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#1 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo zusammen...
Ich wollte Euch mal fragen, wie es mit dem Alter Eurer Eltern aussieht, und wie ihr es finden. Erst letztens ist es mir passiert, als in der Schule eine Elternversammlung war, dass ich zu einer Freundin sagte, von der ich den Dad vorher nicht kannte : " Hast du heute deinen Opa mitgebracht ? " Ohh man..als ich erfahren habe, dass es ihr Vater war, war mir alles total peinlich.Naja..aber ehrlich gesagt finde ich es teilweise nicht so toll, wenn leute meinen mit anfang 40 noch kinder kriegen zu müssen. Das Risiko für Krankheiten des Kindes steigt enorm und ..wer will 18 sein und Eltern haben, die dann 60 sind !?! Ich persönlich mit dem Alter meiner Eltern vollstens zufrieden. Meine beiden Eltern sind Anfang 40 und ich bin 16. Was haltet ihr von alle dem !? Geändert von Benutzer-2472 (11.04.2007 um 19:29:38 Uhr) Grund: Keine vernünftige Diskussion..sondern...alle geben mir nur negative Renomees !!! Vielen Dank dafür..:( Edit: Und trotzdem bleibt der Thread geöffnet. Cybo |
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#2 (permalink) |
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downtownmeals.com
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hast du belege dafür, dass Kinder mit älteren Eltern anfälliger für Krankheiten sind? Ich kann mir das ehrlichgesagt nicht vorstellen.
Die Schwester von einem Freund von mir (36 Jahre alt) ist gerade einmal 14, ihr Vater bereits jenseits der 70, die Mutter ca. 40. Ich persönlich sehe da weder ein Problem, dass der altersunterschied zwischen Vater und Tochter so groß ist, noch, dass der altersunterschied zwischen den Eltern so groß ist... |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Naja..aber fehlt denn da nicht die richtige Verbindung zu den Eltern !? Ich meine..ich könnte es glaube nicht..wenn ich 70 wäre und meine Tochter 16 ...nee..das Kind lernt ja nichmal seine Oma und Opa kennen...
Belege dafür sind zum Beispiel die Krankheit Trisomie21. Dabei steigt der Prozentsatz der Wahrscheinlichkeit, ein Kind mit dem Downsyndrom zu kriegen, pro Altersjahr. Und ich denke, wenn man weiß, dass so ein Risiko besteht, dann muss man es auch nicht riskieren . |
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#4 (permalink) | |
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Gesperrt
Reg: 09.12.2006
Beiträge: 216
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Sorry, aber lange nicht son Schwachsinn gelesen.
Wieso soll sich das Krankheits-Risiko erhöhen? Hast du da ne Quelle? Und: Zitat:
Oder doch lieber schon mit 13 Jahren Kinder in die Welt setzen, um dann auch einmal bei Vera int Veen auf dem Sessel sitzen zu dürfen?! Gruß, riplapro |
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#5 (permalink) |
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downtownmeals.com
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Gut, das mit der Trisomie leuchtet mir ein.
Jedoch muss es jeder für sich wissen, wann er ein Kind in die Welt setzen will, oder wann nicht? Es gibt genügend Leute, die es "cool" finden, mit 18 ein Kind zu kriegen. Klar, da ist der Altersunterschied dann auch nicht zu groß, und das Kind kann froh sein, dass es so ne "coole" Mami hat. Ich für meinen Teil will jedoch erst Kinder, wenn ich ihnen eine sichere Zukunft garantieren kann, was zur Zeit wirklich schwer ist. Ich bin mir nicht sicher, ob ich meinem Kind das schon mit 30 oder 35 bieten kann. |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Ja, also, wenn man eine sichere Grundlage hat, spricht doch nichts mehr gegen Kinder.
Meine Mutter ist 49 Jahre alt und mein Vater 51 Jahre. Ich finde es noch soweit okay.
... von nichts kommt nichts!
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#8 (permalink) |
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Multitalent
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So seltsam ist das auch wieder nicht. Mein Vater ist bereits 66 (wird aber oft 10 Jahre jünger eingeschätzt) und ich kann nicht behaupten deswegen ein schlechtes Verhältnis zu ihm zu haben. Manche Dinge wären zwar wirklich einfacher, wenn er 10 Jahre jünger wäre, aber ich würde den Bereich um 40 Jahre nicht als zu spät für einen Kinderwunsch ansehen. Seine Eltern hätte ich auch noch kennen lernen können, doch der 2. WK und eine schwere Krankheit hatten was dagegen.
