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#3 (permalink) | |
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klamm-Lipper
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Zitat:
Generell finde ich das durchaus positiv. Großfamilien muss es geben, damit die Bevölkerung nicht noch stärker schrumpft (z. B. in Deutschland). Man muss natürlich bedenken, dass es immer ein Kostenfaktor ist. Wenn man viele Kinder in die Welt setzt, dann sollte man in der Lage sein, ihnen ein vernünftiges Umfeld zu bieten. Trotz Kindergeld kosten Kinder Geld - das ist klar! Und es ist Unsinn für Nachwuchs zu sorgen, wenn man die Absicht hat, damit Geld vom Staat einzusammeln, während man an den Kindern selber nur ein sekundäres Interesse hat. Mit freundlichem Gruß
Blomberger |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Reg: 25.04.2006
Beiträge: 270
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Zitat:
Ich bin nur zu zweit aufgewachsen und das hat schon gereicht |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Ich denke mal, Geld ist dabei das A und O.
Ich möchte meinen Kindern etwas bieten können und wenn ich nicht genug verdienen würde, gäbs halt keine Kinder. Wenn man genug verdient, so dass auch die Ehefrau nicht arbeiten muss und sich um alle Kinder kümmern kann (Ich will nicht dass meine Kinder bei einer Tagesmutter aufwachsen), dann kann man ruhig munter loslegen (>= 3-4) Mehr als 4 würde ich trotzdem nie haben wollen, auch wenn ich noch so viel verdienen würde. Und alle Kinder mit 2-4 Jahren Abstand. |
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#6 (permalink) |
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Bibliomanin
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Ich denke, es spricht nichts gegen eine Großfamilie, wenn man sie sich leisten kann!
Ich selbst hätte gerne 2 bis 3 Kinder und später vielleicht noch ein Tages- oder Pflegekind. Mit meinem zukünfigen Beruf (Lehrerin) lässt sich eine Familie, denke ich, ziemlich gut unter den Hut bringen und wenn die Voraussetzung, also das nötige Kleingeld, vorhanden ist, warum nicht? |
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#7 (permalink) |
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Hoffnungsvoll down
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Ich habe drei Geschwister, zwei große Brüder und eine kleine Schwester und ich muss sagen, wenn meine Eltern nciht beide berufstüchtig wären und gut verdienen würden, wäre es durchaus problematisch.
Es fängt mit einer größeren Wohnung, einem größeren Auto (auto mit mind. 6 sitzen) und schlicht und einfahc mehr Lebensmitteln an und hört z.B. bei so "kleinigkeiten", wie Geld für die Busfahrt, Kleidung, Urlaub etc. auf. Aber das schöne ist auch, dass man wirklich selten alleine zu Hause ist, es ist in der regel immer jemand da und arbeitsteilung funktioniert auch meistens, allerdings geht man sich ab und an auch tierisch auf die Nerven. Also es hat alles vor und nachteile... ich denke, der größte Nachteil ist wirklich das Geld, alles andere wäre (glaube ich) kein großer Unterschied, wenn man weniger Kinder hätte. |
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#8 (permalink) |
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Losemarkler^^
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Also früher war es ja normal das es 10 - 13 Kinder an Bauernhöfen gegeben hat aber ich selbst könnte mir nur 2 Kinder vorstellen!
Und eines ist mir zu wenig weil das ist dann sooo alleine und hat es später schwierig. Eine Verwante von mir ist ein Einzelkind und sagt das sie es so beschi**en findet weil man kann nie Tante/Onkel werden und es fehlt einfach was! Und wie schon meine Vorschreiber gesagt haben ist es wichtig das man(n!) sich die Kinder auch leisten kann damit die keine Nachteile gegenüber anderen Kindern haben! Kinder kosten halt viel Geld was wenige glauben! Gruß Alex |
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#9 (permalink) |
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\m/
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Ich habe 3 Schwestern... die Älteste (22) ist vor einem Monat ausgezogen, ich bin 20 und meine beiden jüngeren Schwestern sind 11 und 16. Wenn ich das jemandem erzähle, reagieren alle total geschockt und fragen "3 Schwestern?!
Was doof ist, ist, dass große Familien vom Staat nicht sonderlich toll unterstützt werden... meine Eltern arbeiten beide, mein Vater verdient sogar ziemlich gut, trotzdem muss man eben auf viele Sachen verzichten (was aber wie gesagt den schönen Nebeneffekt hat, dass man auch mit geringeren Ansprüchen lebt bzw sich mehr über Dinge freut die man sich erarbeitet hat). Ich finde es schade, dass es wenige größere Familien gibt (3 oder 4 Kinder, die erwähnten 8 - 10 finde ich auch zu viel), da das auch dem gegenseitigen Umgang miteinander in der Gesellschaft zu gute kommen würde... |
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#10 (permalink) | |
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Lernender
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Zitat:
3-4 Kinder oder mehr, finde ich auch schön. Geldtechnisch natürlich schwer umzusetzen, da die Inflation ziemlich brutal zuschlägt und selbst der Standard schon teuer ist. Kinderklamotten kosten viel, mit 4 Kindern in den Freizeitpark kostet viel, allein mal Essen gehen oder mal ins Kino. Schon allein das Management ist eine große Herausforderung. Hut ab vor jeder Familie mit 3-4 oder mehr Kindern. |
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#11 (permalink) |
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Klammdrachen
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Kinder sind Klasse, man muß nur genug davon haben.
