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Think Different
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meer
leise wankend den weg nicht zu sehen laufe weiter zum meer, bleibe nicht stehen ich denk an dich würde gern bei dir sein unter meinen schritten knirscht jeder stein der wind weht stark bläst mir ins gesicht ich weine leise doch trocknet er die tränen nicht ich liebe dich doch es soll wohl nicht sein mit dir zusammen bin ich trotzdem allein leisen schrittes schreite ich durchs land den weg zur klippe - und nicht zum strand wie gern hätte ich dir adieu gesagt doch allein beim gedanken daran hat mir der mut versagt du liegst im bett und schläfst mein aufstehn unerkannt im reich der träume einem glücklichen land ich denke nach während ich so geh laufe langsam vorwärts - ob ich dich jemals noch seh' dein letzter kuss er brennt auf meinen lippen obwohl er so kalt und abweisend war nur noch ein kurzer weg bis zu den klippen ich habe nie aufgehört dich zu lieben selbst wenn es schmerzte bin ich bei dir geblieben du hast mit mir gespielt meine gefühle verlacht hast dir aus meiner liebe einen spaß gemacht ich wollte bei dir sein deine nähe spüren dir alles geben doch dich auch berühren man kann das meer nicht sehen so dunkel die nacht man hört das tosen der brandung meine liebe hast du verlacht du hast mich benutzt wie einen gegenstand ich habe alles mitgemacht es zu spät erkannt ich versuchte mein bestes habe oftmals versagt doch wenn ich dich brauchte hast du nichts gesagt ich steh auf dem felsen hoch über dem meer es ist stockfinstere nacht kein mond leuchtet mir mehr hier steh ich nun und denke an dich sehe schöne momente der vergangenheit nur eine zukunft seh ich nicht ein stein - er bricht nimmt mir die entscheidung ab der weg ist nicht weit - ins nasse grab so geb ich dich frei und behalte dich doch tief in meinem herzen liebe ich dich noch © VL 2006 vorläufige endfassung. meinungen, kritik, lob und tadel sind erwünscht und gerne gesehen
Links, zwo drei vier:
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#2 (permalink) |
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Lesezeichen :-)
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Hi, habe dein neues Gedicht gelesen.
Bei jedem Vers dieses Gedichts laufen Bilder ab. Bei dem Vers, wo der Stein bricht, erschrickt man (ich zumindest Ich persönlich meine, dass wenn ich Gedichte lesen und in einer solchen Stimmung wäre, dass ein Lichtblick mir entgegen käme und ich etwas Trost durch ein Gedicht empfinden könnte. Das trifft aber nicht zu, weil es soooo traurig ist und dazu noch ein "Schluss-Aus"-Ende hat ... Das ist aber nur mein Eindruck. Du magst es als Künstler schon wieder anders sehen, und andere sehen es wieder anders ein stein - er bricht nimmt mir die entscheidung ab der weg ist nicht weit - ins nasse grab |
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