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Erfahrener Benutzer
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All zu oft liest man in den AGB dass einen Gebühr, Abgabe oder prozentuale Beteiligung bei einem Verkauf bzw. Übergabe des Account vom jeweiligen Betreiber erhoben werden.
Meist wird dies als Aufwandsentschädigung deklariert. Jedoch welcher Aufwand entsteht überhaupt für den Betreiber, vorausgesetzt die Daten können vom künftigen Accountinhaber selbst geändert werden. Mir kommt es so vor, dass dies nur eine versteckte Provision ist, die im Grunde dem Betreiber nicht zusteht, da dieser mit dem eigentlichen Handel des Account nichts zu tun hat. Mich würde nun mal interessieren auf welcher Grundlage dies beruht, insbesondere die Rechtliche. Einige wissen ja, dass es sogenannte schwarze Klauseln gibt, die zwar in den AGB vorhanden sind, aber getrost als null und nichtig angesehen werden dürfen. Ob der Betreiber den künftigen Accountinhaber akzeptiert, was ja auch ein neuer Vertragspartner bedeutet, soll mal komplett außer Acht gelassen werden. Ebenso die vorherige Einholung der Zustimmung, die gegeben wurde. Dies nur nebenbei! Jetzt bin ich gespannt auf die unterschiedlichen Argumentationen |
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#2 (permalink) |
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Benutzer
Reg: 06.06.2008
Beiträge: 88
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Ich hatte gerade in Erwägung gezogen den Mailer 40cent-mails abzugeben.
Meine Anfrage deswegen wurde beantwortet damit,das in den AGB´s steht : 7.) Account Verkäufe: Es ist jedem User untersagt seinen Account zu verkaufen, wird diese Regelung nicht eingehalten wird der Account Gesperrt bzw. gelöscht. In den AGB`s des ehemaligen Betreibers stand(Übernahme im Oktober09) : 6.) Account Verkäufe: Es ist jedem User erlaubt seinen Account zu verkaufen. Der Verkäufer muss auf die AGB hinweisen und 40cent-Mails.de muss bescheit gegeben werden. Dabei gehen 10% des Verkauf Preises an den Betreiber, wird diese Regelung nicht eingehalten wird der Account gelöscht. Ich gebe zu das ich die AGB´s diesbezüglich nicht gelesen habe weil das Thema erst jetzt aktuell ist. Das die AZ-Grenze herabgesetzt wurde auf 8€ per Bank und auf 5€ per Paypal muß ich auch irgendwie verpaßt haben. Das weiß ich jetzt nur aus der Antwortmail des Admins. Per Paypal fallen Gebühren in Höhe von 1,50€ an! Ich frage mich wieso?Die PP Gebühren zahle ich doch bei einem Zahlungseingang und der Absender nichts. Oder sehe ich das falsch? Mich würde interessieren ob diese Regeln alle rechtens sind. VG maxi |
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#4 (permalink) | |
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Werd-mein-Ref.de
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Zitat:
Es beschweren sich so viele User über die schlechte Zahlungsmoral einiger Paid4-Dienste. Wenn wir deinem Beispiel folgen würden.. ist bald ganz "Land unter" mit der Paid4-Szene..und wir wären alle dran Schuld..nicht nur die Webmaster (die bei deinem Plan [mit Recht] die Lust an solchen Projekten verlieren). Ehrlichkeit.. ist es nicht genau das was wir uns wünschen. Fakes gibts doch schon genug! Und klar macht es eine gewisse Arbeit. Nicht jeder Dienst arbeitet mit voll automatisierten Scripten. Da ist manches Mal ein bisschen Handarbeit gefragt. Ob die Beträge die da oft gefordert werden vom Aufwand gerechtfertigt sind bezweifle ich - wenn sie doch aber da standen bevor du dich da angemeldet hast.. Gruß Wieschen Werd-mein-Ref.de ![]() Ich möchte meine Webseite/Domain Werd-mein-Ref.de abgeben. Preis: 8 Mrd. Lose - Einzelheiten gern via Pn. |
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#5 (permalink) |
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Gesperrt
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Hi Karin,
ich glaube, das ist ein ziemlich kompliziertes Thema. Ja, die dürfen eine Pauschale für die Umschreibung nehmen. Nein, die dürfen garantiert nicht irgendwelche Prozente nehmen, das geht sicherlich nicht. Ist aber nur meine unmaßgebliche Meinung dazu. |
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#6 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Wenn der Betreiber dies selbst vornehmen muss, sind auch keine Einwände gegen eine Aufwandsentschädigung. Allerdings lassen doch etliche Scripte zu, dass eben dies der Accountinhaber unter "Daten ändern" selbst tätigen kann. Also erfolgt doch die Umschreibung ansich durch den Käufer selbst
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#7 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 04.05.2006
Beiträge: 1.613
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Es gibt aber auch Scripte, wo einige Daten nur vom Webmaster umgeändert werden können. Jedoch muss ich bei dem Wort "Aufwandsentschädigung" irgendwie grinsen... Aufwand?? Welcher Aufwand für eine Abänderung, welche keine 5 Min dauert? 3 Wörter abzuändern dauert doch keine Minuten... sonst müssten diese Webmaster ja Stunden brauchen, um ihre Newsletter zu verfassen.
