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#1 (permalink) |
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Hallo, liebe Literaten!
Der Rosamontis Verlag sucht Beiträge für ein kleines Literaturmagazin, das am 1. Juni (rechtzeitig zu den Sommerferien) an den Start gehen soll. Hier gibt's für den Autor/die Autorin die Möglichkeit, dass sein/ihr Gedicht oder eine Kurzgeschichte kostenlos veröffentlicht wird. Es versteht sich als selbstverständlich, dass der Text selbst geschrieben sein muss und man die Urheberrechte darüber hat. Texte, die gegen geltendes Recht verstoßen, moralisch anstößige oder rassistische Inhalte haben, werden nicht veröffentlicht. Wird der Beitrag veröffentlicht, bekommt der Autor ein Belegexemplar kostenlos zugesandt. Bitte gebt bei der der Manuskripteinreichung (per E-Mail, Textdatei im Anhang oder per Post) unbedingt die Kontaktdaten (vollständiger Name, Adresse und Telefonnummer, E-Mail-Adresse) an. Mit der Einreichung erklärt sich der Autor für eine Veröffentlichung einverstanden. Die Rechte bleiben nach wie vor beim Autor. Ein Anspruch auf Veröffentlichung nach Einreichung der Texte besteht nicht. Tipp: Die Texte sollten den Unterhaltungswert unterstreichen, keine Trauer oder Grusel. Letztendlich will der Rosamontis Verlag mit dem Literaturmagazin vor allem jungen Autoren helfen, auf diesem Weg mit ihren Texten ein größeres Lesepublikum zu erreichen und Künstlern eine Möglichkeit geben, sich selbst und seine Werke einem kulturell interessierten Leserkreis vorzustellen. Das Magazin wird zu einem sehr geringen Selbstkostenpreis angeboten werden, so dass es für jeden erschwinglich sein wird. Jeder, der gern schreibt, kann mitmachen. Noch Fragen? PN oder E-Mail an mich.
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#5 (permalink) |
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Also ich würde mal sagen: Wenn dein Beitrag bis 15. Mai bei uns eingegangen ist, hat er eine Chance, in der ersten Ausgabe dabei zu sein.
Da das Literaturmagazin eine fortlaufende Serie wird, gibt es keinen eigentlichen Redaktionsschluss in dem Sinne. Es darf fortlaufend geschrieben und eingereicht werden. Beziehen können interessierte Leser das Heft über den Rosamontis-Verlag. Aber alles Nähere folgt in Kürze noch ausführlich auf der Verlagsseite. Einfach immer wieder mal vorbeischauen. |
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#6 (permalink) |
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Kritikaster
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Was ist denn die maximale Größe? (Wortzahl) Auf der Seite stand was von 1-2 A4-Seiten, das ist arg kurz.
Aus der Phrasendreschmaschine:
"Wir stimulieren unsere proaktiven Visionen, um den logischen Shift der vielfach verflochtenen Strukturen abzuschöpfen." |
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#7 (permalink) | |
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Zitat:
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#9 (permalink) | |
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Zitat:
Bitte sich erst informieren, bevor so eine Behauptung ins Netz gestellt wird - oder sich einfach selbst überzeugen Vielleicht darf ich den Ausdruck DKZ denjenigen kurz erklären, die davon noch nie gehört haben? Bei einem Druckkostenzuschussverlag (DKZ-Verlag) müssen für eine gesamte Auflage von z.B. 5000 Buchexemplaren die Druckkosten vom Autor selbst bezahlt werden - und ist dennoch nicht sein Eigentum. Der Autor hat die gesamte Auflage finanziell ermöglicht. Im Book on Demand-Herstellungsverfahren übernimmt der Autor lediglich die Herstellungskosten für das Buch, nicht aber die Druckkosten. Er bezahlt lediglich seine eigenen bestellten Exemplare zum günstigen Autorenrabatt. Für die Druckkosten der Auflage, die der Verlag für den Buchhandel bereithält, kommt der Verlag selbst auf. Der Autor wird hier nicht zur Kasse gebeten. @douglas Wenn du trotzdem Interesse hast, dich mit einem Beitrag für das kleine Literaturmagazin zu beteiligen, würde es mich freuen Geändert von Rose_of_mountain (18.04.2007 um 14:18:18 Uhr) |
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#10 (permalink) |
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Klamm-Oldie
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Naja auf der Seite steht
Zitat Alle Servicedienstleistungen rund ums Buch und eine Vielfalt an Ideen für das Marketing Ihres Buches gibt's bei uns zu erstaunlich günstigen Konditionen, mit denen Sie Ihr Buchprojekt endlich realisieren können. Zitat Ende Was sind das denn dann für Servicedienstleistungen, für die man als Autor zahlen muss? Und müsste ich solche Servicedienstleistungen bei anderen Verlagen auch bezahlen? Lektorat? Layout? Werbung? Alles Dinge, die ein guter Verlag selbst bezahlt... Und für die man als Autor, niemals selbst aufkommen sollte ... Aber ist nur meine Meinung. Gruß douglas |
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#11 (permalink) |
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Kritikaster
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Der Unterschied ist: Hier bezahlst du, damit dein Buch heraus kommt. Wovon du redest ist, wenn jemand dich dafür bezahlt dass dein Buch rauskommt.
