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Alt 08.10.2017, 21:00:02   #16 (permalink)
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Beitrag Kreise: CDU/CSU-Kompromiss bei Zuwanderung mit Ausnahmen

Folgende News wurde am 08.10.2017 um 20:12:07 Uhr veröffentlicht:
Kreise: CDU/CSU-Kompromiss bei Zuwanderung mit Ausnahmen
Top-Themen

Zitat:
Berlin (dpa) - Der sich abzeichnende Kompromiss von CDU und CSU*zur Begrenzung von Zuwanderung sieht nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auch eine Ausnahmeregelung vor. Demnach sollen sich in Ausnahmesituationen - beispielsweise bei humanitären Krisen - Bundesregierung und Bundestag mit der Frage befassen, wie man mit einem möglichen neuen Flüchtlingsansturm auf Europa und Deutschland umgeht. Das erfuhr die dpa am Rande der Unionsverhandlungen über einen gemeinsamen Kurs für die Jamaika-Gespräche mit FDP und Grünen.
 
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Alt 08.10.2017, 21:15:13   #17 (permalink)
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Sollten sich diese Personen nicht einmal darüber einig werden was Sie wollen?
Zuwanderung oder Flüchtling.

Der Migrant (Zuwanderer) bleibt für immer. Der Flüchtling nur so lange wie er nicht in seinem Land mit dem Tod rechnen muss.
 

Geändert von All4you (09.10.2017 um 18:46:51 Uhr)
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Alt 11.10.2017, 20:50:52   #18 (permalink)
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leute alle wird gut.
WIR SCHAFFEN DAS SCHON
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Alt 11.10.2017, 21:06:35   #19 (permalink)
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Klar @ Katzer ;
Sie muss es ja auch nicht bezahlen.
 
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Alt 11.10.2017, 21:15:09   #20 (permalink)
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siehste und deshalb schaffen wir das.weil wir sind das volk und müssen das schaffen was sich die sesselpuser einfallen lassen.
immer positiv denken.zb.der satz wir schaffen das.ist positives denken.
es teht nicht zur dabatte wer das zu bezahlen hatt das war schon klar wer das ist.
es geht nur darum es zu schaffen und deshalb schaffen wir das weil es mutti möchte

ps hab noch kein neues rechtschreibeprogamm auf den browser mus es erst noch suchen
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Alt 11.10.2017, 21:50:45   #21 (permalink)
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Warum hat Sie dann nicht gesagt ; "Ihr habt das zu schaffen!"
Aber ich weiß: frei nach Konrad Adenauer . . .
Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern.
 
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Alt 11.10.2017, 22:24:46   #22 (permalink)
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taktik.hätte sie es so gesagt dann hätte es ewt.einen aufschrei im volk gegeben.
aber so klingt es zumindest wie das sie und ihresgleichen und derer die eh schon zu viel geld haben es mit schaffen wollen.
aber wer hat die massen von menschen aufs auge gedrückt bekommen.
in den reichen virteln der städt wurden keine containersidlungen für ausländische mitbürger angelegt.
aber mal sehen was die neue regierung so bringt.jamaika ist ja so gut wie sicher und es ist auch unwahrscheinlich das wieder 1mio lüchtling innerhalb kurzer zeit zu uns hereinkommen.oder kommen können.
wo sollen diese menschen untergebracht werden usw.
warte ab irgendwas kommt da schon.und ich hoffe das sie sich solche dinge künftig überlegt.dennn die geschichte hatt gezeigt das ein unüberlegter satz vieles auslösen kann.
zb.glaube es war der 9,11,89.als da einer unüberlegt sagte die grenze ist auf.
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Alt 15.10.2017, 10:55:01   #23 (permalink)
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Beitrag Union fällt in Umfrage auf tiefsten Stand seit sechs Jahren

Folgende News wurde am 15.10.2017 um 08:59:17 Uhr veröffentlicht:
Union fällt in Umfrage auf tiefsten Stand seit sechs Jahren
Top-Themen

Zitat:
Berlin (dpa) - Die Union fällt in der Wählergunst nach einer Emnid-Umfrage auf den tiefsten Stand seit sechs Jahren. Im sogenannten Sonntagstrend der «Bild am Sonntag» verlieren CDU und CSU einen Zähler gegenüber der Vorwoche und kommen nur noch auf 31 Prozent.
Auf diesem Wert hatten die Unionsparteien in der Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für die «Bild am Sonntag» erhebt, zuletzt 2011 rangiert.
Auch die SPD büßt gegenüber der Vorwoche einen Punkt ein und sinkt auf 21 Prozent. Die FDP mit 11 Prozent und die Grünen mit 10 Prozent legen jeweils einen Punkt zu. Die Linke liegt wie in der Vorwoche bei 10 Prozent. Die AfD erreicht erneut 12 Prozent.
Für den «Sonntagstrend» hat Emnid zwischen dem 5. und 11. Oktober 1960 repräsentativ ausgewählte Personen befragt.
 
