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#1 (permalink) |
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ugly angel
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Also ich habe folgendes Problem:
Habe meinen Internetanschluss bei freenet bestellt ( war dumm, ich weiß...). Seit dem 19.12 ist nun der Service von denen geschaltet. Jedoch kann ich maximal 30 Minuten surfen, dann tagelang wieder nicht, weil keine Verbindung da ist. Support ist auch nach weit über 50 (ich übertreibe NICHT)Anrufversuchen nichts zu erreichen. Nun möchte ich aus diesem Vertrag wieder raus. Denn ich habe ja ein Widerrufsrecht. Ist es richtig das diese 2-Wochen Widerrufsfrist erst gilt, wenn freenet den Anschluss freischaltung? Weil die Bestellung haben die ja vor 6 Wochen erhalten. Und in den Unterlagen steht noch drin, das das Widerrufsrecht vorzeitig erlischt, wenn man das erste mal Online geht. Was ist das denn für Mist? Ich habe jedoch nur eine Übertragungsrate von 100MBits, biss wenig bei ner 16.000er Leitung, die angeblich verfügbar sein sollte. Kann mir jemand sagen, wie ich aus so einem Vertrag einfach wieder rauskomme? Möchte nicht zum Anwalt deswegen, da ich keinen Rechtsschutz habe :-( WÜrde mich sehr über hilfreiche und schnelle Antworten, da ich nicht weiß wie lange die Leitung diesmal hält :-( Danke
... kann Spuren von Nüssen enthalten
Geändert von Nervnorbert (22.12.2008 um 17:09:30 Uhr) |
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#2 (permalink) |
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Prinzessin
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Schreib denen einfach mal ne fristlose Kündigung mit der Begründung, dass du das, was du bezahlst nicht nutzen kannst und der support sich nicht kümmert. Entweder sie akzeptieren die Kündigung (eher unwahrscheinlich) oder sie kümmern sich endlich darum.
Bei mir hats damals bei 1und1 geholfen, nachdem ich 4 Wochen Offline war und zwei Techniker Termine geplatzt sind und support reichlich übertrieben war, für das, was die geboten haben... Drei Tage nachdem die Kündigung raus ging kam der Techniker und schwups funktionierte es einwandfrei. |
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#3 (permalink) |
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symbolträchtig
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So ähnlich ging´s mir mit Versatel. Ich war vorher mit ISDN und passender flat unterwegs, wollte dann auf ISDN plus dsl umsteigen, was angeblich auch ging. Tja, dann kamen die Gerätschaften, alles ordnungsgemäß angeschlossen, nichts ging, nicht mal mehr Telefon. Tausenmal da angerufen, bis der Mitarbeiter meinte, evtl. seien Modem und co auch kaputt, ich solle das im Laden X tauschen, er avisiere das. Gesagt, getan und nix ging. Wenn ich den PC von der Telefondose abnahm, konnte ich telefonieren, hing das ganze Gedöhns dran, ging gar nichts. Wieder Meldung. "Nee, kann nicht sein. Sie machen da was falsch."
Da rief ich dann mal die Telekom an, und schilderte mein Problem. Die lachten dann und sagten mir, dass dsl da gar nicht möglich wäre!!! Wieder bei der Versatel angerufen, die stritten es ab, stellten mir als Antwort gar den Telefonanschluss ab. Also schrieb ich denen, dass ich aus dem Vertrag raus will. Und besorgte mir einen neuen Anschluss bei der Telekom. Nach einigem Hickhack ging ich dann doch zum Anwalt, weil die mir mit Klage drohten, und er erreichte einen außergerichtlichen Vergleich. Am besten alles protokollieren, besonders bei freenet. Ich hatte bei denen ganz am Anfang einen CallbySurf-Zugang, wenn der so heißt. Ich war ein paar tage nicht zuhause, sondern in HH, und siehe da: Laut freenet sollte ich in der Zeit täglich bald 3-4h online gewesen sein. Am besten war dann noch, als ich plötzlich dann auch jede Nacht um halb 2 für um und bei 30 sec online war und freenet das meinem Sohn in die Schuhe schieben wollte. Klar, ein knapp 2jähriger sthet nachts auf, macht den PC an, gibt das PC Passwort ein (eingerichtet, damit er eben nicht da ran konnte) und geht dann online. Die verklagten mich und verloren. Lass dich also von freenet nicht Bange machen, die versuchen da gern mal was. Evtl. hast du ja sogar Anrecht auf einen Beratungsschein für den RA, macht dich da mal schlau beim Amtsgericht.
