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#1 (permalink) |
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phoenix in black
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Ich habe da so ein Problem. es heisst Unordnung. Was soll ich da sagen? Ich bin sowas von unordentlich. Und ich habe keine ahnung, was ich dagegen tun soll. Jetzt bitte nicht sagen: aufräumen. Natürlich, aber irgendwie muss es doch möglich sein, diese Ordnung dann auch zu halten, oder? Genau das gelingt mir nicht. Ich räume auf und nicht mal 2 Tage später sieht es aus, wie auf nem Schlachtfeld...
Hat jemand Tipps? LG lisa* |
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#2 (permalink) |
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vorher LadyJohanna
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ja machs so wie ich, sag diejenigen die daran rummeckern "nur das genie überblickt das chaos" und dann ist ruhe im karton
so mach ich das immer, oder schön ist auch noch "wer ordnung hält ist nur zu faul zum suchen" ich muss aber gestehen das ich in meinem chaos eher was wiederfinde wie wenn ich dann mal aufgeräumt habe *g* »Verändere Dich nie um Anderen zu gefallen,wenn Dich einer nicht mag so wie Du bist,hat er Dich auch nicht anders verdient«
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Reg: 20.04.2006
Beiträge: 2.856
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Das ist eine Sache, mit der ich auch immer wieder kämpfe.
Bei mir sind es so die Teller die dort stehenbleiben wo man grad gegessen hat, die Post und Kleinkram auf dem Schreibtisch und Klamotten die auf dem Boden liegen. Man muß (wenn man dieses "Talent" zur Unordnung hat) einfach den inneren Schweinehund überwinden und immer die jeweiligen Gegenstände nach Gebrauch sofort wegzuräumen, und nicht später wenn man eh aufstehen würde. Aber es ist eher eine Kopfsache, wenn man nicht wirklich bereit ist dies durchzuziehen, wird das nichts auf dauer. Man kann nicht einfach mal sagen das man ab jetzt ordentlich sein möchte weil es doch schöner ist - diese Erfahrung habe ich jedenfalls gemacht gruß, daric
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#7 (permalink) |
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... rundet auf!
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Gesegnet seien diejenigen, die von Natur aus ordentlich sind. Nicht zu sehr selbstverständlich, aber das grundlegende dabei fehlt selbst mir.
Ich lasse alles dort fallen, wo ich es gerade nicht mehr brauche. Irgendwann stapeln sich dann Schichten auf dem Boden. ![]() Grausig... ist bei mir auch so, dass ich Ordnung haben will, aber irgendwie klappts nicht. Ich räume jetzt meine Schränke derzeit ein (Wohne seit über einem Jahr in diesem Zimmer und habe es immer noch nicht geschafft). Vielleicht gelingt es mir dann mal Ordnung zu halten. Es muss doch möglich sein. Tipps kann wohl auch ich dir nicht geben, nur viel Erfolg wünschen. Wir leiden alle, wir ...Armen. Liebe Grüße, ...Sandra. Ich trage nur das Schwarz, das mir gefällt.
Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit. |
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#9 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 20.04.2006
Beiträge: 9.425
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Mir geht's genauso. Ich bin eine absolute Chaotin.
Alle paar Wochen krieg ich dann mal einen Rappel und räume meine Butze auf. Alles kommt dann dahin, wo es hingehört. Und dann? Sieht's hier sauber, aufgeräumt und wie im Möbelhauskatalog aus. Wenn ich die Tischfläche von meinem Wohnzimmertisch sehe, fühle ich mich gar nicht so richtig wohl ![]() Kommt auf den Umfang des Chaos an. Inzwischen hab ich mich dran gewöhnt. Un dich finde in der Regel auch immer alles, was ich suche. |
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#10 (permalink) |
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Losedisco.de
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du könntest jeden Abend vorm schlafen gehn dich mal in deinem Zimmer umgucken ob alles ordenltich so ist, dann sammelt sich nicht viel an über längere Zeit.
Bei mir hm, ich bin ja auch net soo ordentlich, klamotten aufm Boden, Schreibtisch voll mti zegs was ich nochma brauche Aber ich find mich drin zurecht und für mich reicht das dann so |
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#11 (permalink) |
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klar dagegen.
