinem Bett stehen

- der Diener hielt den Atem an -

- wieder mit tiefer Stimme hörte er: "Wo ist mein Silberbein ! Wo ist mein Silberbein ?"....

"Daaaaaa ist mein Silberbein !"

------
Die Story ist eine kleine Gruselgeschichte für Lagerfeuer das Daaaaa müsste man bei der erzählung dann etwas lautschreiend herausposaunen um den zuhörern einen kleinen Schock zu vermitteln (der Sitznachbar, dem man dabei an das bbein fast sollte nicht allzu Herzschwach sein )

pls per remote thx
-graphymundo-
KLAMM - ID 258569
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