„Sowas kann jeden treffen“

Video auf <link>: <link>

Kommentare

(37) DJBB · 10. April um 15:07
wer auffährt hat schuld, ganz klar
(36) H.Pokemon · 16. Dezember 2016
Wie ich es erkenne, fuhr der der Vordermann nach rechts und dessen Vordermann fuhr nach links auf den Seitenstreifen. Vor ihm war alles frei. Da auf der anderen Seite ein Unfall war, hat der "Gaffer" nicht auf die Strasse geschaut und langsam nach links gezogen und das Hindernis auf dem Seitenstreifen nicht gesehen.
(35) tweety1987 · 16. Dezember 2016
ich wüsste gern, wie die Ansicht der Straße des vorderen war, wenn man sxchaut fahren die von links nach rechts, und kann nicht genau erkennen ob vor den vorderen einer war, der die Gefahrenstelle sichtlich blockiert hat
(34) MarkMagNet · 17. Juni 2016
schuld hat wer kein Abstand hält. nicht vor dem gesetz - sondern für sich selbst...
(33) Heidi1978 · 25. Mai 2016
Ich finde auch das der Vordermann Schuld hat.
(32) Ixperte · 09. März 2016
@31: wie man sieht, kann es aber zu solch einer Vollbremsung kommen, also MUSS er mit so etwas rechnen. aber bei der aktuellen kunde der verkehrsregeln wudnert es mich nicht, dass immer mehr vom falschen ausgehen. Abstandsvergehen müssten viel härter und öfter bestraft werden.
(31) the_nemo_finder · 10. Dezember 2015
@30: Dat sieht mir aber mal stark nach einem Freeway in den Staaten aus, da bezweifel ich arg, dass du da was vom Staat einklagen kannst. Auch in Deutschland ist es bei weitem nicht so, dass du da irgendwas einfordern kannst - höchstens wenn es direkt auf die Straße ragt! Sonst könntest du wegen jedem angefahrenen Brückenpfeiler was einklagen... Ansonsten trägt die Hauptschuld der voraus Fahrende, der Hintere kann man einer Vollbremsung nicht in dem Maße rechnen.
(30) engel67 · 01. Dezember 2015
Der Straßenbau hat Hauptschuld am eigentlichen Unfall, weil solche Aufbauten sind lebensgefährlich Der Verunfallte kommt von der Fahrbahn ab, eine gewisse "Grundschuld" hat er also auch. Der Hintermann hat trotz dieses Manövers nicht reagiert Hauptschuld am Auffahren. Der Verunfallte (bzw. seine Versicherung) hat also gute Chance was vom Auffahrer und dem Straßenbauverantwortlichen einzuklagen um seine eigenen Auslagen zu mindern So viel zu Rechtlichen. Gute Besserung den Beteiligten
(29) K148470 · 05. Oktober 2015
Was fährt der auch links ran ? Hat ihn nicht einmal gestreift. Zum Glück gibt es den ADAC lol
(28) Ixperte · 05. Oktober 2015
@27: Er selber aber auch. Manche lernen es nie.
(27) K148470 · 03. Oktober 2015
Der Vordermann hat SCHULD
(26) jalla · 16. September 2015
WTF ...!!!
(25) Texaner · 31. August 2015
Der ist ja quasi rückwärts geflogen, ich glaube, da hätten die Wenigsten bremsen können. Und ausweichen geht auch nicht, wenn die Straße voll ist.
(24) Ixperte · 13. August 2015
Ich möchte ja nicht immer wieder in die selbe Kerbe hacken, aber bei halbem Tachoabstand, einer nicht all zu trägen Reaktion und einer Notbremsung eines halbwegs aktuellen Autos passiert das nicht jedem und man kann sehr wohl was machen. Ich schätze nur ungern, aber mindestens 100 km/h bei ca. 3 Wagenlängen (20 m) Abstand ist einfach zu wenig, wie man sieht.
(23) BitShock · 13. August 2015
@22: klar - wenn ein Fahrzeug so abrupt steht wie in diesem Video und sogar noch zurückgeschleudert wird - da macht man nicht mehr sonderlich viel...
(22) Aalpha · 13. August 2015
@21 Ja stimmt, da war ja was ^^ Das hatte ja Ixpert schon erwähnt, bei einer Notbremsung halt. Bei einer normalen Bremsung wäre das aber nicht möglich, dennoch ist es halt nur eine Faustformel, andere Betrachtungen sind ja auch relevant.
(21) BitShock · 13. August 2015
@20 Die Faustformel für den Abstand ist ja auch darauf ausgelegt dass man bei einem stehenden Hindernis noch bremsen kann... Nicht wahr? ;)
(20) Aalpha · 13. August 2015
@19 richtig, aber das würde doch auch heißen, dass der vorausfahrende ebenfalls einen kürzeren Bremsweg hinlegt und damit schneller zum stehen kommt. Somit muss auch der dahinterfahrende halt es schaffen können. Im Video ist aber zu sehen, dass das Unfallauto, fast prompt zu stande kommt, wenn man dann ein 60er/70er Jahremodel fährt hat man schlechte Karten.