Reg: 28.08.2006
Beiträge: 521
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Meine persönlichen Erfahrungen im Kampf gegen die Unordnung (
Schritt 1 - Unordnung vermeiden: Alles sollte einen Platz haben. Sich Gedanken darüber machen, welcher Platz sinnvoll ist. Sich für sein Organisationstalent loben, wenn sich der Platz in der Praxis als sinnvoll erweist, ansonsten neu überlegen. Schritt 2 - Sich den Ärger zunutze machen: Hilft bei mir wunderbar ... wenn etwas nicht an seinem Platz liegt, ärgere ich mich darüber (bin aber zu faul, es weg zu räumen). Das geht höchstens zwei mal gut, dann ärgere ich mich über mich selbst, weil ich mich ärgere ... und packe es an seinen Platz zurück ^^ Schritt 3 - Unordnung nicht als Gesamtes sehen: Wenn die Unordnung dann doch vorhanden ist - nicht in der Wohnung umsehen und alles erfassen. Die meisten Menschen werden von großen Mengen Arbeit demotiviert. Nimm dir einfach irgend etwas und räum es weg. Denk dir: "Gut, das hätten wir schon mal!". Schritt 4 - Morgen ist auch noch ein Tag: Es kann helfen sich ToDo-Listen zu machen. Zum Beispiel bestimmte Bereiche an bestimmten Tagen aufräumen und so weiter. Die Liste kurz halten. Lange Listen demotivieren. Morgen ist auch noch ein Tag, man muss nicht alles auf einmal schaffen -> Was getan ist, muss nicht mehr getan werden! (mag lächerlich klingen, aber wirklich verinnerlichen!) Die Arbeit dann nicht als Zwang sehen, sondern sich daran erfreuen, dass es hinterher wieder schön aussieht. |
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#12 (permalink) | |
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nicht mehr nett
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Zitat:
Also ich habe zwar seit Jahren einen Haushalt, jedes hat seinen Platz etc. aber trotzdem haben sich bei mir Angewohnheiten breit gemacht, die einfach so sind. Zeitschriften sind regelmäßig nicht dort, wo sie eigentlich sein sollten. Meine Schnuffeldecke ist immer auf der Couch, da regt sich mein Mann immer auf usw. Als ich meine erste Wohnung hatte + Kind + Mann da bin ich völlig auf die Nase gefallen, weil "Mama" war ja nicht mehr da. Ich habe es gelernt wie MMave schon angedeutet hatte. Mach dir eine Liste. schreib alles auf. Z.B. was ist am wichtigsten? Geschirr sollte gleich weg, Badezimmer und Küche sollten auch regelmäßig gereinigt werden. Aber der Rest? 1x die Woche staubwischen, saugen etc. Ich habe mir damals einen Zeitplan aufgestellt für die Woche, wann hab ich Zeit, was kann ich wann machen. Das musst du für dich entscheiden Aber keine Panik, spätestens wenn du die liebsten oder dir wichtigen Dinge ewig suchst und dich dann die Platze ärgerst, weil du es jetzt gerade brauchst, dann kommt die Ordnung von allein Liebe Grüße und viel Glück Drachenjenny ![]() In Gedenken an Maja und Jack. Wir werden euch nie vergessen. |
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#14 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 20.04.2006
Beiträge: 983
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Tipps, joah, gibt da wohl ein paar. Also erstmal erkenne, dass auch Chaos eine gewisse Ordnung beinhaltet, also theoretisch. Räumt zum Beispiel mein mich liebendes Weib meinen Computerkram weg, finde ich nüsch wieder. Die blickt einfach nicht durch, dass ich mein Chaos gut im Griff habe. Aber ich habe auch schon angefangen mich zu bessern, naja, aus meiner Sicht. Meine Frau blickt da immer noch nicht ganz durch.
Meine Gitarren verteile ich nicht mehr in meiner Bude, die kommen nach dem Bespielen ab in den Koffer und dann in den Schrank. Tjo, hilfreich, wegen weil ich da 7 Stück von habe. Post die ich erledigen muß sortiere ich vor, Prospekte und Bettelbriefe, Ablage P, gleich nach Erhalt. Den praktischen Nutzen eines Wäschekorbs habe ich zu schätzen gelernt. Computerteile werden in Kartons auf dem Dachboden verstaut. Putzen ist Sache meiner Frau, ich mache da eher die groben Dinge wie das Katzenklo, Fenster putzen, Badewanne schrubben. Abwaschen ist nüsch wenn man Gitarre spielt, weil schlecht für die Fingernägel Was ich damit sagen will ist, jede noch so lange Reise beginnt mit einem kleinen Schritt, fange langsam an Dich zu organisieren, oder suche Dir als Alternative einen putzwütigen Freund, der kompensiert dann unter Umständen damit fehlende Potenz, aber das kannst Du zur Not durch einen Lover wieder ausgleichen Scherz beiseite. Bevor Du anfängst Dir Putzpläne zu erstellen, mache Dir erstmal bewußt was Dich am Meisten stört. Ist es die Wäsche, der Abwasch, Fenster blind? Was auch immer. Und dann gehe mal in Dich und bewerte dieses Dinge auf einer Skala von 1 - 5. Jehr mehr Points umso höher die Notwendigkeit das Übel aus der Welt zu schaffen. Tjo Mädel und dann leg los. Wenn Du Deine Hütte dann auf Vodermann gebracht hast, dann überlege Dir was mehr Arbeit macht. Der Abwasch von 2 Wochen, oder 2 Tagen usw... Fotografiere Dein persönliches Chaos am Besten noch und lasse die Fotos in Postergröße drucken. Immer wenn Du dann gerade dabei bist den Faulpelz anzuziehen, schaue Dir diese Bilder an. Könnte hilfreich sein Gruß Bass |
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#15 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Reg: 07.05.2006
Beiträge: 2.912
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Moin!
Hmm, ich bin wahrscheinlich einer derjenigen, die unter einem kleinen Ordnungswahn leiden. Dies bezieht sich allerdings nur auf meine vier Wände. Ich könnte z.B. an die Decke gehen, wenn der Aschenbecher überläuft, Teller, Gläser und Co. hier herumstehen oder der Schreibtisch in irgendeiner Weise verdreckt ist. Das hier alle zwei Jahre gestrichen werden muss, liegt allerdings an meiner Ungeschicklichkeit im Umgang mit Joghurtbechern etc. Erst letztens ist mir einer beim aufreissen mal wieder an die Wand geknallt, unlecker sag ich da nur. Im Auto dagegen sieht es immer aus wie Sau. Der Aschenbecher hat sich schon bis auf den Fussraum des Beifahrers ausgeweitet, mit dem Pfand sämtlicher Flaschen im Auto könnte ich locker einen halben Monat überleben und das Laub vom letzten Herbst verwandelt sich langsam zu Humus. Warum gerade im Auto das größte Chaos herscht, kann ich mir nicht erklären. Tipps kann ich leider keine geben, ich denke da muss man irgendwie ein Talent haben. mfg
Herzlichst
Ihr smaak |
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