Blog von SixerHood
 
Eintrag #6, 11.02.2005, 19:56 Uhr

Der Traum (der größten Träume)

Wann beginnt er? Er beginnt immer dann wenn ich mich darauf einlasse etwas zu träumen.
In der Nacht denke ich es ist so spät es ist so dunkel so einfach die richtige Zeit  jetzt zu träumen. ich lege mich hin und fange an im Halbschlaf zu träumen ich träume von einer Person die ich vor kurzem kennen gelernt habe … Sie weis in diesem Moment nicht das ich an sie denke aber sie weis das mein Momentanes Leben  ganz bestimmt nicht ohne einen einzigen Gedanken an sie an mir vorbei rauschen würde.
Ich träume davon sie in den Arm nehme zu können sie jedoch nicht dadurch zu verletzen wie so oft bei vielen anderen.
Der Traum währt nicht lange kurze Zeit darauf träume ich von etwas anderem ein Mensch der alles kann jeder kann alles erreichen jeder kann alles jeder darf alles und möchte alles.
Die perfekte Welt einfach doch das ist so unmöglich, dass sie gar nicht existiert. Es ist verletzend zu sehen, dass man nicht perfekt ist. Ich denke ich bin ein seelisch Instabiler aber ich bin es nicht, ich bin ein normaler Mensch ein Mensch der nicht alles kann, der nicht alles darf, der nicht alles möchte und nicht alles braucht. Der Wunsch nach dem perfekten Leben ist jedoch immer da.
Was bringt es mir zu denken ich wäre perfekt, was bringt es mir wenn ich diesen Wunsch habe. Es bringt mir rein gar nichts denn es ist nur ein Traum der jederzeit wieder weggeht sowie jetzt. ein anderer Traum tritt ein während ich schlafe … Der Traum von einem neuen PC doch es geht nicht das Geld ist knapp und ich bin einfach nur arm. Aber egal man darf ja wohl träumen. Aber was ist wenn andere mein Träume sehne „Oh Mein Gott“ dachte ich was wenn man mir wünsche ansieht ist das so toll wenn man sieht das ich mir ne geile braut neben mir im Bett wünsche. das wäre schockierend aber man wüsste es ist so. Weis nur ich was ich träume oder wissen das auch andere. Aber was wenn es doch gar nicht so schlecht ist was man mir ansieht vielleicht sieht die richtige Person im richtigen Moment genau das was ich will das sie sieht. Vielleicht sieht sie das ich will das sie bei mir ist, vielleicht sieht sie das ich mir einen PC wünsche vielleicht sieht sie auch das ich gerne perfekt für sie sein will.
Aber was wen nicht bleibe ich dann einsam werde ich keinen PC bekommen werde ich kein perfekter Mensch.

Nein, ich bleibe wie, wer und wo ich bin. Ich bleibe in meinem Bett und wache auf und sage mir „ Das war nur ein Traum“ doch das „zum glück“ lass ich weg den alle Wünsche, wünsche ich mir und möchte sie nicht vergessen.
Ein Traum ist deshalb erst dann vorbei wenn ich ihn zu Ende geträumt habe.
 

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