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| Umfrageergebnis anzeigen: Hättet ihr Vertrauen in eine schwarz-gelbe Regierung? | |||
| ja |
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33 | 34,74% |
| nein |
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57 | 60,00% |
| weiß nicht |
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5 | 5,26% |
| Teilnehmer: 95. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#1 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Wie komme ich eigentlich auf so eine Frage. Ganz einfach, beide Parteien forderten noch vor einigen Monaten mehr liberale Gesetze, die Banken deutlich mehr Freiheiten einräumt, um in der globalen Finanzwelt risikoreichere und lukrativ scheinenderen Geschäften nachgehen zu können.
Nun einige Monate später sieht die Geschichte etwas anders, da werden der aktuellen Regierung Vorwürfe gemacht (allem voran die FDP), dass der Finanzmarkt nicht stark genug kontrolliert wurde. Und prinzipiell schreit nahezu jeder aus der Welt der Finanzen und sogar einige betroffene Unternehmen der Wirtschaft nach Konjunkturpaketen in Milliardenhöhe. Selbstverständlich soll offen bleiben, wie diese riesigen Ausgaben jemals wieder ausgeglichen werden soll. Man geht zumeist davon aus, der dumme Steuerzahler soll dafür blechen. Wie dem auch sei, die Doppelmoral von CDU und FDP ist meiner Meinung offensichtlich. Die Frage ist für mich nur, wie sehen das die anderen Klamm-User? |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Ich denke, dass rot grün auf keinen Fall das richtige ist, wobei es sogar eher zu rot-rot-grün tendiert (was noch schlechter wäre), da wir in den Zeiten ohne Wirtschaftskriese und mit Rot-Grün eine Staatsneuverschuldung hatten, welche annähernd an die aktuelle hinkommt - und da denke ich mir immer dass die ganzen Schulden und alle damit verbundenen Lasten, doch wohl auf mir, meinen Kindern und meinen Enkeln sitzen bleiben.
Allerdings kann ich auch nicht verstehen (ist nun auf Schwarz-Rot bezogen), wie es angehen kann, dass wenn man in einem Jahr einmal einen "Überschuss" an Staatseinnahmen erzielt, dann diesennicht zum Tilgen der Schulden oder wenigstens als Rücklagen nimmt, sondern diesen "Geldsegen" lieber für irgendwelche anderen Dinge - welche nicht geplant waren - auf den Kopf klopft... . In diesem Sinne - hoffe ich das Beste. |
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#3 (permalink) |
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Magus
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Nein , den weder die CDU/CSU noch die FDP halten sich an irgendwelche (Wahl)versprechen . Die hängen ihr Fähnchen immer schön brav in den Wind.
Auch die Grünen sind mit Vorsicht zu geniessen aber sie machen wenigstens was. Bei den Linken wird man sehen müssen ob sie sich an ihre Versprechen halten oder nicht. |
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#4 (permalink) | |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 32.944
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Zitat:
Das man ggf. von einer Meinung aufgrund von Krisen abweichen muss kann ich tolerieren und das die liberalen seit jeher mehr Freiheiten auf dem Markt wollen ist ja nicht unbekannt, man sollte immer genau darauf achten wer etwas sagt. Ich hab oben mal die News zitiert, leider ohne Quelle, aber wenn die SPD sowas unter sozial versteht, dann brauchen wir auch einen Obama ^^ |
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#5 (permalink) | ||
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R1150 GS Fahrer
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Zitat:
Sicherlich gibt es Bereiche wie Verkehrsrecht, Strafrecht u.ä. wo Entscheidungen einer Regierung schnell auf die Basis durchschlagen. Andere Bereiche wie in Wirtschaftsfragen, da dauert es halt, bis eine Veränderung durchschlägt. Nur weil hier die Unternehmenssteuer gesenkt wird, machen Firmen nicht Ihre neuen Standorte im Ausland platt, die noch nicht abgeschrieben sind. Es gibt aber Bereiche, wo man durch historische gewachsene Umstände, z.B. die Staatsverschuldung, einen sehr geringen Handlungsspielraum hat. Oder wenn man gerade an die jetzige Lage denkt, gibt es Bereiche, wo eine Regierung machen kann, was sie will, wo externe Ereignisse einfach alles durcheinander bringen. Ein ganz anderes Ding ist natürlich hier in Deutschland die Sache mit dem Föderalismus. Die Vergangenheit zeigt doch, dass es nach einem Regierungswechsel nicht lange dauert, bis im Bundesrat die andere Farbkombination die Mehrheit hat. Von daher würde ich eher einer baldigen rot-grünen Mehrheit im Bundesrat trauen, denn einer schwarz-gelben Mehrheit im Bundestag. gruss kelle! Zitat:
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#6 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 32.944
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In einigen Teilen stimme ich dir zu, in anderen hab ich andere Ansichten und Erfahrungen. Natürlich ist der Regierung immer nur ein geringer Spielraum gegeben, aber selbst damit könnte man viel mehr erreichen.