Das ist mein Ernst. Ich bin selbst Mutter und habe Drei Schreihälse. Es ist oft sehr schwer weil man seine eigenen Bedürfnisse ganz doll zurückschrauben muß, außerdem kosten Kinder richtig viel Geld. Manchmal denke ich dass ich meinen Kindern mehr ermöglichen könnte, wenn ich vielleicht nur 2 hätte. Aber Liebe und Geborgenheit ist etwas das ich in Übermaß geben kann udn auch tue, das ist das wichtigste von der Welt. Sie vertrauen mir und das ist ein toller Lohn! Viele Kinder machen auch viele Sorgen, aber ebenso viel Freude. Die Entscheidung kann man nur selber treffen. Die Verantwortung für Kinder ist auch sehr groß und wird immer größer, denn Gefahren lauern an jeder Ecke, heuet mehr als vor 20 Jahren. Was mir an manchen (nicht alle) Großfamilien der heutigen Zeit ein bisschen stinkt: Sie sorgen für Ihre Kinder nicht selbst, sie lassen den Staat sorgen und zahlen. Das ist etwas das mir persönlich sehr missfällt. |
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#12 (permalink) |
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Schokovernichter
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Ich hab einen älteren Bruder und 2 jüngere Schwestern... Klar kann das nervig sein. Da gibts Eifersüchteleien, besonders wenn man noch in den Windeln steckt, und natürlich auch öfter mal Streit. Als "Große" ist frau dann auch schnell für die Jüngste mitverantwortlich. Allerdings überwiegen die Vorteile; man hat eben mehr Ansprechpartner, man profitiert davon wenn der große Bruder den Führerschein hat
Als "Betroffene" kann ich also nicht klagen
Vielleicht gibt es schönere Zeiten, aber diese ist meine Zeit
Eine Bitte: Ich hab ja kein Problem damit wenn ihr mir rote Popel gebt, aber bitte, Leute, kann man nicht eine (sinnvolle) Begründung dazuschreiben? |
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#13 (permalink) |
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Ava-Thread
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Da ich das hier eröffnet habe will ich natürlich auch noch kurz sagen warum..?!
Ich selber habe 4 Kinder 8,5,3 und 1 Jahr (2 Mädels und 2 Jungs). Wir finden es klasse,obwohl es auch sehr anstrengend und nervig sein kann. Wir lieben unsere Kinder über alles.Vor ein paar Tagen waren wir auf Fehmarn am Strand,klappte alles hervorragend.Den ganzen Tag waren wir da.Doch als ich soweit alles eingepackt habe und ich zurück am Strand war um den Rest zu holen, da sagte mir meine Frau:"Stell' dir vor,eben als Du weg warst,da hat doch glatt ein älteres Ehepaar die an uns vorbeigangen sind gesagt,-"schau dir das mal an..4 Kinder...das ist ja wohl unmöglich..wie kann man nur...-" Der Grund warum ich diesen Thread eröffnet habe ist also zu erfahren ob viele so denken,da uns oft böse Blicke entgegengeworfen werden.Zum kotzen ist das einfach nur. Wenn jemand Interesse hat an einer Community nur für Famililien der kann das hier mal mit posten. Ich würde dann eine eröffnen so mit Forum und Live-Chat etc. Wäre doch mal was so als Anlaufstelle für alles Mögliche im Bereich Familie,oder ? Jemand interessiert ? Geändert von Rizzo (16.07.2006 um 08:18:44 Uhr) |
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#14 (permalink) | ||
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klamm-Lipper
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Zitat:
Ich bin zum Beispiel Einzelkind und habe kein Problem damit. Warum sollte ich es schwerer haben als andere? Die ersten 18 Jahre meines Lebens habe ich zumindest gut verbracht. Und obwohl ich Einzelkind bin habe ich genug Freunde, mit denen ich etwas unternehmen kann. Außerdem kann ich gut damit leben, dass ich niemals "Onkel" sein werde. Zitat:
Das finde ich ja mal voll daneben!Sollen sich die Leute doch freuen, dass jemand für Nachwuchs sorgt! Aber wahrscheinlich bringen einige mit vielen Kindern gleich chaotische Verhältnisse und schlechte Lebensverhältnisse in Verbindung! Mit freundlichem Gruß
Blomberger |
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#15 (permalink) | |
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Ava-Thread
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Zitat:
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