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#1 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 02.10.2006
Beiträge: 1.139
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~ Diskussion aus diesem Thread abgetrennt: Rollos runterlassen = Lärmbelästigung? (Mone) ~
Wo ich damals in meiner Eigentumswohnung wohnte, gab es Leute wo man schon morgens mit scheiss Laune aufstand. Kinderlärm morgens um 8 Uhr. Waschmaschine lief abends um 20 Uhr. Der nächste fing an Sonntags zu saugen. Und dazu kam den Rentner die kontrolliert haben, wann man wo war. Abends liefen die Rolläden von knapp 20 Fenstern, Autos fuhren auf und von Parkplatz. Ist halt so in Mehrfamilienhäusern. Der eine will nur seine Ruhe, der andere Stress mit den Nachbarn. Nun wo wir im Haus wohnen, ist es egal. Wir haben unsere Ruhe und wenn Krach ist sind wir es. Wenn wir nachts um 3 waschen ist es so. Es ist egal. Es gibt keine nervigen Nachbarn etc. . Es stehen nur unsere Wagen auf den Hof bzw. in der Garage. Mietwohnungen sind eh unnütz, da die Finanzierung einer Eigentumswohnung in etwa gleich kommt(bei 0 Euro Eigenkapital). Nebenkosten bzw. Wohngeld fallen auch immer an. Und Mehrpreis von Haus zu Wohnung liegt bei etwa 1:2. |
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#2 (permalink) | |
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PAUSIERT
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Zitat:
Marty |
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#3 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 02.10.2006
Beiträge: 1.139
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Mietpreis einer 2 Zimmerwohnung mit rund 60m², laut Immobilieninseraten 600€.
Kaufpreis eines Hauses, laut Immbolieninseraten ab 200 000€ aufwärts. http://www.interhyp.de/interhyp/serv...ator&STYLE=b2c Nutz mal den Rechner. Geb den einfach mal 550€ KM ein, und geb mal 550€ monatliche Raten ein, bei 4% und 0€ Eigenkapital. Ich selbst würde zwar eher 35 Jahre mit 480€ monatliche Belastung machen, aber es geht um die Tatsache. Wennd u nun ein Haus mit 200 000€ nimmst, was rund 120qm Wohnfläche, Garten und co hatt, liegt die Belastung laut Rechner bei 1010€, und 27 Jahre Laufzeit. Nun wurden aber staatlichen Förderungen, VWL etc. nicht berücksichtigt. Und was wichtig ist, alles was man abzahlt ist quasi seins. Du erwirbst Wohneigentum ohne das Dritte davon profitieren. Also keine Vermieter etc. . Das ist der Punkt, du zahlst Monat für Monat deine 500€ ein oder sonst was. Der reine Tilgungsbeitrag ist dein Vermögen. Und ich weiss nicht wie ihr so rechnet, aber es gibt solche komischen Einrichtungen, die mit B anfangen und K enden oder mit B anfangen und E enden. Gemeint ist Bank oder Bausparkasse. Da wird man gut beraten und wird schnell merken, das Miete zahlen wie Fusspilz ist. Einfach unnötig. Oder anders formuliert, ihr könnt euch überlegen ob ihr im Jahr 7200€ verbrennt oder 3500€ für euch selbst anlegt. 600€ Km im Vergleich zu 600€ monatlicher Abtrag, bei ein Immbilienwert von 100 000€ und 0€ Eigenkapital, bei einer Laufzeit von 20 Jahren. Also was ist an dieser Aussage falsch? Beratung meiner Bank? Beratung der Bausparkasse? Beratung des Vermögenberaters? Beratung des Immbilienmaklers? Also alle sind sich einig, das Kauf sich immer rechnet. Nur hier wird das Gegenteil behauptet, vielleicht sollten alle in Zukunft hier ihre finazielle Beratung holen. Ach Marty auf diesen Wegen lege, bitte mal die Gegendarstellung ab, warum die oben genannten Punkte falsch sind. Geändert von surfmymoney (03.11.2010 um 20:32:30 Uhr) |
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#4 (permalink) | |||||||
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PAUSIERT
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Zitat:
Eine übliche Kalkulation würde bei einem Neubau eine Rendite von 4% vorsehen, das heißt, die Wohnung würde auch 180.000 Euro kosten. Zitat:
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Zitat:
Zitat:
Zitat:
Leider sind bei allen Objekten, die dieses Preis-/Miete Verhältnis haben, die Heizungen schon 20 Jahre alt, das Dach noch nie gemacht, die Rohre alt, die Fenster noch einfachverglast etc. Zitat:
Neubau Einfamilienhaus hier in Wuppertal, 140qm Wohnfläche, 350qm Grundstück. Bei immobilienscout zu finden. Kaufpreis 289.900 Euro zzgl. 7% Kaufnebenkosten (Notar, Grunderwerbssteuer) = 310.000 Euro (abgerundet) 0 Eigentkapital bedeutet aktuell selbst bei guter Bonität und 20 Jahren Laufzeit 4,5% Zinsen, bedeutet also 1.162,50 Euro Zinsen im Monat. Die Tilgung können wir ignorieren, die könnte ja eine Mieter auch anlegen. Das Haus kann man auch mieten, dann kostet das 1.190 Euro Kaltmiete im Monat. Und nun erklär mir mal, warum ich das Haus kaufen sollte. Marty |
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#5 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 02.10.2006
Beiträge: 1.139
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Nun hab ich mal gezielt 2 Objekte, aus den Bestand einer Immbilienfirma genommen.
