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#1 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Was eine Rentenversicherung angeht, würde ich die Debeka empfehlen.
Habe gerade eine anbegeschlossen und als Azubi zahle ich nur 5€ im Monat um die vollen Riesterzuschüsse zu bekommen. Ist sogar weniger als der Vergleich den mein Vorgänger gepostet hat (mit meinen eingegebenen Daten^^). |
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#2 (permalink) | |
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mostly harmless
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Zitat:
Die Frage, die sich beim Riester eher stellt ist wohl eher, wie viel Überschussbeteiligung unter dem Strich 'rauskommt. |Meine Bücherkiste|Willi an der Macht?|asoziales Netz?|Mehr Signatur|Hörbuch gefällig?"Wir spielen jetzt Krieg!" "Warum spielen wir nicht Frieden?" "Zu wenig Rollenmuster!!!" (aus Calvin & Hobbes) Sammelartikel, Bücher, Geschirr & mehr! |
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#3 (permalink) | ||
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R1150 GS Fahrer
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Zitat:
gruss kelle! Zitat:
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Wenn man mehr einzahlen möchte als nötig ist soll man das tun... Und die Zinsen auf den Eigenanteil ist natürlich auch wichtig. Und das die Versicherung keinen Fondsanteil hat, da der auch mal über Kopf gehen kann, wie man an der Krise sieht. Und die meisten Anbieter von Riester erfüllen eben diese Kriterien nicht, sondern haben einen hohen Mindestbetrag der eingezahlt werden muss, damit gefördert wird und eben einen Fondsanteil. |
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#5 (permalink) |
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mostly harmless
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Ich weiß nicht, woher du dein Wissen hast, aber die Förderung ist gesetzlich geregelt und abhängig vom Einkommen und der familiären Situation. In der Ausbildung habe ich nämlich auch noch 5€ gezahlt und aufgrund meines Einkommens müsste ich heute auch etwas mehr bezahlen...
|Meine Bücherkiste|Willi an der Macht?|asoziales Netz?|Mehr Signatur|Hörbuch gefällig?"Wir spielen jetzt Krieg!" "Warum spielen wir nicht Frieden?" "Zu wenig Rollenmuster!!!" (aus Calvin & Hobbes) Sammelartikel, Bücher, Geschirr & mehr! Geändert von darkkurt (29.07.2010 um 17:40:03 Uhr) |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Es gibt viele Versicherungen (meistens an Banken angeschlossen), welche z.b. 10€ verlangen, also das doppelte, weil da noch ein Fondsanteil mit drin ist und von solchen sollte man abraten.
Und das der Satz mit dem Einkommen steigt ist vollkommen klar. Da muss sich jeder selbst beraten lassen... |
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#7 (permalink) |
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FC Bayern.
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Heey..
Ich arbeite ja bei einer Behörde, bei der ich in einer Betriebsrente pflichtversichert bin. Jetzt habe ich die Möglichkeit, die VBL (Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder) als Versicherungsträger für meine Riester-Rente auszuwählen. Jetzt meine Frage an euch: Habt ihr Erfahrungen mit der VBL? Gibt es grundsätzlich Dinge, die man beachten muss, dass man möglichst viel 'Rendite' macht? Würde mich über zahlreiche Antworten freuen! Gruß, geissi |
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#8 (permalink) | ||
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R1150 GS Fahrer
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Zitat:
Ich lese ja nur komische Sachen hier... gruss kelle! Zitat:
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Macht es denn überhaupt Sinn für 5 € im Monat in der Ausbildung zu Riestern? Ich mein, da spart man in 3 Jahren ja grad mal 180€ an, die zahl ich ja später fast im Monat?
http://www.klamm.de/?weblog=129824
Als ich ein Kind war schrieb ich oft das Wort "nackt" hundertemale auf ein Stück Papier und rieb dann mein Gesicht darin http://www.krisis.org/diverse_manifest-gegen-die-arbeit_1999.html |
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#11 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Zudem ist es ja so, dass diejenigen die jetzt anfangen zu arbeiten müssen ja eh anfangen privat vorzusorgen. Und die 5€ sind nur die Mindesteinlagen für Geringverdiener und/oder Azubis, um die vollen Zulagen vom Staat zu bekommen, wenn man mehr einzahlen möchte, gar kein Problem und wenn man später mehr verdient und mehr einzahlen kann/muss, dann ist das auch noch so. Aber wie gesagt irgendwann muss man mal anfangen und es zählt eh was man aktuell mit 67 Jahren zusätzlich zur staatlichen Rente raus bekommt, also nach über 40 Jahren ansparen und nicht nach 3 Jahren... |
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Das ist mir schon klar mit dem privaten Vorsorgen und den Zulagen. Aber als Azubi hat man nun mal nicht viel Geld und jeder Fixkostenaufwand muss reichlich überlegt sein. Nur stellt sich dann für mich die Frage ob sich Riestern da schon rentiert. Also was habe ich am Ende mehr dadurch als Rente. Ob sich da ein Aufwand bereits zur frühen Zeit lohnt?!
Mal abgesehen davon, dass ich Riestern bis heute nicht ganz verstanden habe. Ich darf mir mein angespartes Geld ja nicht auf einmal auszahlen lassen, ich meine nur 30% und den Rest dann als Rente?! Oder irre ich mich da grad? Wenn ich mit 67 dann aber schon weiß, dass ich es garnicht mehr lange mache, dann geht mir doch viel flöten, oder?
http://www.klamm.de/?weblog=129824
Als ich ein Kind war schrieb ich oft das Wort "nackt" hundertemale auf ein Stück Papier und rieb dann mein Gesicht darin http://www.krisis.org/diverse_manifest-gegen-die-arbeit_1999.html |
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#13 (permalink) | |
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R1150 GS Fahrer
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Wenn mich nicht alles täuscht, bekommt Deine Frau/Kinder im Falle eines verfrühten Ablebens die Differenz, von dem was Du eingezahlt hast und schon raus bekommen hast.
Also weg ist es nicht, nur wo anders ;-) gruss kelle! Zitat:
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#14 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Und wenn ich weder Frau noch Kinder habe? Aber du kennst dich doch aus, oder? Bringt die Riester wirklich so viele Vorteile gegenüber anderem sparen, so wie suggeriert wird?
http://www.klamm.de/?weblog=129824
Als ich ein Kind war schrieb ich oft das Wort "nackt" hundertemale auf ein Stück Papier und rieb dann mein Gesicht darin http://www.krisis.org/diverse_manifest-gegen-die-arbeit_1999.html |
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#15 (permalink) | ||
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PAUSIERT
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Zitat:
Zitat:
Mein Frau ist zur Zeit im Erziehungsurlaub und spart auch nur die 5 Euro im Monat. Von ihrem Anbieter kam die Jahresabrechnung: 5 Euro pro Monat Kosten für monatliche Zahlung 64 Euro pro Jahr anteilige Abschlussprovision 55 Euro im Jahr Verwaltungsprovision 2,50 Porto Also 126,50 Euro für die Versicherung, bleiben 77,50 Euro für meine Frau. Aber weiter geht es, investiert ist das Geld in einem Dachfonds, der wieder pro Jahr knapp 2% Gebühren aus dem Fondsvermögen nimmt und in Einzelfonds investiert, die auch wieder Gebühren haben. Dafür dann ein riesiger Aufwand etc... ergo lohnt es sich in dem Fall nicht. Riester ist die gesetzliche Möglichkeit, Versicherungen aus Steuergeldern zu subventionieren, mehr nicht. Marty |
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