Selbst eine Werberumschreibung dauert sicherlich keine 5 Minuten, ist aber ein anderes Thema! Nee mal ehrlich, eine Aufwandsentschädigung für so etwas zu verlangen, finde ich überflüssig. In der Regel verkaufen ja zumeist User ihre Accounts welche auch Refs geworben haben. Da kann man als Webmaster doch schon zufrieden sein, das dieser Werber/Refjäger o.Ä. ein paar "Neue" für den Dienst geworben hat... im Prinzip also ein Geben und Nehmen. Zumal jeder Webmaster ja an der Aktivität seiner Usern irgendwo mitverdient, dann zusätzlich durch Accountverkäufe an denen noch mitzuverdienen finde ich nicht gut. Ist nur meine Meinung! Geändert von Acamendon (09.09.2010 um 22:44:54 Uhr) |
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#8 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 32.944
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Das ist eine normale Pauschale, wie sie überall in der Welt eingebracht wird. Warum kostet bei einer Mitgliedschaft in Verein XYZ ein Mitgliedsausweis 10-20 Euro? Warum nehmen Telekommunikationsunternehmen eine Gebühr für eine "Freischaltung der Leitung" ...
Von der realen Welt wieder in die virtuelle: Wenn sich Leute die Accounts zu schieben zahlt der Betreiber dabei auf Dauer immer drauf. Ist quasi so wie bei den Loseseiten. Der Werber zahlt Mio und Mrd, der geworbene kassiert und der Dienst darf nur stupide umschreiben. Eine Umschreibungsgebühr ist soweit doch auch ganz okay, wer das nicht möchte legt seinen Account einfach still, wenn kein Interesse mehr besteht. Allerdings seh ich das ähnlich wie Columbus, eine prozentuale Aufwandsentschädigung ist sehr sehr merkwürdig. Da sollte schon ein Festpreis angegeben sein. Es kann ja nicht sein, dass das Umschreiben mal 100 Punkte, mal 5000 kosten soll. |
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#9 (permalink) | |
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abgemeldet
Reg: 04.05.2006
Beiträge: 1.613
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Zitat:
Ich sehe einfach nicht wo dem Webmaster Kosten entstehen bei einer Umschreibung bzw Teilumschreibung, sofern der User die Daten nicht selbst umändern kann. Selbst wenn Kosten entstehen (sollte es z.b. abzusehen sein das sich 100 User im Jahr umschreiben lassen wollen, was man jedoch vorher nie weiss...) kann der Webmaster den Verkauf oder die Umschreibung doch (von Anfang an) untersagen und fertig. So entstehen dem Webmaster keine Kosten. Warum erlauben dann aber einige Webmaster den Verkauf wenn vorher für sie klar ist das es Aufwand machen und Zeit kosten wird? Um weiteren Service zu bieten?Um selbst was dran zu verdienen? Sorry aber für mich ist das Ganze irgendwie paradox. Wenn ich wüsste das mir etwas in Zukunft Zeit kosten würde, würde ich doch von Anfang wenn ich als Webmaster wirklich nichts dran verdienen will an der Sache alles für tun um das Risiko möglichst zu vermeiden bzw zu minimieren. Das heisst Accountverkäufe entweder komplett verbieten oder den Usern bei Accountverkäufen selbst die Möglichkeit geben die privaten Daten komplett ändern zu können, ist natürlich Script bedingt, aber in der Regel erkundigt man sich ja vorher was das Script kann und was nicht, bevor man es kauft. |
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#10 (permalink) | |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 32.944
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Zitat:
Schauen wir mal bei Klamm, Lukas hat genau deswegen die 5 Euro Grenze drin. Viele erreichen diese nicht und das Geld muss somit niemals ausgezahlt werden. So wäre das beim Mailer auch. Es gibt KEINE Kosten für eine Umschreibung, das ist normaler Aufwand, wie er jeden Tag etliche Male vorkommt. Wieder ein Beispiel von Klamm, einige lassen sich das Umschreiben von Lizenzen hier auch bezahlen. Der "Aufwand" sollte unter Service fallen, aber diese Gebühr hebt die Hemmschwelle sich von einem Account zu trennen -> Dienst erhöht seine Chancen nicht auszahlen zu müssen. Die Memberkarten sind auch in wenigen Sekunden erstellt. Das macht die Software und fertig ist das Teil. Materialkosten liegen im Centbereich - trotzdem ist es Gang und Gebe. Genauso wie es Aufnahmegebühren gibt, das macht auch keine Mühe und eigentlich sollte der Betreiber sich freuen, dass ich zu ihm will. Aber das ist von der städtischen Bibliothek bis zur Muckibude verbreitet. Im Prinzip würden die Leute Accountverkäufe gerne verbieten, das verschreckt aber User. Daher wird es eben angeboten. (Aus eigener Erfahrung: Setz mal durch, dass Refs nicht umgeschrieben werden können -> viel negatives Echo, obwohl das eine sinnvolle Sache ist (imo).) Andere sehen durch die Verkaufsklausel die Chance, Guthaben nicht auszahlen zu müssen. Nehmen wir wieder den Mailer mit 100 Euro AZG und der will 10% meines Guthabens. Ich lasse den umschreiben und schwupps hat der Betreiber 10 Euro gespart. Rechne das auf die Masse hoch und du weißt, dass sich das lohnt für die 3 Klicks. Soviel mal dazu. Ich vertrete den Standpunkt, dass eine Umschreibung überhaupt nicht möglich sein sollte, ich sehe da keinen Sinn bei. Schön den Account puschen, teuer an jemanden anderen verkaufen und der Betreiber erhält nichts dafür, außer etlichen Datenbankleichen und darf dem Käufer die Taschentücher halten, weil seine gekauften Refs inaktiv sind. |
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#11 (permalink) | |
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LillysBrotzeit
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Zitat:
Aber das wird wohl eher Illusion bleiben. Mit meinem Verhältnis zur Realität ist alles in bester Ordnung. Ich lasse es alle vierzehn Tage vorschriftsmäßig warten. (Zaphod Beeblebrox) |
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#12 (permalink) | |
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abgemeldet
Reg: 01.05.2006
Beiträge: 32.944
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Zitat:
Das ist kinderleicht seine Seite aus einem Autoregger rauszuwerden. Jedes Massenscript ist in 20 Minuten so abänderbar, dass ein Autoregger sich die Zähne ausbeißt, aber die Betreiber wollen das ja gar nicht. - Viele User zu haben sieht gut aus (Vgl. Klamm da steht auch nicht 5800 aktive, sondern über 327.022 registrierte User) - Die "Refs" müssen ja um ihre Vergütung zu erhalten aktiv werden. Admin verdient kurz, werden diese dann inaktiv hat der Betreiber einen Gewinn. (Vgl. Klamm, alles unter 5 Euro muss Lukas nie auszahlen - gehört offiziell nie ihm, aber er muss es auch nicht rausrücken.) Generell sind Refvergütungen der Tod vieler Seiten, weil Geld/Punkte ... auf Konten von inaktiven landen, die einfach nur ihre Refs sammeln lassen. Gerade bei Mailer gibt es ja nicht selten 5 - 10 Ebenen, was da Vergütung verloren geht für den einzelnen User ist Wahnsinn. |
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#13 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Bei einer Loseseite kann der jeweilige Käufer im Grunde die Daten nicht komplett ändern, da diese an die Klamm-ID geknüpft ist und nicht änderbar ist, ist mir jedenfalls noch nirgends aufgefallen. Dies müßte/könnte gegebenfalls in der DB gemacht werden und da wäre eine Aufwandentschädigung akzeptabel. Auch der Werber ändert sich doch nicht, sondern lediglich der Accountinhaber, denn der Käufer des Account bleibt ja weiterhin dem Werber zugewiesen. Beispiel: Ich bau mir eine schöne nette DL bei einem Mailer auf, wie es eben Refjäger tun pflegen. Irgendwann verkaufe ich eben den Acc. Dem Käufer gebe ich die Logindaten und dieser ändert ganz bequem alles auf seine Daten ab. Wo ist da der Aufwand für den Betreiber? Ich sehe jedenfalls keinen ... vorausgesetzt das jeweilige Script lässt es zu, beispielsweise Eva oder MT, welche ja ziemlich weitverbreitet sind. |
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#14 (permalink) | ||
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LillysBrotzeit
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Zitat:
Zitat:
Mit meinem Verhältnis zur Realität ist alles in bester Ordnung. Ich lasse es alle vierzehn Tage vorschriftsmäßig warten. (Zaphod Beeblebrox) |
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#15 (permalink) |
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abgemeldet
Reg: 04.05.2006
Beiträge: 1.613
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Nun aber sollte der Dienst mal schliessen (aus welchen Gründen auch immer), dann muss doch alles Guthaben ausgezahlt werden, auch das unter der AZ Grenze oder?Darum ist es meines Erachtens auch ein Muss das Guthaben von "Inaktiven" aufm Bankkonto (als Beispiel) zu haben und nicht davon auszugehen das es eh nie ausgezahlt wird oder?
Was die Accountverkäufe generell angeht, hatte ich ja bereits Möglichkeiten aufgezeigt. Und wer auf diverse Accounts soviel bietet muss entweder wirklich unerfahren sein und nur Eurozeichen in den Augen haben oder nicht richtig aufgelärt sein das es wenig Sinn macht, einen großen Betrag auf große Accounts/Downlines zu bieten. Geändert von Acamendon (10.09.2010 um 00:02:14 Uhr) |
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