3 Zimmer Wohnung, 1.OG, 67m². Monatliche Miete 780€. 14 Hausnummern weiter, gleiche Bauweise, auf den Bildern ähnlicher Zustand, allerdings voll gefliest. KP beziffert mit 120 000€. Vergleich der beiden Alternativen Gesamtmiete in den nächsten 31 Jahren 290.160,00 Euro Gesamtkosten Kauf in den nächsten 31 Jahren 136.298,27 Euro Nun brauchen wir ja wohl nicht drüber reden, wo das grössere Plus rauskommt. Wenn ich jetzt mal ein Haus nehme 15 Jahre alt, 140qm Wohnfläche, Stadtgebiet mit Garten, finde ich ich welche ab 280 000€. Wenn ich jetzt nach Mietobjekten suche, liegt die monatliche Miete bei 1150 € und höher. Also Zulagen vom Staat würden mir jetzt spontan Wohnungsbauprämie und Wohnriester einfallen. Beim zweiten bin ich aber der Meinung das man dies nur bekommt, wenn das Objekt zum Eigennutz gekauft wird. [QUOTE] Und wenn Du das Haus mietest, dann würde die Belastung bei 670 Euro im Monat liegen, und zwar unendlich. Und wenn Du die 27 Jahre 340 Euro sparst, dann hast Du nach 27 Jahren ungefähr 140.000 Euro auf dem Konto. [QUOTE] Ähm ja da du ja das Mathegenie bist, erklär mir mal deine Rechnung. Ihr Vermögen in 27 Jahren 199.757,75 Euro Gesamtkosten Kauf in den nächsten 27 Jahren 127.482,25 Euro Vergleich der beiden Alternativen Gesamtmiete in den nächsten 27 Jahren 327.240,00 Euro Gesamtkosten Kauf in den nächsten 27 Jahren 127.482,25 Euro Vorteil beim Kaufen 199.757,75 Euro Ich spar mir alle Kommentare, Marty ganz ehrlich simpelste Finazrechnungen sollte man beherrschen. Und ich bin kein Banker oder Finazjongleur, ich mach sowas nur aus Eigeninteresse. Zu dein Beispiel mit den Haus, pro QM kannst du ab 1200€ bauen. 168 000€ kostet dir ein Neubau. Wer kauft denn zu solchen Preise Grundstücke. Das klingt eher so, ein dummer wird es kaufen sonst vermieten wir es. Meine Frau hatt schon seit längere Eigentumswohnungen, und ich hab auch 1. Wir haben ein Haus, und bereuen tut es keiner von uns, das wir auf Eigentum umgestiegen sind. Und 3 Punkte wo ich viel Geld in Sand gesetzt habe als Mieter. 1. Wohnung schöne 5 Zimmer Wohnung, 120qm Wohnfläche. Garten war etwas verwildert, wurde aber mit gemietet. GaLa Bauer geholt, Kostenpunkt damals 4700€. Diverse Elektromontagen wurden ebenfalls getätigt, Kostenpunkt 700€. Nach dem aller her gerichtet wurde, hatt die Vermieterin aus Gründen des Eigenbedarfs gekündigt. 5400€ die ich nie wieder sah. 2. Wohnung schöne Dachgeschosswohnung, mit 4 Zimmer, Dachterasse und Stellplatz. Miete wurde kurz nach Einzug um 20% erhöht, da die Vermieterin eine neue Heizung installierte und die als Modernisierungsmassnahme abtat. Nebenkosten stiegen um 400% statt zu fallen. Damalige Verlust 3200€. 3. Wohnung alles gut und schön ,3 Zimmer aber ein riesen Wohnzimmer. Um ein Büro zu gestalten wurde mit Absprache der Vermieterin eine Leichtbauwand installiert und so etwas an der Wohnung gemacht. Die Vermieterin wollte sich vom Objekt trennen, aus altersgründen. Die Wohnung hab ich den genommen und mein BSPV auszahlen lassen, somit konnte damals gleich 30% sofort getilgt werden. Wieder verkauft wurde die Immobilie sogar mit 10% mehr, somit gab es eine gute Grundlage für das neue Eigenheim. Merkst du was? Als Mieter wirst du auch viel Geld los, was du im Eigentum nicht tätest. Und ganz ehrlich 0% damit finanziert man nix, solltest du auch wissen. |
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#6 (permalink) | |||||||||||
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PAUSIERT
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Nochmal: Ich habe zwei Immobilien und kann sehr wohl Renditen berechnen. Und vor allem bin ich in der Lage eine Gesamtkostenbetrachtung zu machen, die Du leider nicht machst. Zitat:
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Marty |
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#7 (permalink) | ||
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R1150 GS Fahrer
