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#1 (permalink) | |
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R1150 GS Fahrer
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Ich stelle mir gerade aus ggf. Anlass die Frage, wie man jemanden begleiten kann, der auf absehbare Zeit sein Mutter durch Krebs verlieren wird?
gruss kelle! Zitat:
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#2 (permalink) |
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Moderator
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Das ist auf jeden Fall schwer... In erster Linie hängt es aber von der Person selbst ab... Mit sowas geht jeder anders um.
Ich glaube also kaum, daß dir da jemand helfen kann, der keinen der betroffenen kennt. Gruß Aru You're wondering now, what to do, now you know this is the end
You're wondering how, you will pay, for the way you misbehaved Curtain has fallen, now you're on your own I won't return, forever you will wait miss you Amy† |
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#3 (permalink) |
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warm draußen,oder?
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ich denke, dass man sich da nur selbst über das Thema Sterbebegleitung informieren kann, auch wenn dieses Thema eigentlich den Begleitenden betrifft, so kann man wenigstens selbst verstehen, womit der Begleitende zu tun hat
auf persönlicher Ebene kann man als Außenstehender schlecht sagen, wie man mit dem Begleitenden umgehen soll, da es ja nunmal sehr unterschiedliche Menschen gibt ... für manche Menschen ist es ein riesiger Weltuntergang, wohingegen es für andere einfach der Lauf des Lebens ist, da muss man halt selbst das Gespür aufbringen, wenn man beistehen möchte |
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#4 (permalink) |
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Board-Psychose
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Kelle, ich weiß nicht um Deine zeitlichen Möglichkeiten, aber Du kannst die Person fragen, ob sie Hilfe braucht, und wenn ja, welche. Manchmal ist es gut für solche Leute, wenn sie sich einfach mal auskotzen können. Dann brauchen sie jemand, der ihnen zuhört.
Auch jemand, der bei all ihrem Schmerz noch klar denken und handeln kann, ist gar nicht so verkehrt. Beim Tod eines Menschen (vorher wie nachher) ist vieles zu regeln - Erbe, Beerdigung usw. - und dann ist es gut, wenn jemand ein Auge darauf hat, der nicht emotional völlig neben sich steht. Ich wünsche der Mutter Deines/r Bekannten ewigen Frieden. |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Das hängt von vielen Faktoren ab, u.a. davon, was Dein Bekannter für ein Typ Mensch ist. Will er reden? Will er Trost? Will er in Ruhe gelassen werden? Vor allem - Bezieht sich Deine Frage auf das jetzt, oder das "wenn es soweit ist"? Ich glaube, Du wirst Deinen Bekannten viel besser kennen. Aber was nie falsch ist, ist für ihn da zu sein - egal wann, egal wie oft.
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#6 (permalink) |
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kein Stammuser
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Vielleicht hilft dir diese Reportage weiter:
http://www.ardmediathek.de/ard/servl...mentId=7675836 Ich würde es mir auf jeden Fall so wünschen, wie es bei Frau Zeller passiert ist. Allerdings würde ich da von meiner Familie eine ganze Menge verlangen und ich weiß nicht, ob das nicht eventuell zuviel verlangt ist. Aber alles in allem: Zusammenhalt und Verständnis, mehr braucht es meist nicht. Ein offenes Ohr, immer eine Schulter zu anlehnen und offene Arme die einen auffangen wenn man das Gefühl hat zu fallen. Nicht aufdringlich sein, sondern die Person erwarten wenn sie sich anvertrauen möchte. Dennoch sollte sie wissen, dass du ihr beistehst und du jederzeit für sie da bist.
13. Mai - wähl Die PARTEI!
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#7 (permalink) |
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Unter Wolverines Kralle
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Ich kann der Person ein wenig nachempfinden denn ich hab selbe vor kurzem einen Verwandten durch krebs verloren,und jeder nimmt es anders auf...
Ich würd raten ,sei seine Stütze wenn er einen brauch ,sei der Fels in der Brandung du kannst ihm nicht die Trauer nehmen aber du kannst ihm dadurch helfen... mit Geduld und Hlfe wenn er sie möchte: du kannst ihm bei der Beerdigung etc helfen ,kannst ihm zuhören wenn er jemand zum reden braucht. Mir hat das sehr geholfen zu wissen man ist nicht allein
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Lächeln ist die charmanteste Art,
die Zähne zu zeigen....! |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Was die anderen schon schrieben ist Richtig.
Ich habe einige Bekannte die schon vor Jahren Elternteile verloren haben durch Krebs,Unfälle usw. Einige haben sich schnell damit abgefunden die TrauerPhase hinter sich gebracht andere trauern nach 10 Jahren immer noch so wie am Tag des Todes. Wenn man von Aussen auf die Leute sieht ist man genauso Machtlos wie die Trauernden selbst. Am Anfang kann man vlt ab und an Händchen halten ,Gespräche führen usw. Nach ein Paar Monaten kommen dann ich nenne es mal Phase wo man Anfängt zu relativieren und denen dann sagt oder sagen will " jetzt ist aber auch wieder gut,jetzt solltest du dich wieder fangen." Sowas sollte man von vornherrein vermeiden. |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Definitiv! Denn das mündet irgendwann darin, dass, wer auch nach langer Zeit immer noch trauert, sich unverstanden und allein gelassen fühlt. Die Trauer überwinden, wenn's "wieder gut ist", kann man nicht durch solche Sprüche, sondern nur selbst.
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