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#1 (permalink) |
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im Ruhestand
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Huhu zusammen,
ich Plage mich schon seit ein paar Monaten mit unerwünschter Werbung per Post. Ich empfinde die Werbung als sehr viel. Was mich sehr wundert: Es sind immer sehr spezielle Werbebriefe zum Thema Finanzen/Kredite. Ca. 3-5 pro Monat. Zuerst einmal: Ist das überhaupt viel oder ganz normal? Bisher hab ich mich damit abgefunden. Heute flatterte allerdings so ein Brief in meine neue Wohnung. Hier wohne ich seit 01.01. und kann ziemlich gut überschauen wer diese Adresse von mir hat. Nämlich 2 Banken, die GEZ, eine Versicherung und das Einwohnermeldeamt. Beim Einwohnermeldeamt habe ich jeder Weitergabe meiner Daten widersprochen. Bleiben also noch die Anderen. Kann es sein, dass die Kundendaten weitergeben? Mein Plan: Die Absenderfirmen der Briefe in Zukunft anschreiben und der Verwendung meiner Daten widersprechen. Aber, falls meine Daten eingekauft sind, bringt das doch relativ wenig, oder? Kann ich die Herausgabe der Quelle fordern? Bin für jeden Tipp dankbar. Gruß, Zera |
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#2 (permalink) |
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mAtZeLuXe
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Also ich denk mal schon das die sich deine Adresse gekauft haben, kann aber auch sein, das es ne Werbung ist, die einfach jeder bekommt. Die alle in deiner Straße bekommen. Und wegen dem vorgehen dagegen weiß ich leider auch nichts. Aber eigentlich glaub ich schon, das wenn du die anschreibst dass die dann des auch unterlassen.
Mfg Matze |
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#3 (permalink) |
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Nervensäge
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Wir bekommen auch ständig solche sch*** werbung per Post
von easy Credit und dann von etlichen Lotto Firmen Eine Firma zieht sogar Geld von unsrem Konto ab und schreibt es nach einem Tag wieder Gut SKL und NKL ist auch bei uns öfters im Briefkasten und öfters ein Brief mit nem Autoschlüssel Bei diesen heißt es ich muss da hinfahrn und sich den vortrag anhörn Derjenige der den passenden schlüssel hat bekommt das Auto Mach das gleiche wie wir: Ignoriere sie falls die Firmen anrufen, drohe dennen mit ner Anzeige , weil das Telefonwerbung ist (Seit dem hat Farber nie wieder mehr bei uns angerufen )
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#5 (permalink) |
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im Ruhestand
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Ohhh ja, easy Credit kenn ich auch nur zu gut...
Och echt Herby? Hast du dazu nen Artikel oder sowas? Das ist ja interessant. Hab gerade ein wenig bei Datenschutzverbänden nachgelesen. Es werden ja auch einfach Telefonbücher, Schufaauskunft etc. als Daten für Werbedatenbanken genommen. Damit ist die Chance sich davon frei zu machen ja gleich Null. Damit bleibt wohl echt nur ignorieren. (bzw. die Briefe immer brav unfrei zurück schicken. Das war der meistgenannte Ratschlag den ich beim surfen gefunden hab.) Gruß, Zera |
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#6 (permalink) |
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Adscan.de
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Wenn Umschläge dabei sind, mit denen Du Antworten sollst, schicke sie einfach unfrankiert zurück und steck nen Brief rein, in dem Du schreibst, dass Du keine Werbung mehr wünschst.
Da auf solchen Briefumschlägen meisst Antwort steht, wird die Post den Brief zustellen, auf Kosten des Empfänger. Weil der Werbende eine Antwort von Dir möchte und Antworten umsonnst sind. Da er will dass Du antwortets also muss er auch zahlen, selbst wenn auf dem Brief steht "Bitte Freimachen", das streichst Du einfach durch. Was vielleicht auch funktioniert, wäre wenn Du auf die Werbesendungen draufschreibst "Annahme verweigert" und Sie in den nächsten Briefkasten wirfst. |
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#7 (permalink) |
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el shabó
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TIP:
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#9 (permalink) |
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Troddl
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Den ein oder anderen Tipp findest du evtl. auch hier:
immer mitten in der Stadt |
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#10 (permalink) |
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Mod-Mami
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Kann man den Briefen von außen ansehen, dass sie Werbung sind?