mein eigenes ebook: emotionica http://www.tredition.de:80/books/ID726
Als der Himmel einstürzte, begrub er das Lachen unter sich. |
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#4 (permalink) | |||||||
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PAUSIERT
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Marty |
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#5 (permalink) |
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ugly angel
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Hey Marty, danke für die Antwort :-)
ALso mit der Übertragunsgrate hatte ich nen Fehler drin beim Schreiben. Bin nicht so ganz Firm. Also statt dieser 16.000er Geschwindigkeit, hab ich laut diverser Geschwindigkeit test ausm Netz ( auch an mehreren Tagen etc) immer nur so um die 2200-2600 Mit der Fristsetzung das habe ich jetzt in den AGB wiedergefunden, es muss eine 14 tägige Frist zur behebung der Mängel gesetzt werden, danach hat man dieses Sonderkündigungsrecht :-) Welche folgen hat diese Sonderkündigung? Also Hardware zurückschicken ist klar, evtl auch 1 bis 2 Monatsbeiträge bezahlen. Aber irgendwas anderes können die mir ja dann nicht in Rechnung stellen oder? Weil hab schon viel denen Ihren Tricks gelesen, aber nirgendswo etwas wie es im jeweiligen Fall ausging. MfG
... kann Spuren von Nüssen enthalten
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#6 (permalink) |
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10 Jahre Klamm!
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Nun Du hast mit Sicherheit einei Vertrag abgeschlossen mit einer Verbindungsgeschwindigkeit von bis zu 16.000 MBit wenn die technischen Vorraussetzungen möglich sind. Heisst, das wenn bis zu deinem Anschlusspunkt inder Wohnung keine Störungen auftreten, die nur eine geringere Geschwindigkeit zulassen.
Danach ist eine Lieferung von Dir beschribenen 2,6MBit vertragstechnisch in Ordnung. Natürlich kannst Du auf Nachbesserung pochen, wobei hier Grenzen gesetzt sind hinsichtlich freier Leitungen in deinem Haus, in der zugeführten Leitung, in der Verteilstelle und in der Entfernung zur Verteilerstelle. Ansonsten sehe ich kaum Chancen wenn das Problem nicht in der Dir zugesendeten Hardware, sprich Splitter / Modem /Starterbox, liegt. Ist es vielleicht die tolle Samsung-Starterbox, die nach jedem Vermittlungstellen-seitigem Disconnect nicht mehr fähig ist, eine neue Verbindung aufzubauen und nur durch eine erneute Speicherung der Internetdaten dazu gebracht werden kann eine neue Verbindung aufzubauen? Gruß, jiw |
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#7 (permalink) | |
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ugly angel
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Zitat:
Und ja es ist dieses Samsung Router-Teil.... echt zum kotzen.....
... kann Spuren von Nüssen enthalten
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Das mit der Geschwindigkeit hatten wir bei 1und1 (ist ja selber Konzern wie Freenet) auch. Die haben uns vor der Schaltung informiert und wir bekommen 5€ Rabatt im Monat. Fehler wurden immer innerhalb von 48h behoben, ohne Schriftlichen Kontakt, nur einmal anrufen (Hotline kosten gibt es sogar auch zurück).
MFG Ben174 |
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#9 (permalink) | |||
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metal-video.de
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Und bitte bereite Dich bei einer Kündigung darauf vor, dass Du eine Weile kein Internet hast, da freenet sich meines Wissens nach schwer tut, Ports wieder für andere Provider frei zu geben. Grüsse nephro |
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#10 (permalink) | |
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zu gutmütig
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Zitat:
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#12 (permalink) |
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Painkiller
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War mal bei 1und1 und hatte ne 6mbit Leitung. Ging auch so. Dann bin ich umgezogen und hab die Leitung mitgenommen. Hatte in der neuen Wonung dann nur 3mbit. Hat mich auch geärgert.
Habe dann etwas später erfahren, dass mein Nachbar 16mbit von der Telekom hat. Fand ich dann irgendwie schon verarsche. Weil Preisnachlass gab es auch nicht. Jetzt hab ich Kabel 26mbit und bin zufrieden. Und die Bereitstellung war innerhalb einer Woche erledigt. Ging auf jeden Fall wahnsinnig schnell, nicht so wie DSL übers Telefon, wo es schonmal einen Monat dauert. |
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#13 (permalink) |
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10 Jahre Klamm!
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Na und T-Com ist aber zur Zeit nicht der Anbieter den er nutzt, sondern Freenet. Insofern is es natürlich müssig zu erwähnen was T-COM an mind. Bandbreite im Vertrag stehen hat. Ich bezweifle übrigens, das T-COM die 16er-Leitung geschaltet hätte, wenn sie nicht ganz sicher sind, das es auch wirklich geht, da sind sie eher konservativer.
Gruß, jiw |
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#15 (permalink) |
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Erfahrener GNUtzer
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Naja, eine 16000er Leitung schafft maximal 2 MegaByte/s und es kommt auf den Server an der Gegenseite bzw. den Pfad dorthin an.
Aus eigener Erfahrung weiss ich dass freenet gar keinen Support hat (obwohl das Gegenteil behauptet wird): Ich schicke seit einem Jahr per Mail hin und wieder ein und die selbe Anfrage und habe bis heute keine Antwort erhalten. Welche Möglichkeiten bleiben da noch?
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