Blog von wish
 
Eintrag #7, 20.08.2005, 03:27 Uhr

Liebesgedichte

für meine Süße
Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Es ist nur ein Moment, der viel zu schnell vergeht.
Es ist nur eine Sekunde, die eher um ist, als sie begann!
Trotzdem genieße ich es.
Denn ich weiß, dass jeder Moment, in dem ich dich sehe,
etwas Einmaliges ist.
Etwas unbeschreiblich Wundervolles.
Ich weiß, dass nicht jeder Moment so schön sein kann.
Doch jeder Moment mit dir ist,
wie auf einer rosaroten Wolke zu schweben.
______________________________________

Du bist da

In deine Augen zu sehen
und dabei deine Nähe zu fühlen
ist immer mehr
als ein Wunsch gewesen.
Nun meine ich zu träumen
wenn du mich berührst
und ich wünsche mir
nie mehr wach zu werden
um dich
und deine Zärtlichkeit
nicht mehr zu verlieren.
______________________________________

Du bist

Ich sehe dich,
spüre wie du mich sanft berührst.
Ich lass mich fallen,
in deine Arme, die mich zärtlich streicheln.

Ich sehe dich,
dein Antlitz mir wie ein Engel erscheint,
der mich liebevoll in sein Herz schließt.
Du umschließt mich mit deinen Flügeln,
ich fühle mich darin geborgen.
So weich und zart,
so warm und voller Liebe.

Du bist...
...Liebe
______________________________________

Traumreise!

Ich liege im Bettchen, mit geschlossenen Lidern.
die Nacht ist nebelig grau und er ruft allwieder.
Der Mond scheint hell, in meinen dunklen Raum.
Ich beginne mich zu verlieren, in meinem Traum.

Beginne meine Reise durch die Wolken, ich fliege.
Flatter blitzschnell, damit ich das Zeitglas besiege.
Die Sandkörner rieseln, prasselnd durch die Uhr.
Ich erblicke das Traumreich, das Ziel meiner Tour.

Lande auf der Lichtung, beim glitzernden Elfenteich.
Renn in des Magiers Richtung, erreiche ihn sogleich.
Seine Augen blicken auf mich, mit liebevoller Macht.
Er hat mich lockend gerufen, lautlos in dieser Nacht.

Wie in jeden Traum, bin ich dem Ruf nachgegangen.
Bin hypnotisch gewandelt, er hält mein Herz gefangen.
Ich setze mich zu ihm und wir beginnen unseren Dialog.
Der Orkan aus Gefühlen, zieht mich in einen tiefen Sog.

Wir durchschauen jegliche Masken, die alle hier tragen.
Vertiefen unsere große Liebe, wir wollen uns alles sagen.
Unsere Blicke versinken ineinander, ich will ihn so sehr.
Sehne mich jede Sekunde, zu diesem verhexten Orte her.

Und jedesmal auf´s neue, beginnt unser großartiges Spiel.
Wir schenken uns dabei alles und geben einander so viel.
Raunen leise Worte, manchmal zart und mal ganz wild.
Flüstern bis zum Morgengrauen, bis unsere Gier gestillt.

Der Morgen ist da, ich erwache aus dem gelebten Traum.
Ich öffne meine Augen, Blicke schweifen durch den Raum.
Stundlang sehnsuchtsvoll, erwarte ich die nächste Nacht.
Denn er wird mich wieder zu sich rufen, mit ganzer Macht.
______________________________________

Amors Pfeil

Amor hat ins Herz getroffen,
mit seinem Einmannbetrieb.
Bin von Gefühlen besoffen,
habe mich in Dich verliebt.

Tief im Rausch versunken,
denke ich nur noch an Dich.
Wandle vor Freude trunken,
denn auch Du liebst mich.

Dieser Pfeil im Herzen sitzt,
seitdem wir einander haben.
In Augen ein Lächeln blitzt,
wenn wir uns liebes sagen.

Amor der himmlische Wicht,
hat uns die Liebe zugesandt.
In Seelen brennt nun Licht,
das Glück kam angerannt.

Nun entwarf ich diese Zeilen,
weil ich Dich ganz doll lieb.
Ich werde gleich zu Dir eilen,
nachdem ich dies hier schrieb.
______________________________________

Glück

Verlassen hatte mich das Glück,
doch dann kamst du
und gabst es mir zurück.

Das Glück bist du für mich,
etwas anderes gibt es nicht.

Nun halte ich es fest,
will es nie mehr verlieren,
will mein ganzes Leben lang
nur noch dieses Glück spüren.
______________________________________

Duft

Duft, eingeatmet,
geheimnisvoll,
intensiv betörend,
süßlich, zarter Duft,
auf frischen Gräsern
einer hügeligen Wiese,
inmitten der Stadt,
sich präsentiert,
so unvergleichbar
schön komponiert und abgemischt
der Duft Deiner Haut,
die Sinne reizend,
die jetzt noch
riechen, spüren und fühlen.
______________________________________

verzaubert,
keine ahnung wie es begann,
war es Dein Lächeln,
oder Deine blaugrauen Augen,
oder war es ein zauber ,
der uns verbindet,
Dein zauber?

______________________________________

Zaubernächte

Wenn zwei Körper ineinander fliessen
und alle Sinne pur geniessen

Der Verstand nimmt eine Auszeit
und alle Träume scheinen Wirklichkeit

Wenn Küsse wellenweiche Feuer entflammen
und zärtliche Hände sorglos alle Scham verbannen

Lippen formen Worte auf der Haut
ohne Laut ist jede Frage, jede Antwort, ganz vertraut

Wenn jeder Atemzug in tiefer Sinnlichkeit ertrinkt
und lüstern das Begehren in glücksstrahlenden Augen blinkt

Das Sternenlicht neben diesem magischen Zauber winzig ist,
war es kein Traum, dass Du bei mir bist.
 

Wer war da?

 
 (46) Rainier
 (45) Angel-of-Pain
 (26) Paine
 (29) exDelphi
 (46) fibre

... und 35 Gäste
Wer war da?

Blog-Suche

 
ID/Nick