Dann streich Deine Anschrift einfach durch, schreib daneben "UNBEKANNT VERZOGEN" und ab damit in den Briefkasten. Ich frage mich auch manchmal, woher die so meine Adresse haben. Ich hab im Mai letztes Jahr geheiratet und hatte einen neuen Nachnamen. 2 Wochen später bekam ich den ersten Werbebrief auf meinen neuen Namen - von einer Firma für Musikinstrumente. Nachdem die Briefe monatlich hier reinrauschten, habe ich mir mal die Mühe gemacht und dieses Versandhaus angerufen. Ich wollte wissen, woher die meine Adresse bzw. meinen Namen haben. Das konnte oder wollte mir keiner sagen. Meine Kundendatei dort bei dem Versandhaus war eine Woche nach meiner Hochzeit angelegt worden - angeblich hätte ich den Katalog von denen bestellt. Ja ja...
Täglich verschwinden Rentner im Internet, weil sie "Alt" + "Entf." gleichzeitig drücken... ![]() |
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#11 (permalink) |
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Allrounder
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Hallo Zusammen.
Ich arbeite als Mitarbeiter bei der Post und kann euch aus erfahrung einige Tips geben. Also wenn Ihr Briefe nich haben möchtet einfach euren Postboten zurückgeben und ihm sagen "Annahme Verweigert" oder eben draufschreiben Annahme verweigert und dann in nächsten Briefkasten. Ansonsten Workas Tip ist genau das was Ihr tun könnt außer das Bitte Freimachen das braucht Ihr nicht durchstreichen , denn jeder Brief auf dem "Antwort " oder "Werbeantowort " steht wird vom empfänger bezahlt fals der Brief nicht ausreichend freigemacht ist. |
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#12 (permalink) |
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Rabatt-Feuer.de
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Wenn ne Firma, wie einer der Vorredner gesagt hat, Geld abbucht und wieder gutschreibt musste denen dann aber schon deine Bankdaten gegeben haben. Zum Beispiel die Anrufleute oder sowas. Wer bei Gewinnspielen mitmacht verkauft damit auch quasi seine Adresse. Also so ist klar woher die ganze Werbung kommt. Aber ists bei euch echt soviel? Ich hab vielleicht 2-3 Briefe pro Monat. Mehr aber auch nicht. Und die kann man ja wegschmeissen wenn man sie net will.
Bringt das "Keine Werbung einwerfen" Schild am Briefkasten eigentlich was? |
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#13 (permalink) | |
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im Ruhestand
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Zitat:
Naja, gegen Briefe die namentlich an dich geschickt sind nicht. Da müsste der Postbote ja entscheiden, ob der Brief Werbung ist oder nicht. Das wird er kaum können/wollen. Aber bestimmt gegen die ein oder andere Postwurfsendung der Supermärkte etc. Gruß, Zera |
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#15 (permalink) |
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Mod-Mami
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Tut sie aber doch.
Ich meine, ich habe ja Verständnis für so eine arme Socke von Schüler, der sich ein paar Euros verdienen will - und für die sind Briefkästen mit solchen Aufklebern dann ja eine Behinderung ihrer Arbeit - denn je mehr solcher Aufkleber, um so länger müssen sie laufen, bis sie den Stapel Werbung endlich los geworden sind. Trotzdem finde ich es doof. Ganz neue Masche bei uns: mehrere Prospekte von mehreren Anbietern (meist Edeka, Plus und Co.) werden in einer Tüte verschweißt ausgetragen. Das ist aus mehreren Gründen doof: 1) Bekommt man nicht raus, wer diese Teile verteilt, man kann sich also nirgendwo beschweren, wenn man die trotz Aufkleber im Kasten hat. Nicht mal die beim Edeka wissen noch, wer ihre Prospekte austrägt. 2) Kann man die nicht mal eben so entsorgen - NEIN, man MUSS ja die Tüte erst abmachen und diese getrennt vom Papier entsorgen. 3) Ist dieses Plastik die totale Verschwendung und auch nicht gerade gut für die Umwelt. Täglich verschwinden Rentner im Internet, weil sie "Alt" + "Entf." gleichzeitig drücken... ![]() |
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