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Es sind aber so viele Dinge, die einfach in die jeweilige Situation rein spielen, so dass die Entscheidung sehr individuell wird. Ich komme dank Wohnlage ohne PKW bzw. öffentliche Verkehrsmittel aus. Würde ich mir ne Wohnung kaufen, die rein vom Preis her in überschaubarer Zeit finanzierbar wäre, müsste ich mir entweder ne Monatskarte ab 50 € aufwärts oder ein Auto mit entsprechenden Kosten finanzieren. Dann kann ich also gleich die teurere Wohnung in ähnlicher Lage wie meine Mietwohnung holen, zahle dann aber mehr als ich an Miete zahle. Ganz großes Kino! Weiter geht es mit der Anpassbarkeit der Wohnung an die aktuellen Lebensverhältnisse. Ich weiß, dass ich mit 80 nicht mehr in meiner aktuellen Wohnung, einer Dachgeschosswohnung, wohnen werde. Ich weiß nicht, ob ich in zwei Jahren mal mit ner Frau zusammenziehen werde, ich weiß nicht, ob in vier Jahren nicht zufällig Kinder existent sind ... Vielleicht ist man dann in acht Jahren wieder getrennt, ist man es nicht, braucht man in 25 Jahren wieder ne andere Wohnung, weil die Kinder aus dem Haus sind. Und da waren wir noch nicht bei den Aspekten die durch Beruf/Karriere mit reinspielen. gruss kelle! Zitat:
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#8 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 02.10.2006
Beiträge: 1.139
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Marty wir haben eine Wohnung vermietet, wo ich selbst noch nie 1 Cent Plus gemacht habe.
Bei 780€ Mieteinnahmen, fallen Steuern an. Wieviel kann ich dir nicht genau sagen, sowas macht mein Steuerberater. Weiter gehts mit Erhaltungs und Modernisierungskosten. Sowie nicht absetzbare oder umlegbare Ausgaben. Pauschal würde mir sofort die Grundsteuer einfallen. Dazu kommt Verwaltung etc. . Wenn ich nun nur einmal die Bilanz unserer Mietwohnung sehe, die wir für 105 000€ gekauft haben, und mit 660€ Km vermietet haben, ist die Wohnung abzüglich aller Kosten und Abgaben knapp selbststragend. Jetzt erklär mal wieso du eine Rendite so überragend findest, wo du eine KM von 780€ erzielen kannst, beim Kaufpreis von 120 000€. Ich selbst komme grob geschätzt auf ein maximalen Plus im Monat von 50€. Du musstest dein Dach erneuern? Komisch bei uns und unseren Nachbaren wurde nie was am Dach erneuert. Ist dein Haus etwas älter? Deine Heizung wurde erneuert? Ich hoffe aus Energie und Umweltschonende Gründen das du auf eine Wärmepumpe umgestiegen bist. Wenn dein Haus Älter ist eine zusätzliche Wärmedäämung installiert? Sind nur 2 Sachen die ich sofort machen lassen würde und die auch von der KfW gefördert werden. Deine Instandshaltungskosten, hast du bei ein Haus zu bei dir möglichen Zeitpunkten. In einer Eigetumswohnung von uns, wurde von der Eigentümergemeinschaft beschlossen, das die Heizung erneuert wird. Da durften wir mal eben 7000 € abdrücken, für eine Neuversiegelung von Fensterfugen durften wir auch mit 365€ zuzahlen. Bei unseren Haus, wird es gemacht wenn es passt. Denn bekommt der Handwerker den Schlüssel, wir machen denn halt 2 Wochen Urlaub außerhalb oder in unserer Ferienwohnung und fertig. So einfach ist es. Als Mieter dicker Pluspunkt, du lachst den Vermieter aus, das er für die Modernisierung aufkommen muss. Weiterer Nachteil als Mieter, du renovierst immer einmal umsonst. Und zwar beim Auszug, selbst wenn dir als Mieter die Küche missfällt und du eine andere willst, ja dein Pech. Nach Ablauf der Mietzeit muss die Küche drin bleiben, weil eine Küche übergeben wurde. Wenn sie dir nicht gefällt Pech. Was ist mit den Bad? Hast du jemals dein Traumbad in einer Mietswohnung gesehen? Neh eher alle funktional und preiswert. Für mich gibt es weder finanziell noch sozial, Punkte die ein Haus als Wohneigentum schlecht da stehen lassen. Zu Kelles Aussagen, naja ich hatte 4 Umzüge in 6 Jahren. Jetzt geniesst man es, wenn man Abends in sein Reich kommt. Frau ist da, Kinder nicht. Wenn ist egal ist mit ausreichend Reserve gekauft. Überschaubar zu finazieren? Mehr als das, unsere Belastung liegt bei 1/3 des üblichen Mietspiegels, wenn das mal kein Argument ist. |
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#9 (permalink) | |
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Ref-Gejagter
