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#1 (permalink) |
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Mr. Mystery
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Ich habe vor 7 Jahren meine Ausbildung bei meiner jetzigen Firma angefangen. Inzwischen längst als Vollzeit-Angestellter in einer guten Position habe ich wohl bald dennoch das Problem, dass ich aus privaten Gründen die Stadt wechseln muss.
Den Lebenslauf für meine Bewerbung krieg ich leicht zusammen, aber das Bewerbungsschreiben an sich.... sowas hab ich weder einmal gemacht noch gesehen. Die Ausbildungsbewerbung war mehr mündlich als formell. Falls ich das Problem demnächst mal haben sollte: wie schreibe ich ne Bewerbung richtig? Gibts da Beispielvorlagen für entsprechende Berufsfelder? Was macht sinn in dem Anschreiben zu erwähnen und was is quatsch? Was kann / sollte man / muss man als weitere Unterlagen beilegen und was lässt man lieber weg? Gibts ne Grundstruktur? Mir grauts vor meiner eventuellen Bewerbung, glücklicherweise ist das vorerst nicht der Fall. Aber falls doch, müßte es schnell gehen, so dass ich jetzt schonmal Tipps sammel wie ich sowas aufsetze. Aufs Arbeitsamt kann ich nur schwer gehen, die ham nur da auf, wo ich arbeite und Urlaub is net so einfach zu kriegen momentan. Mein größtes Problem wird sein: wie erkläre ich denen, warum ich Anfang der 13ten Klasse (November) das Gymi geschmissen habe und ne Woche später meine Ausbildung angefangen habe? Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo es steht
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#2 (permalink) |
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Mod-Mami
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Es gibt richtige Bewerbungsvorlagen.
Bei stepstone.de zB gibts ein paar gute Vorlagen zum Runterladen. Unter "Bewerbung und Karriere" kannst Du sie Dir anschauen. Und die Sache mit dem Schulabbruch würde ich als "Umorientierung" bezeichnen. Wars ja auch. Und dass Du damit Erfolg hattest, beweist ja Deine bisherige Laufbahn, die ja wohl als erfolgreich zu bezeichnen ist. |
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#3 (permalink) |
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?!
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Hi!
Kenne das Problem, am Anfang weiß man echt nicht was man so schreiben soll... Es gibt unzählige Seiten zu dem Thema im Netz mit verschiedenen Beispieltexten Tipps und vielem mehr! Ein guter Anfang ist sich zunächst einmal selbest zu charakterisieren, dabei ruhig erstmal alles aufschreiben was einem grad in den Sinn kommt, als nächstes solltest du dich sowohl über das Unternehmen bei dem du dich bewirbst als auch über das Berufsbild (ok, du arbeitest bereits in dem Job also fällt das etwas weg) informieren. Dann kannst du selektieren, welche deiner Qualitäten zu der Stellenausschreibung passen und diese evtl. an Fakten belegen (Arbeitszeugnisse, Fortbildungsmaßnahmen etc.). Ansonsten verweise ich einfach mal auf google, schau dich einfach mal auf den 3 ersten Seiten der Suche nach "bewerbung" um. Dort bekommst du neben Musterbewerbungen und Lebensläufen auch gute Tipps für ein späteres Vorstellungsgespräch. Gruß mo |
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#4 (permalink) |
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since 2001
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Kriegst auch vom Arbeitsamt so hefte mit tipps
Wachse, du Freiheit der deutschen Eichen
wachse empor über unsere Leichen! Vaterland, höre den heiligen Eid! Bundeslied vor der Schlacht (Theodor Körner 1813) |
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#5 (permalink) |
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Mr. Mystery
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Das habe ich mir als PDF schon runtergeladen, die les ich mal bei Gelegenheit durch. Danke schonmal für die Hinweise, das mit der "Umorientierung" is nen guter Tipp. Mal schaun wie ich das reinbringe.
Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo es steht
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#6 (permalink) |
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Coder & Webbi
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Wichtig ist, dass du keine Vorlagen verwendest. Mein Vater sucht selbst die Azubis in der Firma aus, und ich kann dir sagen, dass er die Vorlagen kennt und wenn er das merkt, dann kannst du's vergessen
Warum es sich lohnt, negative Bewertungen mit Namen abzugeben:
1) Der Empfänger regt sich nicht so auf, wie fühst du dich, wenn du ein dummes rotes Renomee bekommst und dem Absender nicht mal erklären kannst, warum du das geschrieben hast? 2) Meistens stellt sich heraus, dass der User den Post anders gemeint hat, wenn man ein neg. Renomee mit Namen schreibt, bekommt man nämlich meistens einen Kommentar per PN (ohne Beleidigungen, die User reagieren sehr freundlich) zurück. Gimme ![]() ![]() - aber bitte mit Namen und Begründung!
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#8 (permalink) |
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klamm-Lipper
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Den Aufbau einer Bewerbung kannst du an solchen Vorlagen eigentlich ganz gut sehen, die Formulierungen darfst du natürlich nicht übernehmen.
Wenn du was zu Papier gebracht hast kannst du das hier ja auch posten, sodass wir noch einen Blick drüber werfen können. Mit freundlichem Gruß
Blomberger |
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#9 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Hier noch allgemeine Tipps: http://www.kes.ch/checkbew.htm Ansonsten lasse die Bewerbungen immer noch von mindestens 2 anderen Personen Korrekturlesen, damit sich keine (unbewusste) Unklarheiten oder formale Fehler einschleichen. Wünsche Dir viel Erfolg mit deinen Bewerbungen! MfG Lynx72
Cheater: "Lynx renommiert unanonym"pl
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#11 (permalink) |
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Kaffeetrinker
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Ich empfehle da immer wieder www.kienbaum.de -> links im Menü auf "Career Centre". Da steht meiner Meinung nach wirklich alles relevante. Ist allerdings auch n bissl was zu lesen.
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#12 (permalink) |
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Gesperrt
Reg: 24.06.2006
Beiträge: 4.441
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Mir geht das genau so,nur ich habe das glück den leuten in meiner branche bin ich bekannt auf grund der guten prüfungen als geselle.
Ich habe zur ausbildung keine bewerbung schreiben brauchen und danach auch nie wenn ich jetzt eine schreiben würde wäre ich echt aufgeschmissen. |
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