Wenn du deine Schreibarbeit einem Verlag verkaufen kannst - bitte. Hindert dich keiner. Dafür trägt aber dann auch der Verlag das volle Kostenrisiko einschließlich deines "Gehaltes" - wodurch das niedriger ausfällt als wenn du die gleiche Buchzahl über Print on Demand machst, wo du das Kostenrisiko trägst. Davon abgesehen, dass sich dann erst mal ein Verlag finden muss, der das druckt. (Das wohl größte Problem) Korrigiert mich, wenn ich was falsch gesagt haben sollte
Aus der Phrasendreschmaschine:
"Wir stimulieren unsere proaktiven Visionen, um den logischen Shift der vielfach verflochtenen Strukturen abzuschöpfen." |
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#12 (permalink) |
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Lesezeichen :-)
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Ja, schon richtig, was du sagst. Vielleicht noch ergänzend: Beim Print on Demand bekommt der Autor sogar von den vom Verlag finanzierten, gedruckten und verkauften Büchern die vereinbarten Tantiemen von bei uns 10 % - und der Autor behält auch seine Rechte an seinen Texten, d. h. ein anderer Verlag kann durchaus später auf den Autor aufmerksam werden und ihn "abkaufen", d. h. er verhandelt mit dem Autor über völlig andere Perspektiven, als es ein Book on Demand-Verlag anbieten könnte. In der Regel bekommt ein solcher Verlag dann aber auch die Rechte des Autors oder sie teilen sich die Rechte auf.
Glückwunsch für jeden Autor, wenn ein anderer Verlag auf ihn auf diese Weise aufmerksam wird. Hätte er die Chance über einen Print on Demand-Verlag nicht gewagt, würde überhaupt niemand den Autor kennen. Das muss jeder für sich selbst abwägen. Manche Autoren sammeln nur Veröffentlichungen in zahllosen Anthologien, ohne dass sie je ein eigenes Buch herausgebracht haben. Auch für solche Schreiberlinge kann dieser Weg zum Erfolg führen. Der Weg zum Buch ist so vielfältig, dass man es kaum abschließend erörtern kann ... |
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#13 (permalink) |
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Klamm-Oldie
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Ich sehe schon, wir finden nicht zueinander ...
Für meinen Teil ist das nix ... Ich könnte jetzt auch genau ausführen, warum nicht und weshalb ich denke, dass solche Verlage dem Autor rein gar nichts bringen ausser diesem Egokick "Ich hab ein Buch geschrieben", aber das würde zu weit vom Thema wegführen ... Und Texte von mir (Kurzprosa) kosten auch für Anthologien und Zeitschriften inzwischen 100 - 150 Euro (die auch in beruhigender Regelmäßigkeit verkauft werden), also wenn ihr wollt Liebe Grüße douglas |
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#14 (permalink) |
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Kritikaster
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Da ich mir da immer noch nicht ganz sicher bin: Du suchst also
unterhaltsamen Berichten, Interviews unserer Autoren und Veranstaltungstipps Was fällt für dich unter unterhaltsamen Bericht??? Worüber? Was für Veranstaltungstipps? Die Leipziger Buchmesse? (Gut, die ist ja schon vorbei) Ich hab einach keinen Plan, was du aufziehen willst. Was die Geschichten angeht - so etwas wie das, nur... lebensfroher? Und max. doppelt so lang? (Ich glaub, das ist die kürzeste, die ich geschrieben habe. ) Nur der Mond hat ihn gesehen Der uninteressiert scheinende, beinahe gelangweilte Blick des Mannes wandert über die hohen, weißen Türme. Förderbänder, so ummantelt, dass sie wie in die Luft gerissene, unterirdische Stollen wirken, verbinden die Türme wie Spinnenbeine. Das Licht der Scheinwerfer wird von den weißen Flächen reflektiert und der feine Nebel lässt daraus gespenstische Halos im Dunkel der Nacht entstehen. Niemand hat ihn bemerkt. Ein paar Leute haben ihn gesehen, aber niemand vermutet was er getan hat. Der Mann ist unauffällig. Ein Gesicht das man sofort wieder vergisst. Kleidung, die zwei von drei Arbeitern hier tragen. Zumindest von den überirdischen. Im kalten Nebel dringt das Geräusch der anlaufenden Lokomotive zu dem Mann herüber. Tag und Nacht rollen die Waggons, kommen leer an, werden zu den Türmen gefahren und mit Salz befüllt. Salz aus den Tiefen der Erde, uralt und einst kostbarer als Gold. Dieser Zug rollt aus dem Werk, über die Straße. Die blinkenden roten Warnlichter des Überganges bilden einen seltsamen Gegensatz zu den strahlend weißen Scheinwerfern auf dem Werksgelände. Weiß wie die Scheibe des Mondes am nächtlichen Himmel. Der Mann steckt die Hand in die Jackentasche und holt einen Kaugummi hervor. Langsam, wie bei einem Ritual, öffnet er das Papier und schiebt sich den Inhalt in den Mund. Das Kaugummipapier faltet er wieder ordentlich und lässt es erneut in seiner Jackentasche verschwinden. Seine Hand rumort noch in seiner Tasche herum. Dann spannen sich die Armmuskeln unmerklich an. Ein lauter Knall zerreißt die Ruhe der Nacht, schreckt auch den Pförtner in seinem kleinen Häuschen auf. Ein glühender Ball aus Feuer und erhitzter Luft schießt in der Ferne empor, verwandelt sich in eine weiße Wolke emporgeschleuderten Salzes und dann in etwas kaum zu erkennendes im dunklen Nachthimmel. Kauend dreht der Mann der Explosion und dem entstehenden Feuer den Rücken zu, und geht schweigend die Straße entlang zurück in die Stadt.
Aus der Phrasendreschmaschine:
"Wir stimulieren unsere proaktiven Visionen, um den logischen Shift der vielfach verflochtenen Strukturen abzuschöpfen." |
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