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#1 (permalink) |
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... rundet auf!
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Hallo liebe Klammuser,
vor einigen Monaten hatte ich schon einmal vor einen solchen Thread zu eröffnen, aber heute ist es nun wahrlich so weit, dass ich es tue. Vor 14 Jahren zog meine Familie in diesem Wohnblock hier ein. Ein ganz normaler Wohnblock in einem recht schönen Viertel. Um uns herum viele Einfamilienhäuser usw., da ich im 6. Stock wohne, kann ich in ihre Gärten gucken. Darum gehts aber nicht. Früher wohnten hier viele Familien, nette Leute, selbstverständlich, dass so einige auch wegziehen. Mittlerweile jedoch leben in diesem Aufgang nur noch junge Leute, die Drogen nehmen, gewalttätig sind, nicht klar kommende Mütter und der Rest besteht aus Ausländern. Was ist nun mein Problem? Ich kann Abends oft nicht einschlafen, weil auf all möglichen Sprachen umhergeschrien wird, sie brüllen sich an und ich liege wach. Gut, kann ich ertragen. Was mich seit geraumer Zeit jedoch sehr stört, ist die junge Mutter. Ist ja oft normal, dass Mütter auch andere frisch gebackene Mamas kennen und sich treffen. Die Folge davon ist, dass im Aufgang unten im Eingangsbereich nicht nur EIN Kinderwagen steht, sondern 2-3 manchmal. Was daran verwerflich ist? Man kriegt die Tür nicht mehr auf. Fahrrad reintragen sowieso unmöglich. A propos Fahrrad. Seit ein paar Monaten haben wir im Keller irgendwie kein Türschloss mehr, fand jemand wohl so hübsch und hats geklaut. Irgendwelche Möbel und alte Matratzen meinen manche Familien auch da unten einfach ablegen zu dürfen. Als wenn so viel Platz dort wäre. Es ist ja eingebürgert, dass die Jüngeren den Älteren zuerst Guten Tag sagen, wobei ich das als unsinnig empfinde, da man meist eh gleichzeitig grüßt, beziehungsweise es auch nicht schlimm ist, wenn der andere mal zuerst grüßt. Ist es eine überhaupt unnormale Denkensweise meinerseits, wenn ich behaupte, dass man sich im Aufgang grüßen sollte? Denn ich tue das immer, nur kommt meist nichts zurück von den liebevollen Nachbarn. Wir hatten auch schonmal einen Nachbarn, der öfter mal Besuch bekam und wenn man durch den Spion blickte, sah man ihn mit einem Gewehr auf seinen Besuch zielen. Ganz große Klasse. Der Anlass, warum ich nun schreibe - Ich kam eben wieder heim und auf dem Briefkasten lagen doch tatsächlich benutzte Tücher für den Babyhintern, sowie Taschentücher und sonstiger Müll. Es kam auch schon vor, dass alte Möbel vor unserer Tür lagen. Ich komm mir hier langsam vor wie im letzten Hinterhof dieser Stadt. Unfreundliche Nachbarn, die nicht grüßen, die einem nicht die Tür aufhalten, ihren Müll überall ablagern, als würden sie allein wohnen. Bin ich in meinen jungen Jahren zu altmodisch oder wieso erwarte nur ich anscheinend hier, dass man sich grüßt oder wie in guten alten Zeiten sich sogar mal unterhält. Früher mochte ich die Gegend und diese Straße hier, mit der Zeit hat sich das geändert, es wird mir nicht mehr schwer fallen hier bald wegzuziehen. So, das wollte ich einfach mal loswerden. Liebe Grüße, ...Sandra. Ich trage nur das Schwarz, das mir gefällt.
Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit. Geändert von S.a.N.d.R.a (17.04.2007 um 14:41:49 Uhr) |
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#2 (permalink) |
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Globetrotter
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Was den Lärm und den Kinderwagen angeht ist die Sache klar geregelt. Bz. des Brandschutzes ist deren Unterbringung im Flur verboten.