Wer sagt denn, dass die Generationen immer nur 20 Jahren auseinander liegen dürfen? Ich wäre zur Zeit sowohl emotional, als auch finanziell noch nicht in der Lage für eigene Kinder zu sorgen, warum sollte der dann diesen Schritt zu einem unvernünftigen Zeitpunkt machen, nur damit man ein bestimmtes Alter nicht überschreitet, wenn das Kind mal 20 ist? Der demographische Wandel wird durch diese abwartende Haltung zwar verstärkt, aber ich kann auch nicht alleine zwei Millionen Kinder zeugen |
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#10 (permalink) |
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blauer Frust :(
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Die Zeit ändert sich. Früher kamen die Kinder früher auf die Welt, da Frauen "nur" Hausfrau und Mutter waren. Da war es noch das Lebensziel, eine Mutter zu sein und das möglichst früh. Heutzutage aber gehen die Frauen auch arbeiten und wollten sich einen Lebensstandard aufbauen, ohne unbedingt von einem versorgenden Mann abhängig zu sein. Dementsprechend werden die Kinder heute später geplant und geboren.
Ich habe meine Kinder mit 23 bzw 25 bekommen. Damals fand ich mich eigentlich zu jung, aber mittlerweile seh ich es doch positiv, relativ früh Kinder bekommen zu haben. Meine Tochter steckt mit ihren 13 Jahren mitten in der Pubertät, möchte aber mit mir shoppen gehen und alles andere mögliche machen. Ihre Freundinnen gehen auch lieber mit mir weg als mit den eigenen Müttern. Das liegt daran, dass ich mit meinen 36 Jahren im Schnitt 10 Jahre jünger bin als die anderen Mütter und doch noch etwas näher dran bin an den Kindern als sie. Es mangelt ganz bestimmt nicht an Fürsorge oder Liebe den Kindern gegenüber. Ganz im Gegenteil. Mir ist aufgefallen, dass ältere Mütter häufig viel gelassener mit kleinen Kindern umgehen. Aber bei manchen Sachen, speziell sportlicher Natur oder längere Ausflüge können sie häufig nicht mehr mitmachen, weil einfach die Gesundheit es nicht zulässt. Ich will das nicht für alle "späten" Eltern pauschalisieren, aber die körperliche Verfassung lässt nun mal im Alter nach, beim einen schneller beim anderen langsamer. Ich find es schade, dass die Kinder dann aufgrund des Alters der Eltern ausgeschlossen werden und auf jüngere Verwandte oder Bekannte angewiesen sind, dass die Kinder etwas unternehmen können. Meine Eltern wären jetzt beide 63 Jahre, wären sie nicht bei einem Autounfall gestorben. wenn alle hier das täten, was sie mich könnten - dann hätte ich die sauberste Rosette bei Klamm sis jusä is temporällie not äweilibel, plies lief hör äh mässäsch
fighting for peace is like fucking for virginity |
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#11 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Reg: 10.09.2006
Beiträge: 203
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Mh ich hab das so oft ueberall gelesen dass die Gesundheitsrisiken hoeher werden je aelter man wird. Auch Erbkrankheiten werden warscheinlicher. Insofern finde ich das nicht gut wenn die Eltern zu alt sind! Leider hab ich keine Quellen zur Hand : |.
Als weiteres Problem: Wenn die Eltern mit 50 noch ein Kind bekommen, sind sie 68 wenn das Kind 18 wird. Ich faende es schlichtweq nicht gut wenn Kinder schon so frueh vielleicht ihre Eltern verlieren und somit in wichtigen Jahren wie 25 und co wos um Familie Job Uni etc. geht vielleicht keine Unterstuetzung von Seiten der Eltern mehr haben kann. Verurteilen wuerd ich eltern deswegen zwar nicht gleich aber fuer gut heisen auch nicht. |
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#13 (permalink) |
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Klammdrachen
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Wie alt die Eltern sind ist für mich eigentlich unwichtig.