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Alt 15.10.2017, 11:05:27   #24 (permalink)
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Tja, nur wer interessiert sich nach der BTW noch für dieses Ergebniss?

Das was aber interessant ist, ist doch das man solche Umfrageergebnisse vor der Wahl gar nicht erst veröffentlicht, sondern eine andere repräsentative ausgewählte Personengruppe gefunden hätte.
 
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Alt 15.10.2017, 19:10:01   #25 (permalink)
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Beitrag Wirtschaft definiert "rote Linien" für Jamaika-Bündnis

Folgende News wurde am 15.10.2017 um 18:59:10 Uhr veröffentlicht:
Wirtschaft definiert "rote Linien" für Jamaika-Bündnis
Top-Themen

Zitat:
Berlin (dts) - Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), mahnt einen "realistischen und verlässlichen Kurs" bei den Sondierungsgesprächen für ein Regierungsbündnis von CDU, CSU, FDP und Grünen in der Energie- und Klimapolitik an. Die künftigen Koalitionäre müssten eine Reihe "roter Linien" beachten, sagte Kempf dem "Handelsblatt". Besonders kritisch sieht er die Forderung nach einem raschen Ausstieg aus der Kohle und die Debatte über einen CO2-Mindestpreis im Emissionshandel."Der sofortige Kohleausstieg ist falsch", sagte Kempf. Es sei belegt, dass ein rasches Ende der Kohlekraftwerke zu einem deutlichen Strompreisanstieg führe. Ein sofortiger Kohleausstieg würde "Wertschöpfung und Emissionen ins Ausland verlagern", warnte Kempf. Das würde dem Standort schaden, dem Klima aber nicht helfen. Ein rasches Ende für Kohlekraftwerke gehört zu den Kernforderungen der Grünen. Kritisch bewertet BDI-Präsident Kempf die Forderung, Deutschland müsse einen Mindestpreis für CO2 im europäischen Emissionshandel einführen. Ein solcher Schritt hat viele Befürworter, insbesondere bei den Grünen. Kempf kritisierte, nationale Alleingänge in der Energie- und Klimapolitik seien kontraproduktiv, das gelte auch für die Einführung eines CO2-Preises."Produktion würde ins Ausland verlagert, der Strompreis weiter steigen", warnte er."Davon profitieren bestenfalls französische Kernkraftwerke", sagte Kempf. Ein dem "Handelsblatt" vorliegendes Gutachten von "frontier economics", angefertigt im Auftrag von RWE, liefert Kempf zusätzliche Argumente. Nationale oder regionale Mindestpreise im Emissionshandel führten zu Wettbewerbsverzerrungen im europäischen Strommarkt, heißt es in dem Gutachten."Im Ergebnis steigen die Strompreise mit entsprechenden Verteilungseffekten für die Endverbraucher an. Dies kann zu weiteren indirekten Effekten wie der Abwanderung von energieintensiver Industrie führen", schreiben die Autoren. Außerdem führe ein Mindestpreis zu Ineffizienzen, da teure Vermeidungsoptionen zu früh abgerufen würden. Zusätzlich verschiebe sich die Stromerzeugung tendenziell von Regionen mit CO2-Mindestpreis in Regionen ohne Eingriff in den Emissionshandel. Das führe zu erhöhten Erzeugungskosten durch einen aus gesamteuropäischer Sicht ineffizienten Kraftwerkseinsatz und zu erhöhtem Transportbedarf und damit zu erhöhtem Netzausbaubedarf.
 
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Alt 15.10.2017, 19:28:02   #26 (permalink)
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Ist es also wieder einmal so weit. . .
Die Wirtschaft definiert die Richtlienien der Politik.
Also dürfen wir uns demnächst auf die Einführung der Sklavenhaltung erfreuen.
Denn nach der Wirtschaft ist diese erlaubt und auch gewünscht.
 
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Alt 16.10.2017, 18:16:48   #27 (permalink)
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Zitat:
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Der Kurs ist doch bekannt!
Den Steuerzahler weiter ausbeuten, neue Steuern erfinden und der Industrie in den Allerwertesten kriechen. Darauf hoffen das die Industrie wieder einmal neue Spenden an die selbigen ausgieß0en, damit man die Steuerzahlenden Schaafe auch weiter hin unter dem Deckmantel der Demokratie Diktatorisch zur Schlachtbank führen kann.

Denn das Schaaf darf demokratisch nur wählen ob es nach links oder rechts zum Schlächter geht. Nicht aber ob es überhaupt zum Schlächter will. Das entscheidet die Parteizentrale.
warum keine Zuckersteuer ein führen so 30cent für den anfang pro kilo.
Märchensteuer erhöhung von 19 auf 30 und von 7 auf 15.natürlich auch nur um die einkommensschwachen haushalte ein wenig zu entlasten.
die Regierungsbildung wird sich noch ne weile hinziehen weil keiner so richtig das richtige tun will.und damit den schwarzen Peter zieht.
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Stichworte
2017, afd, bundestagswahl, cdu, csu, ergebnisse, fdp, forderungen, jamaica, koalition, linke, spd, union, verhandlungen

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