Blog von DaPhreak
 
Eintrag #10, 14.04.2005, 03:24 Uhr

Urlaubsblog Teil 5

[so, endlich mal weiterschreiben :)]

Wir werden begrüßt mit ähnlich farbenfrohen Getränken wie zum Begrüßungsumtrunk, aber das dunkelrote schmeckt sogar annehmbar. Wir nehmen diese Getränke in einer üppigen, lichtdurchfluteten Halle ein. Im Hintergrund ranken Grünpflanzen nach oben. Eine gewundene Treppe führt zu einer der vielen Bars, im Hintergrund kann man durch die Fenster eine beeindruckend große Terrasse erblicken.

Nicht minder beeindruckt sind wir von der Größe unseres Zimmers. Es besteht aus einem Schlafzimmer mit Ehebett und einem Wohnzimmer mit zwei einzelnen Betten (die natürlich unmittelbar zusammengeschoben werden), in letzterem befindet sich auch Fernseher und Minibar. Wir entscheiden uns dafür, hier zu nächtigen. Selbstverständlich haben wir noch ein geräumiges Bad mit Badewanne, Dusche, WC und den üblichen Annehmlichkeiten. Unser Zimmer befindet sich im sechsten Stock. Das Meer ist auf der anderen Seite, wir vermuten, dass die Zimmer mit Meerblick teurer sind. Achja, fast hätte ich es vergessen: ein langer Balkon verbindet Wohn- und Schlafzimmer. Wir blicken auf die Berge, dafür auch auf die Straße und die dort gelegene Tankstelle.
Ohne die Bewunderung abreißen zu lassen, erkunden wir die weiteren Facilitäten der Hotelanlage. Wir sind beeindruckt von den drei Bars, der Disco, dem Innenpool, der hoteleigenen "Einkaufspassage" mit einigen Geschäften, dem Sauna- und Wellness-Bereich, der Fahrstuhlmusik, der Außen-Pool-Anlage mit Palmen und großen Rutschen und nicht zu vergessen der Nähe zum Meer. Der Strand besteht teilweise aus Sand, teilweise aus Steinen, ist sehr sauber, das Wasser vorne türkis, hinten tiefblau.

Und so vergeht die Zeit schnell bis zum Abendessen wo man uns erneut mit einem sehr umfangreichen und viel Abwechslung bietendenden Buffet erwartet. Leider sind die meisten Tische schon besetzt und so sitzen wir relativ weit vorne an einem Zweiertisch. Nachdem wir unseren ersten Teller verspeist haben, begeben wir uns gemeinsam auf die erneute Jagd nach equisiten Speisen. Und dann kommt es wie es kommen muss: die leeren Teller werden ordnungsgemäß sehr schnell abgeräumt und der nun leere Tisch natürlich schnell besetzt... Doch das sollte uns nicht zum Nachteil gereichen, denn wir finden einen viel schöneren Platz direkt am Fenster. Bedient werden wir von Osman, einem sehr freundlichen Hotelangestellten mit der Berufsbezeichnung "Waiter", der auch hervorragend Deutsch spricht und versteht. Ab sofort sollten wir zu jeder Mahlzeit an diesem Tisch sitzen und uns von Osman bedienen lassen.

Da wir von dem vielen Hotelgewechsle nun wirklich erledigt sind, lassen wir's für diesen Tag dabei bewenden und genießen noch eine Weile lang den Komfort unseres Hotelzimmers um dann unseren wohlverdienten Schlaf zu finden.


Und was wir am nächsten Tag noch so erlebt haben - das erfahrt ihr beim nächsten Mal.
 

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