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Zitat:
Bitte mal die Rechenschritte und Annahmen preisgeben. Dein letzter Post sagt aus, dass sowohl Mieter (zahlen ja für nix) als auch Vermieter (haben hohe Kosten) schlecht gestellt sind. Wie kann es sein, dass beide Seiten nur Nachteile haben? |
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#10 (permalink) |
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Sinnmaximierung
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Der Vergleich was sich mehr lohnt ist ne weit komplexere Rechenaufgabe als die meisten draus machen, diverse Risiken von Brand bis Staat gehören in die Rechnung genauso wie die entgangenen Zinsen fürs Eigenkapital wenn man es nicht kauft.
2 % Rücklagen für Renovierung gehören genauso rein, wie erwartete Inflation, Steuern oder Steuervorteile. Und schlußendlich steht oder fällt die ganze Rechnung dann noch mit dem angesetzten Zinssätzen. |
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#11 (permalink) | |
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abgemeldet
Reg: 02.10.2006
Beiträge: 1.139
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Zitat:
Wenn du ein Haus besitzt, fallen alle Punkte von oben weg. Da es nur Arbeiten gibt, die du selbst beauftragst. Wenn du welche machen lässt, bleibt es deins. Willst du umziehen? Kein Problem, kann man ja verkaufen. Finanzierung steht und fällt mit den Zinssatz. Dazu gibt es Bausparverträge. Da wird bei Abschluss der Zinssatz festgelegt. So sind dir 4% sicher. Wobei es sich bei uns meist um ältere Verträge handelt. Aktuelle Konditionen kenne ich nicht. |
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#12 (permalink) | |
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R1150 GS Fahrer
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Achja, und die Millionen Mieter Deutschlands sind zu blöd, dass zu sehen.
Es ist doch schlicht und ergreifend ne Frage der persönlichen Geschmäcker. Was das finanzielle anbelangt, da habe ich meine planbaren Mietausgaben plus Nebenkosten. Damit ist das Thema Finanzen abgehakt. Persönliche Nachteile - welche? Ich brauch mich um nix kümmern, bleibe flexibel, was will man mehr? gruss kelle! Zitat:
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#13 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 02.10.2006
Beiträge: 1.139
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Wenn du irgendwann in das kritische Alter kommst, wirst du dich freuen, zu wissen das du keine Miete zahlen musst und ein Schulden freies Haus hast.
Und ich geh stark davon aus, das ich nicht bis 67 arbeite, weil ich keine Lust zu habe. Denn geh ich halt mit Abzügen in Rente, und ist doch egal, hab doch keine Mietausgaben. |
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#14 (permalink) |
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Ref-Gejagter
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Ein Mieter wie Kelle hat dafür evtl. Vermögen angehäuft was ein Hauseigentümer nicht (in diesem Umfang) konnte. Kann sich im Alter also mit wenig bis gar keinem Fremdkapital Eigentum kaufen. Vielleicht gleich eine ETW mit betreutem Wohnen usw.? Ist doch kein Nachteil.
Eigentum ist "aufwändiger" als Mieten will Kelle glaub ich sagen - mag und kann man das im Alter noch so managen? |
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#15 (permalink) | |
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Kulturbereicherer
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Zitat:
Häufig "geplant" für eine Familie. Doch häufig ziehen die Kinder aus. Und dann kann einem das Haus mal zu groß werden. So ein Haus macht natürlich viel Arbeit, besonders im Vergleich zu einer Wohnung (sei sie gemietet oder gekauft). Das kann ab einem bestimmten Alter zu viel werden. Aber es ist letztendlich so wie es Kelle schrieb Geschmackssache. Wo bei es in Deutschland scheinbar große Hürden für Wohneigentum zu geben scheint, wenn man sich die Quote im Vergleich zurm Mieten anschaut. Die ist mW in Deutschland recht gering. |
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