Aktuell kriegen wir ja wieder Post von der EU, da unsere Feinstaubbelastung zu hoch ist - die "tollen" Umweltzonen bringen nicht viel (reine Geldverschwendung, wenn mich jemand fragen würde!), da hätte man z.B. mehr machen können und auch sinnvollere Dinge. Der Markt reguliert sich selbst, ein Credo der FDP, nun ja, tut er auch, wenn die Banken hohe Verluste haben, gehen sie ein, bis nur noch die "gesunden" Institute überbleiben, nur hilft das dem Bürger nicht. In all meinen Lebensjahren hab ich auch ein Credo aufgebaut: Aus der Deckung schießt es sich am besten. Die Opposition kann immer sehr leicht meckern und als aktuelles Beispiel mag ich mal den werten Ex-Kanzler Schröder anführen, der doch laut verlauten lies, dass es Zeit für einen türkischstämmigen Minister wäre ... warum hat er in den acht Jahren seines Treiben keinen berufen ... (ich drifte gerade ab - aber ich hab lieber s/ge statt r/(r)/gr) |
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#7 (permalink) | |
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R1150 GS Fahrer
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Sicherlich findet man genug Bereiche oder Entscheidungen, wo nach persönlicher Meinung oder auch nach Expertenmeinungen etwas hätte anders bzw. besser gemacht werden können.
Stellt sich nur die Frage: Hätte ein einheitliches Rauchverbot die aktuelle Situation mit der Wirtschaftskrise verhindert? In die Richtung wollte ich eigentlich hinaus. Dass man sich erstmal klar darüber wird, was kann eine Regierung überhaupt frei beeinflussen bzw. anders machen als eine andere, und welche Gesamtauswirkungen hat das wirklich. gruss kelle! Zitat:
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#8 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Erstens haben 16 Jahre Kohl (und der regierte zu einer Zeit, wo die Wirtschaft enorm im Aufwind stand) Deutschland deutlich mehr verschuldet als Rot-Grün. Ich bin zwar kein Fan der SPD mehr, aber man sollte schon bei der Wahrheit bleiben! - Und das muss man erstmal verarbeiten, (Welt-)Wirtschaft auf Erfolgskurs und die Schulden nehmen zu, nach Wirtschaftsexperten hätte bei einer antizyklischen Finanzpolitik die Steuern erhöht werden müssen um in Krisenzeiten dieses Einnahmen in Form von Fördermitteln in die Wirtschaft fließen zu lassen. Zweiter Fehler: die SPD haben den Schuldenberg erhöht. Leider falsch, denn sie haben den Schuldenberg verringert. Auch wenn es kein Kunststück ist mit HartzIV (übrigens einer der Gründe warum die SPD für mich unwählbar geworden ist), denn einfach Soziales streichen ist in meinen Augen keine Lösung. Aber rein finanziell betrachtet wurde unter rot-grün der Schuldenberg deutlich verkleinert - und sogar der Grundstein für eine umweltverträglichere Politik gelegt. Und fakt ist nun einmal, die CDU und FDP haben mit ihrer liberalen Politik das Land in die größte Staatsverschuldung geschuppst. Und ohne Linke, Grüne und teilweise auch SPD wären die Gesetze noch lascher gewesen und wir stünden heute vielleicht da, wo Island, England und die USA stehen - nahe dem totalen Kollaps! - Übrigens ist das nicht nur meine Meinung, sonder in der Analyse der Finanzkrise im Spiegel wurden die Ursachen ähnlich sondiert. Zitat:
Von daher muss man sich schon auf die Grundziele der Parteien konzentrieren und ich denke, dass in einem 5-Parteiensystem mittlerweile jeder seine optimale Vertretung finden kann. Viele (ich zähle dich nicht zu dieser Gruppe!) äußern einen solchen Spruch zumeißt nur, weil sie zu faul sind um sich mit den Parteien und ihren Anliegen auseinander zusetzen. Das zeigen auch die sinkenden Wahlbeteiligungen - vor allem bei den jungen Bundesbürgern. Ich finde es erschütternd, wie die junge Generation ihr Mitspracherecht vergibt, nur weil sie ein absolutes Desinteresse für Politik und Wirtschaft haben. |
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#9 (permalink) | |||
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Kulturbereicherer
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Wie du siehts, Doppelmoral vom allerfeinsten. |
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#10 (permalink) | |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 32.944
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Zitat:
Ich nutze mein Wahlrecht seitdem ich es habe, ich hab auch immer eine Meinung und bilde sie mir weitesgehend unabhängig - trotzdem oder gerade deswegen weiß ich was aus Wahlversprechen wird. Da kann sich keine der Parteien eine weiße Weste anziehen - aus der Erfahrung resultierte auch die Aussage. Ich bin absolut nicht politik-verdrossen - im Gegenteil. |
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#11 (permalink) | |||
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Kulturbereicherer
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Wie du siehts, Doppelmoral vom allerfeinsten. |
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#12 (permalink) | |||
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Erfahrener Benutzer
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Selbstverständlich habe ich Links für dich - auch wenn ich nicht verstehe, dass du es bezweifelst, dass die FDP und CDU sich für eine Liberalisierung der Finanzsysteme ausgesprochen hat!