Mein Sohn findet es Klasse, dass ich mit die jüngste Mutter bin, jedoch hat das auch Nachteile, die ich heute nicht mehr so hinnehmen würde wie vor 17 Jahren. Ich habe soviel verpasst nur um jetzt mein Kind besser zu verstehen? Wäre es nicht besser gewesen vielleicht noch 10 Jahre zu warten um dann fest im Sattel zu sitzen und wirklich alles geben zu können? Ist es nicht viel wichtiger dass die Kids mit viel Geborgenheit und Liebe aufwachsen, ist es dabei nicht shitegal wie alt die Eltern sind? Krankheiten….ja es gibt sicher andere Risiken, aber dafür gibt es die Vorsorgeuntersuchungen. Was nützt Dir ein gesundes Kind in jungen Jahren, wenn Du damit total überfordert bist und Dich vielleicht als Elternteil nicht gut machst? Das ist für das Kind doch schade, dann lieber reifere Eltern, die so schnell nichts aus der Bahn wirft. Es gibt x Gründe um jung Eltern zu werden, aber es gibt genauso viele Gründe es erst viel später zu tun. Eltern, egal wie alt, sollten sich einfach darüber im Klaren sein, dass zum Elternsein enorm viel Verantwortungsbewusstsein gehört. Wenn sie vor allem dieses Kriterium erfüllen, ist das Alter überhaupt keine Frage. EDIT: @Sicaine wie das Leben so spielt, mein Vater war 48 als er starb, ich war gerade 18. Meine Mutter starb mit 51 und ich war gerade 32. |
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#14 (permalink) | |
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klamm-Lipper
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Meine Eltern sind beide Mitte 50, ich bin 19 Jahre alt und hatte und habe damit nie ein Problem.
Wenn ich mir andere Eltern angucke liegen meine eigentlich ganz gut im Durchschnitt, so viele jüngere Eltern gibt es bei uns eigentlich gar nicht. Das mag aber Zufall sein. Generell finde ich das Alter der Eltern nicht so besonders wichtig, wenn es nicht gerade drastisch in die eine oder in die andere Richtung abweicht. Ob man als Mann mit 70 Jahren mit einer 40-jährigen Partnerin noch ein Kind in die Welt setzen muss weiß ich nicht. Schließlich will man sein Kind ja auch aufwachsen sehen und vielleicht ein paar Sachen unternehmen, die dann irgendwann einfach nicht mehr möglich sind. Zitat:
Zum einen muss das oben von mir angesprochene Beispiel sicherlich berücksichtigt werden, auf der anderen Seite sollten die Eltern meiner Ansicht nach auch nicht zu jung sein. Wichtig ist neben Geborgenheit und Liebe, sicherlich unerlässliche Faktoren, auch ein sicheres soziales Umfeld. Das ist bei zu jungen Eltern nicht unbedingt gegeben, wenn beispielsweise beide noch studieren. Mit freundlichem Gruß
Blomberger |
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#15 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Ist ja ok. Ich akzeptiere ja eure Meinungen. (versteh auch nicht, wieso mir jemand deswegen schon wieder nen roten popel reindrücken musste).
Sicherlich ist es erlaubt Kinder im Alter zu kriegen, und teilweise positiv und andererseits aber auch negativ. Sofern man seinem Kind eine vernünftige Zukunft bieten kann steht außer dem Krankheitsrisiko eigentlich nichts im Weg. Aber meines Erachtens ist es doch ein komisches Gefühl, so relativ reife und alte Eltern zu haben. Ich meine, kenne viele Jugendliche in meinem Alter, für die sind ihre Eltern wie richtig gute Freunde.. Meint ihr, dass dies auch bei einem so krassen ALtersunterschied möglich ist !? (Dies geht an eure Erfahrungen) Des Weiteren, ist es natürlich klar, dass die Hartz IV Leute einem Kind wohlkaum eine gute Zukunft bieten können. Aber darüber möchte ich nicht weiter ausführen, da ich denke, wer einen Kinderwunsch hat, kann ihn sich auch erfüllen, sofern er sich im Klaren darüber ist, was es bedeutet. Man weiß ja nie..Vllt kommt man irgendwann selber mal in diese Zwickmühle...Und wenn man dann schon Kinder hat..Dann wird es jedenfalls nict einfach.. |
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