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#1 (permalink) |
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Altrocker
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Hallo liebe Klammunity,
da wir (meine Frau, meine Tochter und ich) in absehbarer Zeit mein "Jugendhaus", also das Reihenhaus, in dem ich groß geworden bin, "erben" werden, sind wir auf der Suche nach allerlei Informationsquellen, die uns da helfen könnten, hauptsächlich gehts da um die Renovierung (es handelt sich um eine Reihenmittelhaus Baujahr '83), aber auch um die Finanzierung, evtl. Bezuschussung staatlicherseits, was energie-effizientes Ausbauen oder auch Familienunterstützung angeht, rechtliches, auch Erbschafts-, Schenkungs- und sonstwelches Recht und und und... Wenn also wer gute Heimwerker- und Häuslebauer-Seiten/-Foren kennt oder anderweitig Tipps geben kann: Nur zu! Wenn ihr noch mehr Input braucht: fragt! Enthusiastische Grüße, Der Jo |
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#2 (permalink) |
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Multitalent
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Tja, viele Fragen, wenige Informationen
Ist das Haus denn bisher belastet? Falls ja, werdet ihr diese Belastungen von deinen Eltern übernehmen? Wie viel ist es in % im Verhältnis a) zum ursprünglichen Kredit, b) zur eingetragenen Grundschuld und c) zum aktuellen Gebäudewert? Falls zusätzlich nur was an die Eltern gezahlt wird, ist das bei dem "Erbe" (=> vorweggenommene Erbfolge = quasi Schenkung, aber letztlich auch alles gleich, nur dass alle noch leben) berücksichtigungsfähig. Wohnen die Eltern dann noch (teilweise) drin? Haben sie ein Wohnrecht? Haben sie ein Nießbrauch? Ist es (teilweise) vermietet? Wollt ihr dann selbst reinziehen? Zur Sache Renovierung. Ist es denn renovierungsbedürftig? Als Reihenmittelhaus hat man ja noch den Vorteil, dass zwei Außenwände keine Dämmungsprobleme haben. Also muss es renoviert werden, damit man darin wohnen kann oder soll es renoviert werden, weil z.b. Funktionen von einzelnen Zimmern geändert werden sollen, weil die Fenster zugig sind oder die Wände verschimmelt etc? Bei Fördermöglichkeiten kenne ich mich nicht wirklich aus, aber gerade was z.B. Fenster, Dämmung oder auch Solaranlage angeht, wird sicher einiges förderfähig sein. Was Finanzierung angeht gibt es natürlich auch wieder 1000 Möglichkeiten. Man sollte nur 1. darauf achten, dass man nicht an seinen absoluten finanziellen Grenzen kalkuliert und 2. es nicht nur bei der nächsten Bank Geld gäbe. Angebote vergleichen, aber auch z.B. mal 10% (zinsgünstiger) über ein Arbeitgeberdarlehen finanzieren. |
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#3 (permalink) | |||
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Altrocker
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Na dann mal ran an Deine Fragen (Danke schonmal im Voraus!):
Zitat:
Zitat:
Meine Mutter wird uns das Haus dann komplett überschreiben und will auch keinerlei Ansprüche mehr daran stellen. Zitat:
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#4 (permalink) |
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Multitalent
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Man kann ihre spätere Belastung doch schon jetzt ausrechnen. Was bisher an Zins (wird wohl nicht mehr so viel sein) und Tilgung weg geht bleibt dann hinterher für sie übrig.
Naja gut, die Ausbezahlung des Bruders kann man in dem Sinne ja als Vorbelastung des Hauses ansehen, die dann mitfinanziert werden muss. Ich gehe mal davon aus, dass du und dein Bruder jeweils die Hälfte der zusätzlichen Muttermiete übernehmt, ggf. verrechnet mit den Zahlungen, die er von dir zu bekommen hat. Bei dem Zustand des Hauses wird wohl mit Fördermitteln nicht viel drin sein, wenn ich es auch nicht ganz ausschließe, doch sowas wie Einrichtungen oder Innenausbau zu tun hat, wird wohl eher nicht förderfähig sein. |
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