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/862404/ (Kritik) http://www.jusos-oberfranken.de/inde...le-nachrichten (Jusos machen im Besonderen die FDP verantwortlich) http://www2.rz.hu-berlin.de/gesint/f...ob_fb/kap3.doc (eine sehr ausführliche Arbeit mit massenhaften Referenzen, wo auch Aussagen der FDP zittiert sind!) http://webarchiv.bundestag.de/archiv.../0203047a.html (Hier ein Beispiel, wo sich Union und FDP gegen mehr Transparenz am Finanzmarkt aussprechen) http://admin.54.parteitag.fdp.de/upl..._Eine_Welt.pdf (Der beste Beweis, dass die FDP sich am stärksten für die Liberalisierung der Finanzmärkte eingesetzt hat - ein Dokument von einem FDP-Parteitag!!!) Gibt sicher noch etliche Quellen mehr und mit Sicherheit auch bessere, aber witzigerweise lassen sich diese nur schwer finden, da im Rahmen der wirtschaftskrise sämtliche Parteien (speziell auch FDP und Union) lieber von Deliberalisierung der Finanzmärkte reden. Dadurch gestaltet sich das suchen sehr schwer. Zitat:
Zitat:
Ich gebe zu, es kommt etwas einseitig rüber, aber um mal die Worte eines CDU-Mannes aus dem Bundestag von vor einigen Tagen aus einer Politsendung zu nennen: "es existiert gegenwärtig ein Steuerbauch bei den einfachen Angestellten, welchen es zu beseitigen gillt". Dieser Steuerbauch beschreibt nichts anders, als dass die einfachen Angestellten von ihrem Gehalt relativ gesehen mehr Steuern abführen als Schwach- oder Starkverdiener! Übrigens kritisierte dies auch bereits die FDP im Zuge der Abnahme (absolute Zahl) der Mittelschicht. Zitat:
Einzig 2 Parteien sind recht konstant in ihrer Meinung und ihren Taten: Die Grünen im Rahmen der Umwelt und Sozialpolitik. Und die Linken in sämtlichen sozialen Belangen. Das Wahlvieh glaubte zu sehr eine Union und FDP, denn nur diese beiden Parteien waren der Auffassung, nur die Privatwirtschaft könne den Bereich effizienter machen. Eine Sache wurde dabei unterschlagen, denn effizienter bedeutet nicht billiger! Obwohl unterschlagen falsch ist, denn auch eine FDP und CDU meinte, die Privatisierung der Bahn macht sie wirtschftlich effizienter und billiger. Und nun wissen wir, der erste Schritt der geplant war, sind höhere Gehälter für die Vorstände. Einhergehend mit Streckenschließungen im Regionalbereich. Wie lange wird ein ICE noch lukrativ sein, wenn der ICE-Passagier bald nur noch bis zur Großstadt kommt, nicht aber weit zu sich nach Hause? Achja und Preissteigerungen wurden auch schon durchgeführt (trotz sinkender Ölpreise). |
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#13 (permalink) | |
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Kritikaster
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Zitat:
Ach ja, Memphi sagts später ^^ Das witzigeste an der Sache ist ja: Die Schwarzen sind momentan für mehr Verstaatlichung als selbst die Linken.
Aus der Phrasendreschmaschine:
"Wir stimulieren unsere proaktiven Visionen, um den logischen Shift der vielfach verflochtenen Strukturen abzuschöpfen." |
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#14 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Des wegen würde ich die Verstaatlichung der Linken nicht 1:1 mit der "Verstaatlichung" der Gelb-Schwarzen vergleichen.
In other countries this process might be described as ethnic cleansing, but political correctness forbids such language where Israel is concerned. If the international community cannot take some action, it must be surprised if the people of the planet disbelieve that they are seriously committed to the promotion of human rights.
John Dugard, Special United Nations Rapporteur on human rights in the occupied Palestinian territories |
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#15 (permalink) | |||||||
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Kulturbereicherer
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Hier 10 beispiele zu bringen dürfte dann ja kein Problem sein. Zitat:
Deswegen stimmte das Wahlvieh auf Bundesebene vor knapp 15 Jahren das letzte Mal für Schwarz/Gelb. Mit Verlaub, daß ist mir zu viel dümmlicher Wahlkampf hier. FDP und CDU pfui, SPD naja und Die Linke hui. Aber he, genau das ist doch die Intention des Threads, oder? Ist schon etwas absurd. Die einen fordern jetzt das, wofür sie Die.Linke vorher angegangen sind. Allen voran FDP und CDU. Und Die.Linke kämpft jetzt, ihre Verstaatlichung als die bessere zu verkaufen als die der anderen(schließlich gilt es die Antihaltung aufrecht zu halten). Geändert von perlini (30.01.2009 um 18:54:19 Uhr) |
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