(19) BitShock · 13. August 2015
@17: Da habe ich letztens noch mit einem Fahrlehrer drüber gesprochen.. Man lernt diese Faustformeln weil sie eben leicht zu merken sind - darüber hinaus geben sie einem genügend Reserve mit, gerade in heutigen Autos. Man muss bedenken dass dies immer noch die gleichen Formeln sind wie sie in den 60'er oder 70'er Jahren gelehrt wurden. Heutige Autos sind aber dank Einzelrad-ABS und Situationsbedingtem Bremsverstärker durchaus zu wesentlich kürzeren Bremswegen in der Lage..
(18) Ixperte · 06. August 2015
@17: ok wenn der Speicherplatz im Kopf so begrenzt. Bleibt aber noch die Möglichkeit die Faustformel zu löschen und dafür das Googel-Ergbenis z.B. von einem Polo abzuspeichern.
(17) Aalpha · 06. August 2015
@16 Wohl nicht immer, es sei denn du fährst ein Porsche 911! ^^ <link> Ich frag mich gerade worin der Sinn einer Faustformel steckt?. Zumindest für unterwegs, wenn man bereits hinter dem Lenker sitzt scheint es sinnvoll zu sein, da ja das verwenden eines Handys am Steuer verboten sei! Ok, man könnte jetzt Google auch über Laptop aufrufen, aber am Ende ist es eine Frage der Zeit, bis die dann auch am Steuer verboten sind! ;-)
(16) Ixperte · 06. August 2015
@15: googeln ist besser als Faustformel. Notbremsungen sind auf knapp 35 m machbar ohne Reaktionszeit.
(15) Aalpha · 06. August 2015
@14 siehe @13! 100km/h --> Bremsweg: 100m; Sicherheitsabstand: 50m; Notbremsung: 50m!
(14) Ixperte · 06. August 2015
@12: in dem Satz mit durch 100 teilen steht ganz vorne ein wahrscheinlich. Mit würde das was bringen, bezog sich darauf, den Sicherheitsabstand (geteilt durch 2) einzuhalten. Laut Auto Bild 2011 sind Bremswege nicht wesentlich länger als 35 m. Plus 11 m Reaktionsweg, würde ich 4 m vor einem abrupt zum stehen kommenden Auto auch stehen. Und Seit wann ist 100/2 = 100?
(13) Aalpha · 06. August 2015
Ich muss mich zum Teil selbst revidieren. Es wird ja unterschieden, zwischen Bremsweg und Gefahrenbremsung. Also bei einer Gefahrenbremsung wären es dennoch 11m zu wenig, wenn man die Reaktionszeit mit einrechnet! Laut Quelle ist das ganze aber Situationsbedingt abhängig (Straßenbelag, etc.) <link>
(12) Aalpha · 06. August 2015
@11 Doch ich kenn die Regel! Versteh deinen Bezug mit deiner Aussage, dass ich sie durch 100 teilen würde nicht ganz? "Mir würde das was bringen." Was würde dir denn was bringen? Bei 100km/h hat man nach Faustformel einen Bremsweg von 100m! Wenn man bei 39m dann schon aufprallt, fehlen einfach mal 61m!
(11) Ixperte · 06. August 2015
@7: bei 100 km/h und 0,4 Sekunden Reaktionszeit (11 m) bleibt ein Bremsweg von 39m bis zum Sicherheitsabstand. Mir würde das was bringen. Aber wahrscheinlich kennst du nicht die Regel Tachowert durch 2 in m, sondern durch 100 in m, so wie viele einfach Strukturierte auch auf deutschen Straßen. Denkt mal drüber nach.
(10) dicker36 · 01. August 2015
Wow, das is ja hart.
(9) H.Pokemon · 31. Juli 2015
Es stellt sich die Frage, warum er nach links gefahren ist? Da ein Fahrzeug mit Blinklicht auf der anderen Strassenseite stand, vermute ich mal, dass er ein sogenannter "Gaffer" war.
(8) captainhook · 29. Juli 2015
was mich viel mehr interessieren würde hat der fahrer des vorderen wagens das überlebt?? denn 1. frontal in einen poller und 2 seitlich mit 100 auf fahrerseite einen reinbekommen
(7) Aalpha · 29. Juli 2015
@2 Da hätte auch eine Notbremsung nichts gebracht! Das vordere Fahrzeug stand ja von 100 auf 0 in ca. 0,5 Sekunden! Bei dem Sicherheitsabstand wird ja auch der Bremsweg des Vorderfahrers einkalkuliert, der hier ja gar nicht vorhanden war.
(6) daniel740 · 29. Juli 2015
Die Physik ausgehebelt... :D
(4) k466953 · 28. Juli 2015
:o in der situation möcht ich nich stecken :/
(3) k414366 · 28. Juli 2015
oh wie heftig! Sieht aber eigentlich nicht nach Fake aus.
(2) habanero · 27. Juli 2015
wer ist da jetzt schuld,, ganz klar der wer ned genug abstand hält. schaut aber bissele nach fake aus
(1) pavka · 27. Juli 2015
plötzlich und stark