„Edicted ist der erste smarte Legal Outsourcing-Anbieter“

Projekt auf <link>: <link>
Originaltitel: „Eine Branche mit einem Marktvolumen von 19 Milliarden Euro hat die Digitalisierung verschlafen“

Kommentare

(11) BitShock · 13. Dezember 2016
Die meisten Anwaltskanzleien schaffen es ja nicht mal sich dem eRV (elektronischen Rechtsverkehr) bzw dem beA (besondere elektronische Anwaltspostfach) technisch anzupassen.. Da wollen die auf einem hohen Niveau Outsourcen und Fallakten inlusive aller Vertraulichkeiten austauschen?? Ich lache mich kaputt.. - das Ergebnis dieses Dienstes kann ja nur einer besseren Google-Suche entsprechen..
(10) mirvladi · 21. September 2016
познавательный ролик
(9) the_nemo_finder · 15. April 2016
@8: Erinnert mich an die Outsourcingideen zur Jahrtausendwende, damals hat alles nach Verlagerung nach Asien geplärt, weil die Lohnkosten in D. zu hoch seien. Mittlerweile sind viele Unternehmen wieder auf dem Rückzug, weil billig war es zwar, aber auch die Qualität! Viele IT Firmen ziehen sich gerade komplett zurück und verstärken ihre Teams in D. oder den USA. Wer gute Ergebnisse haben will, muss auch regelmäßig mit Partnern daürber kommunizieren können! Der Ansatz im Video ist das Gegenteil.
(8) shany · 15. April 2016
Es geht doch nicht darum dass ein Klient seinen Anwalt nicht mehr persönlich kontaktiert. Der Anwalt gibt lediglich, nach Annahme eines Auftrags, einen Teil der Arbeit an juristische Helfer, so wie es in Großkanzleien auch üblich ist. Einziger Unterschied, das Team sitzt nicht mehr im selben Gebäude. Ich finde das super für kleine Anwaltskanzleien.
(7) the_nemo_finder · 15. April 2016
@5: Mir ist schon klar, dass es verlockend klingt, einen Anwalt so einfach einschalten zu können wie ein Ticket bei einem Software-Support. Aber es ist nicht vergleichbar. Und wenn du dir (Vor Gerichten) erfolgreiche Kanzleien anschaust, bei denen steht präzise Fallabklärung im persönlichen Gespräch am Anfang. Wenn das nicht nötig wäre, müssten andere Kanzleien ähnlich gut sein. Sind sie aber nicht! Es gilt "You get what you paid" - und das wird hier ein schlechter Jourist sein.
(6) the_nemo_finder · 15. April 2016
@5: Sie haben noch nie einen Anwalt eingebunden, oder? Denn zu allererst will der Mandant auch eine Beratung dazu bekommen, welche Chancen und Möglichkeiten gibt es, was ist dafür notwendig ([human] Ressources, Resiken etc.). Dann ist der persönliche Kontant schon deshalb unerläßlich weil der Jourist den sachverhalt genauer verstehen muss, oft ist es gerade in der Unternehmenswelt so, dass es komplett verschiedene Domains mit einer eigenen Sprache sind. Da reicht keine Mail um Sachen zu klären.
(5) shany · 04. Januar 2016
@4 als Anwalt delegieren Sie juristische Aufgaben online.... was hat das denn mit ortsgebunden zu tun? Die anfallenden Arbeiten werden online vergeben.
(4) the_nemo_finder · 22. Dezember 2015
@2: Bei einem Stundenlohn von knap 90 Euro hat das nichts mit Leiharbeit zu tun. Im Gegenteil, es ist eher vergleichbar mit der Arbeit von Selbstständigen und das funktioniert u.a. auch in der IT Welt ohne Ausbeutung. Allerdings bezweifel ich, dass die Umsetzung funktionieren wird. Denn so ortsungebunden können Rechtsfälle gar nicht abgearbeitet werden wie es im Video und auf deren Seite dargestellt wird. Die Idee ist gut, aber die praktische Umsetzung weist zu viele Lücken auf...
(3) dicker36 · 07. Dezember 2015
Werbung für ne Leiharbeitsfirma.
(2) nadine2113 · 07. Dezember 2015
Leiharbeit auf höchstem Niveau. Hauptsache: Geiz ist geil!
(1) DJBB · 02. Dezember 2015
das es mehr zerstört als es bringt sollte schon klar sein...