Zu den Ruhezeiten muss es außerdem auch ruhig sein, was darüber hinaus an Brüllerei entsteht ist Verhandlungssache. In jedem Fall würde ich den Vertrag studieren und umgehend schriftlich beim Vermieter alles monieren (müsste dann dein Vater machen). Das schließt natürlich auch solche Geschichten wie verschmutzte Putztücher im Treppenhaus ein. Ansonsten kenne ich das Problem von vielen Freunden und Bekannten. Lässt man einmal sozial wenig verträgliche Mieter rein ziehen nach und nach die "Guten" weg. Das Chaos wächst durch neue "schlechte" Mieter und am Ende ist oft gar nichts mehr zu retten was dazu führt das auch die letzten Normalos das Haus verlassen, ein typischer Niedergang eines Viertels das sich wohl kaum aufhalten lässt. Beschwerden beim Vermieter bleiben auf Wunsch hin anonym, mehrfacher Ärger kann auch dazu führen das die Quärulanten ausziehen müssen. Eine Alternative gibt es wohl nicht (außer ein Umzug): je nachdem welche Nachbarn man hat sollte man sich mit diesen nie anlegen, nichts ist elender als ein offener Krieg zwischen den Parteien. Gruss, Polli EDIT: Das sie nicht grüßen liegt wohl an dieser Mietergruppe. Normal ist es jedenfalls nicht, sicher aber ein zeichen des Verfalls. Grüßen sie denn zurück wenn man selbst grüßt?
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Book of Ra online Bei Facebook? Verdiene schnelle 3 Mio. Lose! Mai - Aktion: 10 € gratis Casinohilfe - Tipps & Tricks Geändert von NewFrontier (17.04.2007 um 14:51:33 Uhr) |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Naja jeder mag auf soetwas anders reagieren, aber würd ich rauskriegen, wer das mit den benutzten Tüchern war, der würd sie direkt vor die Wohnungstür oder in den Briefkasten gelegt bekommen.
Tja ansonsten ist da wohl nicht viel zu machen, außer ausziehen oder schriftlich beschweren. |
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#4 (permalink) |
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... rundet auf!
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Ich weiß ja wer es war, ich hielt ihr sogar noch die Tür auf, damit sie den Kinderwagen rausschieben kann. Schaute dann von oben aus dem Fenster und sah sie da nach 10 Minuten noch immer rumhandtieren, nachher kam ich raus und sah das Übel.
Manche grüßen zurück, manche nicht, wie gesagt. Gibt aber halt auch Leute, die einen nur blöd anschauen, wenn man Guten Tag sagt. Die Höflichkeit der heutigen Gesellschaft hat meiner Meinung nach erheblich an Gewicht verloren. Wegen den Kinderwagen. Bei der Hintertür besteht auch nochmal der Platz dort einen Kinderwagen abzustellen und da wir gleich in der ersten Nummer wohnen, ist es ja wahrscheinlich nicht zu viel verlangt mal ums Haus herum zu gehen. Ich stellte auch schonmal einen Kinderwagen einfach eine Treppe höher, auch dort ist nochmal ein wenig Platz, legte einen Zettel rein, dass man es doch so nun immer tun könne. Aber was will man machen ... Die Frau werde ich, wenn ich sie das nächste Mal sehe, auf alle Fälle auf ihre unsaubere Müll"entsorgung" ansprechen. Ich trage nur das Schwarz, das mir gefällt.
Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit. |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Kenn deine Nachbarn ja nicht, aber wer weiß, ob sie deine (unsere) Sprache überhaupt verstehen... Wenn nicht, es würd mich nicht wundern. Das würde auch erklären, warum die nicht zurückgrüßen, vielleicht denken sie, dass du sie beleidigst o.ä ;-)
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#6 (permalink) | |
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═════☀═════
Reg: 11.09.2006
Beiträge: 62
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Zitat:
Hast Du keine Möglichkeit, den Vermieter/Verwalter mal auf die Zustände im Haus anzusprechen? Denn das kann ja wohl auch nicht in seinem Interesse sein ... es sei denn, er hat das Objekt eh schon abgeschrieben. Vor allem aber: Lass Dich da nicht unterkriegen, und gib Dir nicht selbst die Schuld dafür, dass Du Sachen möchtest, die selbstverständlich sind! Geändert von weissBescheid (17.04.2007 um 15:05:27 Uhr) Grund: Grammatik-Fehler |
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#7 (permalink) |
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nicht mehr nett
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Also Höflichkeit kann man erwarten. Sollte auch so sein. Ich bin auch immer wieder überrascht, wie grummelig die Menschen sein können. Steh einfach darüber und grüße weiter. So halte ich es.
Ansonsten würde ich auf jeden Fall die Verwaltung einschalten. Solche Zustände würde ich in meinen Häusern nicht dulden. Und wenn Nachts wieder was los ist, kannst du auch die Polizei wegen ruhestörenden Lärm anfordern. Egal ob Ausländer oder nicht. Eine Wohnhaus ist eine Gemeinschaft. Da hat sich jeder an Regeln zu halten, ob es denen passt oder nicht. Ich würde der jungen Mutti jedenfalls meine Meinung sagen. Die verstehen schon ganz genau. Die geben es nur nie zu. ![]() In Gedenken an Maja und Jack. Wir werden euch nie vergessen. |
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#8 (permalink) |
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Mod-Mami
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Ich nehme mal an, dass Euer Wohnhaus dann wohl zu den Günstigeren in der Gegend gehört, oder?
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich würde da wegziehen. Als ich noch jünger war, war mir das ziemlich egal, wo und wie ich wohne und wer um mich rum wohnt. Heutzutage sehe ich das anders und zahle lieber mehr Miete, als mich in so einem Haus wiederzufinden. Das Problem geht ja auch noch weiter: Wenn ein Haus mal zur "schlechten" Gegend deklariert wird, schadet das auch dem guten Mieter, der da dummerweise drin wohnt. Unter anderem schadest Du Deinem Schufascore, denn je schlimmer eine Gegend und umso niedriger die Zahlungsmoral, umso schlechter der allgemeine Schufascore. Da kann man dann auch als brav zahlender Bürger auf einmal einen Kredit oder Handyvertrag verweigert bekommen. Und das ist nur der Anfang, der Faden zieht sich dann noch weiter. Bei Interesse gibts gern noch mehr Beispiele. Täglich verschwinden Rentner im Internet, weil sie "Alt" + "Entf." gleichzeitig drücken... ![]() |
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#12 (permalink) | |
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... rundet auf!
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Zitat:
Das liegt nicht an der Gegend, die ist in Ordnung, es liegt einfach an den Mietern, die in diesem Aufgang wohnen, es haben sich mehr und mehr angesammelt, die weder von Höflichkeit, noch von Hygiene und Anstand gehört zu haben scheinen. Deswegen - ich ziehe sowieso in 2 Jährchen um, ich mag die Gegend, ich schaue auch gerne aus dem Fenster, nur fühlt man sich mit solchen Nachbarn nicht mehr wohl. Ich trage nur das Schwarz, das mir gefällt.
Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit. |
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#13 (permalink) | ||
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PAUSIERT
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Zitat:
Zitat:
Marty |
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#14 (permalink) | |
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Benutzer
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Zitat:
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#15 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Es kann landschaftlich dort noch so schön sein, gute Infrastruktur und und und, aber solang da solche Honks wohnen, ist die Gegend eben bescheiden. Wenn du sagst, dass mit der Zeit mehr und mehr solcher Leute dorthin gezogen sind, hat sich die Gegend dadurch ja zwangsläufig verschlechtert. |
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